Do, 16:25 Uhr
16.01.2014
Wasser für Frosch, Kröte, Libelle
Die Kritik in Stadtpark noch mit Schattenseiten bezog sich auf den Zustand der Feuchtwiese und den einiger Wege. Steffen Meyer, Sachgebietsleiter Umwelt und Grünordnung in der Stadtverwaltung, reagierte. Kurt Frank sprach mit ihm...
Nordhausen. Die für Amphibien gedachte Wiese vor dem Tiergehege war im Vorjahr alles andere als feucht, weshalb sie ihre Funktion verfehlte. Das räumte Sachgebietsleiter Meyer ein. Sie wurde ihrer Schutzfunktion für Frosch, Kröte, Libelle und anderes Getier nicht annähernd gerecht. Auch die Kritik an schlammigen Wegen, die nicht nur bei Regenwetter zu finden sind, ließ er gelten.
Uns gingen, ließ er wissen, im Vorjahr die Mittel aus, um das letzte Kapitel der Stadtpark-Konzeption zu schreiben. Schwierigkeiten habe es mit der Wasserzufuhr gegeben. Das wiederum habe zur Überwucherung der Feuchtwiese geführt. Notwendig wäre ein Trennbauwerk gewesen, um das für Amphibien lebensnotwendige Nass besser zu regulieren und ausreichend einleiten zu können.
Mit der Idee, Erholung, Spaß und Spiel mit dem Naturschutz zu verbinden, macht sich die Stadt verdient. In diesem Jahr, betonte der Sachgebietsleiter, bemühe man sich um weitere Mittel, um sie fortzuführen und um endgültig den Schlusspunkt unter die Stadtpark-Konzeption setzen zu können. Dazu gehöre auch die Beschotterung einiger Wegeabschnitte, damit die nicht gleich schon bei wenigen Wassertropfen, die aus den Wolken fallen, des Wanderers Schuhe beschmutzen.
Die Konzeption, dem Park mehr Attraktivität zu verleihen, ging auf. Jahr für Jahr und Schritt für Schritt rundete sich das Bild. Da sollten doch auch noch die letzten Hürden zu schaffen sein.
Dank ausgiebiger Regenfälle ist die Feuchtwiese derzeit wieder ausreichend mit Wasser gefüllt. So müsste es auch im Frühjahr und Sommer sein, damit sich Amphibien, Libellen oder Teichhühnchen wieder ansiedeln und heimisch werden können.
Kurt Frank
Autor: redNordhausen. Die für Amphibien gedachte Wiese vor dem Tiergehege war im Vorjahr alles andere als feucht, weshalb sie ihre Funktion verfehlte. Das räumte Sachgebietsleiter Meyer ein. Sie wurde ihrer Schutzfunktion für Frosch, Kröte, Libelle und anderes Getier nicht annähernd gerecht. Auch die Kritik an schlammigen Wegen, die nicht nur bei Regenwetter zu finden sind, ließ er gelten.
Uns gingen, ließ er wissen, im Vorjahr die Mittel aus, um das letzte Kapitel der Stadtpark-Konzeption zu schreiben. Schwierigkeiten habe es mit der Wasserzufuhr gegeben. Das wiederum habe zur Überwucherung der Feuchtwiese geführt. Notwendig wäre ein Trennbauwerk gewesen, um das für Amphibien lebensnotwendige Nass besser zu regulieren und ausreichend einleiten zu können.
Mit der Idee, Erholung, Spaß und Spiel mit dem Naturschutz zu verbinden, macht sich die Stadt verdient. In diesem Jahr, betonte der Sachgebietsleiter, bemühe man sich um weitere Mittel, um sie fortzuführen und um endgültig den Schlusspunkt unter die Stadtpark-Konzeption setzen zu können. Dazu gehöre auch die Beschotterung einiger Wegeabschnitte, damit die nicht gleich schon bei wenigen Wassertropfen, die aus den Wolken fallen, des Wanderers Schuhe beschmutzen.
Die Konzeption, dem Park mehr Attraktivität zu verleihen, ging auf. Jahr für Jahr und Schritt für Schritt rundete sich das Bild. Da sollten doch auch noch die letzten Hürden zu schaffen sein.
Dank ausgiebiger Regenfälle ist die Feuchtwiese derzeit wieder ausreichend mit Wasser gefüllt. So müsste es auch im Frühjahr und Sommer sein, damit sich Amphibien, Libellen oder Teichhühnchen wieder ansiedeln und heimisch werden können.
Kurt Frank



