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Mo, 14:17 Uhr
20.01.2014

Trinken im Osten

Es gibt kaum etwas, was über die DDR nicht schon aufgearbeitet wurde. Das Kack-Verhalten in der Krippe oder das Freizeitverhalten im FDGB-Urlaub. Jetzt ist das Trinkverhalten der Ossis dran. Mit einem Augenzwinkern im Nordhäuser Tabakspeicher...


Am 29. Januar, um 18 Uhr, eröffnet Kulturdezernentin Hannelore Haase unter dem Titel „trinkKultur in der DDR“ die neue Sonderausstellung im Museum „Tabakspeicher“. Die musikalische Umrahmung übernehmen die Nordhäuser Altstadtoriginale „Hannechen Vogelstange“ und „Altstadt-Manne.“ Die Ausstellung ist ein Gemeinschaftsprojekt mit den Städtischen Museen Jena. Sie ist bis zum 3. April zu sehen.

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„Es eine sehr interessante, aufschlussreiche und hochprozentige Sonderausstellung zu einem nun mittlerweile kulturhistorischen Thema „trink|Kultur der DDR in Nordhausen – Gastlichkeit aus guter Tradition“ beleuchtet (medizin-)historische, soziologische und kulturwissenschaftliche Zugänge und die vielfältigen Facetten der ostdeutschen Trinkkultur auf informative und zugleich amüsante Weise“, so Museumsleiter Jürgen Rennebach.

Im Fokus stehen die „alkoholgenießenden“ soziokulturellen Personengruppen und die spezifischen Alkoholika, aber auch Hintergründe des Alkoholkonsums und der Trinksitten. „Durch die Verbindung von Exponat und Zeitzeugenanekdote schafft die Ausstellung Anknüpfungspunkte zur alltagsgeschichtlichen Erinnerung. Anhand der Trinkkultur lässt sich Alltagskultur der DDR erfahren, aber auch mit Stereotypen aufräumen. Ess- und Trinkgewohnheiten, Arbeits- und Freizeitverhalten, Frauen- und Männerrollen sowie jugendkulturelle Strömungen der verschiedenen Dekaden der DDR geben Auskunft über Lebensformen und Lebensstile von Einzelnen als auch über deren Anschauungen, Wünsche und Träume. Erlebte Geschichte(n) werden in der Ausstellung gegenübergestellt, um die jüngste Vergangenheit differenziert betrachten zu können“, so Rennebach weiter.

„Zahlreiche Erinnerungen ehemaliger DDR-Bürger kreisten um das Thema Alkohol: sowohl um kultige Getränke wie `Herrengedeck´, `Kumpeltod´, `Rosenthaler Kadarka´ oder `Nordhäuser Doppelkorn´ als auch um die feuchtfröhlichen privaten und offiziellen Feierlichkeiten wie Frauentag, Maifeiertag oder die beliebten Brigadefeiern. Schilder wie `Bitte warten, Sie werden platziert´ in den Vorräumen der gastronomischen Einrichtungen verdeutlichen den chronischen Platzmangel und die langen Wartezeiten in den Gaststätten der Republik, wo der Kunde durchaus nicht König war.“

„Die Geschichte der Kornbrennerei in Nordhausen von den Anfängen bis zur Gegenwart und typische wie auch originelle und damals schwer erhältliche Produkte von Nordbrand Nordhausen GmbH runden die Schau ab. Wie oft wurde „Echter Nordhäuser Korn“ bei Staatsmenüs gereicht! Zudem kommen prominente Liebhaber und Kenner des Korns aus Nordhausen zu Wort.“
Autor: red

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Kommentare
Wolfi65
20.01.2014, 15:28 Uhr
Ja früher war alles schlechter
Die potenziellen Gäste mussten warten, bis sie platziert wurden und der Kunde war wohl angeblich nicht König.

Heute ist der König in den meisten Fällen pleite und muss nicht mehr platziert werden, es sei denn, man versucht königlich bei den sozialen Einrichtungen zu speisen.
Bei den vielen Bedürftigen "Adelsfamilien" könnte es zu Engpässen in den Sitzreihen kommen.

Ansonsten ist eigentlich an der sozialen Marktwirtschaft nicht viel zu meckern, wenn man mal die Massenarbeitslosigkeit und den Lohndumping übersieht.
NDHler
20.01.2014, 17:58 Uhr
Jaja
Heute sitzen alle zu Hause und leben von Hartz 4!
Selten so einen Blödsinn gelesen! Sorry, aber ist doch war!
Franz100
20.01.2014, 18:48 Uhr
Soziokulturelles Trinkverhalten....
in der DDR..... sorry, aber selten so gelacht! Gespickt mit hohen Worten wie medizinisch historischen , soziologischen und kulturwissenschaftlichen Zugängen..... ja , manch einer würde sagen : Sie haben uns satt und besoffen gemacht! Ich glaub, ich lache morgen noch!
Retupmoc
21.01.2014, 09:04 Uhr
Nein - nicht alle und nicht alles
Nein, Ndhler - nicht alle sitzen zu Hause und beziehen Peters Hartz. Aber knapp 4 Millionen Menschen. Und dazu kommen noch 3 Mille Niedriglohnempänger (sogar offiziell durch die Regierung nun bestätigt ). In der DDR wurde übrigens auch nicht gefühlt jede Woche eine Bank, ein Restaurant oder ein Mieter ausgeraubt. Drogen gab es nicht an jeder Ecke zu laufen und man musste auch nicht auf einen Augenarzttermin ein Jahr warten. Auch die Nazis durften nicht demonstrieren, wie am WE in Magdeburg oder in Kirchheim. Alles Errungenschaften der BRD.

Bevor Sie jetzt die Negativa aufzählen. Ich kenne die auch. Man sollte nur nicht schwarz und weiß malen. Nicht alles war ein der DDR schlecht. Ob die Ausstellung etwas taugt - werde ich mir jedoch mal anschauen.
I.H.
21.01.2014, 12:58 Uhr
Trinken im Osten - bis der Arzt kommt
Oh man, da wagt es jemand darauf hinzuweisen, dass es im Jetzt und Heute auch ein Leben zwischen Hartz und grüne Wiese Grab gibt und schon muss er wieder ne "Ach wie schön war es doch in der Zone" - Gute Nacht Geschichte vom Vollzeitkommentator über sich ergehen lassen. Zum Thema Trinken im Osten sagt die traurige äh schöne Geschichte natürlich nichts, wie immer!

Deshalb hier mal als Zusatz von mir: Mit der Thematik Trinken im Osten kann man sich ruhig mal auseinandersetzen, denn es war ein nicht zu leugnendes, von den Oberkonsorten vorgelebtes Problem. Obwohl der Stoff im Vergleich zu heute unheimlich teuer war, wurde vielerorts getrunken bis der Arzt kam. Wahrscheinlich deshalb, weil es in der Zone so toll und lustig war. Oder etwa nicht?
Retupmoc
21.01.2014, 13:53 Uhr
Einige Erklärungen für Statler
Erstens wette ich mit Ihnen, das auch im Westen getrunken wurde. Leider kann ich das vor 1989 nicht aus eigener Erfahrung bestätigen, da ich kein Reisekader war. Vielleicht sollte man dazu diejenigen fragen, die vor 1989 in die BRD reisen durften. Für mich kann ich jedoch sagen, das ich bereits im November 1989 auf Bahnhöfen des Bundesgebietes ( Altenbeken, Göttingen, München ) eine Vielzahl Menschen mit Schnapsflaschen in der Hand angetroffen habe. Nachts war dies gut, um sich in den zugigen und kalten Wartesälen oder auf den Bahnsteigen warm zu halten. Nein - es waren nicht nur "normale" Reisende, sondern auch Obdachlose im Suff. Suff kannte ich aus der DDR, Obdachlose auf Bahnhöfen jedoch nicht.

Mein Zusatz ... ist ... das es natürlich in der DDR ein Alkoholproblem gab. Das lag u..a. daran, das ein Bier 40 Pfennnig in der Kneipe kostete und der Schnaps bei einer Mark kam. Zehn Bier kosteten also 4 Mark. Versuchen Sie heute mal sich für 4 Euro in der Gaststätte einen an - oder schön zu saufen. Ich nehme nicht an, das die DDR-Regierung den Alkohol deshalb so billig gemacht hatte, damit sich die Einwohner das Land schön saufen konnten. Die Aussage, das der Stoff billiger war ist also auch nicht richtig. Ja gut, es gab den " Kumpeltod" und der war noch umsonst. Da haben einige Bergarbeiter wirklich eine Schadleber bekommen. Man hat die Leute allerdings nicht zum Konsum gezwungen.Aber - warum kostete dann ein Brötchen nur 5 Pfennig ? Vielleicht war in den DDR - Brötchen auch Alkohol drin?

Übrigens: Flatrate - Partys sind eine Erfindung des Goldenen Westens. Drogen im Alk auch.

Fazit: Nicht nur in der Deutschen Demokratischen Republik ( Zone war auch so eine Erfindung des Westens ) war Alk ein Problem, sondern auch in England, Polen, Russland und der BRD.
I.H.
21.01.2014, 15:12 Uhr
HaHaHaHa....@Retupmocs "Erklärungen"
sind genau so viel wert, wie Nordhäuser Helles für 0,40 Pfennige. Wer von der ungenießbaren, bei Abfüllung schon verdorbenen Plerre mit 0,2% besoffen wurde, der wird das auch von Kinderpunsch oder Retupmocs "Erklärungen". Und guter Schnaps hat damals EVP 17,60 Mark gekostet bei durchschnittlich 800 Mark Lohn. Heute kostet der 6,49 Euro bei durchschnittlich 2000 Euro Lohn. Soviel zu @Retupmocs "Erklärungen" über Trinken im Osten. HaHaHaHa...
W.Roßmell
21.01.2014, 16:05 Uhr
Das Problem ist auhc heute noch vorhanden!
Das Alkoholproblem gab es schon immer, egal ob in der DDR oder frueher auch in der BRD! UNd man braucht immer mal nur in der Zeitung zu Lesen, da gibt es oft kleinere Informationen, wo sich Leute und oft auch Jugendliche ins Koma gesoffen haben oder der oder auch die Verkehrteilnehmerin noch mit einiger Promille meinten ein Auto fahren zu koennen... Ich denke, dass es sicher zu DDR - Zeiten das Alkoholproblem anders zu bewreten ist und war, als heute. Der Schnaps selbst ist ja um einiges billiger heute, als eben eine "17,60" Nordhauser Doppelkorn zu DDR Zeiten. Mit Sekt und Wein verhaelt es ishc ja genauso...
Deshalb kann und sollte man zu diesem Thema das Trinken im Osten wirklich mit etwas Augenzwinkern und Humor sehen und sich ein eigenes Bild verschaffen... Viel Spass dabei!
ente aus ndh
21.01.2014, 16:47 Uhr
gab es auch
das alkoholproblem gab es im osten vor der wende mit sicherheit genauso.nur wurde es eben nicht so bekannt.und an Bahnhöfen rumlungernde alkis wurden von der trapo eben gleich entfernt
h3631
21.01.2014, 19:49 Uhr
Stadler Waldorf
Haben Sie
das Abwasser von Roland Brau mit 0,2% getrunken.Sie müssen mit Zahlen ihre Schwierigkeiten haben.800 Mark im Durchschnitt in der DDR und 2000 Euro heute.Das ist meine Erklärung.Ha,Ha,Ha,Ha
Suse
21.01.2014, 19:58 Uhr
@ Stadler-woher nehmen sie solche Äußerungen?
Ich bin in der DDR aufgewachsen und ich kann mich an kein "Saufen bis der Arzt kam" erinnern. Natürlich wurde gefeiert aber im Vergleich zu heute waren diese Feiern sehr schön. Es war noch eine Zeit, wo man gemeinsam etwas unternahm (z. B. Betriebsausflüge mit Kind und Kegel) Hier gab es keine Außenseiter,weil es sich nämlich jeder leisten konnte! Und wenn sie Retupmoc belehren ,dass der Nordhäuser 17,60 Mark(Wie ganze Flasche) kostete,dann haben sie ja recht ,nur bezahlte man für einen Schnaps in der Gaststätte noch nicht mal 1 Mark. Aber der Schnaps war ja auch nicht so wichtig. Meine Kinder konnten damals für 2,75 Mark die ganze Woche in der Schule Mittag essen. Auch das konnte sich jeder leisten!Wissen sie,wie vielen Familien es heute nicht mehr möglich ist ihren Kindern jeden Tag in der Schule ein Mittagessen zu finanzieren? Dafür engagieren sich heute Fördervereine ,auch in unserer Stadt, um Geld zu sammeln für die Kinder,deren Eltern eben dieses nicht mehr bezahlen können. Nun frag ich sie,wo sind die vielen Menschen,die 2000,-Euro im Monat auf die Hand haben?. Sicher verdienen das manche aber bei weitem nicht alle! Ich frage mich,ob sie überhaupt wissen über was sie kommentieren?
I.H.
21.01.2014, 21:10 Uhr
Boahhh, voll rein ins Nest!
Meine sehr verehrte @Suse, dass Sie sich nicht mehr daran erinnern können, wann bei Alkohol-Feten in der Zone der Arzt kam, lässt ganz genau zwei Interpretationsmöglichkeiten zu. Da ich ausgebildeter Kavalier bin, erspare ich Ihnen mal die, an die ich gerade denke. :-)

Worauf ich Sie aber trotzdem gern hinweisen möchte ist, lassen Sie doch bitte Ihre Kinder beim Thema "Trinken im Osten" aus dem Spiel. Das wäre ja noch schöner gewesen, wenn die für 2,75 Aluchip Essengeld pro Woche noch nen Liter Schnaps bekommen hätten. Deshalb gebe ich Ihre Frage an mich gern an Sie zurück: Wissen Sie überhaupt, was Sie hier kommentieren @Suse?
andreas66
22.01.2014, 07:23 Uhr
Ich verstehe....
einige Kommentare nicht, die in Richtung Alkoholismus gehen und "Saufen bis der Arzt kommt". Ich werde auf jedem Fall diese Ausstellung mit meiner Frau besuchen, denn sie erweckt Erinnerungen an die damalige Zeit.

Sie war verbunden mit der sogenannten Sturm- und Drangzeit. Natürlich wurde auch hier und da dem Alkohol zugesprochen. Aber hier wird ja über alles hergezogen, schlecht geredet und geknetscht, wie der Nordhisser sagt.
Wolfi65
22.01.2014, 07:29 Uhr
Genau
Ich bin auch dafür, dass man seinen Ganzen Hass auf die "Zone" auslassen sollte.
Diese bescheidenen Errungenschaften der DDR.
Ne..waa@Statler Waldorf
Dann doch lieber Gazprom Gehardt und Konsorten?! Aluchips,Essengeld und Betriebsfeten. Wie grauenvoll!
Retupmoc
22.01.2014, 08:01 Uhr
Unsinn
"Und guter Schnaps hat damals EVP 17,60 Mark gekostet bei durchschnittlich 800 Mark Lohn. Heute kostet der 6,49 Euro bei durchschnittlich 2000 Euro Lohn. Soviel zu @Retupmocs "Erklärungen" über Trinken im Osten." Zitat Statler Waldorf

Nur Unsinn ! Ich frage mich besorgt, wie Sie heutzutage auf Monatslohn von 2000 Euro in Thüringen, MV oder Sachsen-Anhalt kommen? Und das ist ja wohl der "Osten". Wie wieviele Menschen wären froh, so viel zu bekommen. Sie dürfen nicht den Durchschnitt ihres Gehaltes und ihrer Kollegen nehmen.

PS: Ich hatte in der DDR weit mehr als 800 Mark.
andreas66
22.01.2014, 08:43 Uhr
@Wolfi65,
was gibt es an Essengeld und Betriebsfeten auszusetzen. Bei deinen Zeilen schwillt einem ja wieder der Kamm. Ich fand die damaligen Betriebsfeten und Brigadefeiern gut. Einmal im Monat traf sich unsere Brigade in der IfA zu einem geselligen Beisammensein. Es wurde gemeinsam gearbeitet, also konnte man auch gemeinsam feiern. Für den Zusammenhalt des Kollektivs war dies wichtig. Wenn du damals schon so einen Stuss oder Mist von dir gegeben hast, wer wollte da schon mit dir feiern. Eine Essengeldmarke kostete damals ca. 55 Pfennig. Hochgerechnet auf den DDR-Verdienst ein Schnäppchen. Heute können sich manche Eltern nicht mal ein Schulbrot für ihre Kinder leisten.
NDHler
22.01.2014, 09:17 Uhr
HAHA, mehr als 800 Alumark
hatte ich auch, aber dafür habe ich auch in Schichten gearbeitet und jedes zweite WE! Am Ende waren es knapp 1200 Mark! Und gesoffen wurde ordentlich, sogar auch während der Arbeitszeit! Nicht überall, ich hab`s aber oft erlebt und war auch einige male mit dabei! Lustig war`s!

Im Osten war der Nordhäuser sehr beliebt und war daher auch für die eine oder andere Bestechungsaktion gut geeignet. In den Urlaub sind wir mit dem Trabi nie ohne ein paar Fläschchen gefahren. Man wusste ja nicht ob man mahl liegenbleibt und gegen was man die Pulle eventuell im Urlaub eintauschen konnte bzw. musste! Ich habe mal meinen Trabi in eine Werkstatt gebracht und dem Meister übergeben. Auf dem Beifahrersitz lag besagte Flasche. Als ich das Auto wieder bekam war die Flasche weg und ich hatte Aussicht auf einen Termin.

Das war der Plan und hatte funktioniert. Heute gehe ich in die Werkstatt und die haben das Teil oft gleich da, schon langweilig oder? Wo bleibt da der Kick?! Aber da wir ja sowieso alle pleite sind und an der Hartz IV Grenze schwanken (glaubt man Wolfi65) brauchen wir ja bald keine Autowerkstätten mehr, sondern nur noch Kopfwerkstätten!
In diesem Sinne, PROST zusammen!
Retupmoc
22.01.2014, 10:44 Uhr
Merke
@ Wolfi schreibt doch immer sarkastisch. Da muss man beim Lesen schon mal aufpassen.

Das Beispiel mit den Autowerkstätten damals kenne ich auch. Da war die Flasche Korn schon ein gutes Argument. Aber @NDHler in den Werkstätten gibt es jetzt immer alles. Ob die Teile auch immer was taugen - steht auf dem andren Blatt. Und nicht überall gibt es auch heute immer alles. In der Apotheke ist es in der Mehrzahl so - ich gehe mit dem Rezept hin und das Mittel muss erst bestellt werden. Dienstag also nochmal. Das nervt wenn man berufstätig ist und für andere Menschen abholt. Schlimmer ist es, wenn man wirklich krank ist und man muss nochmal los. Und da sind wir wieder - alles ist auch heute nicht Sonnenschein.

PS: Ich hatte 980 Mark der DDR. Davon 60 Mark Leistungszuschlag. Da liegen schon zwei Leute über den Statlerschen Durchschnitt. Soweit zu Statistiken.
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