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Di, 12:45 Uhr
14.01.2014

Hochwasser ist Vergangenheit

Mit Blick auf die Hochwasserschutzmaßnahmen in Nordhausens Ortsteil Herreden hat Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh dem Bau ausführenden Gewässerunterhaltungsverband „Harzvorland“ für sein Engagement gedankt...


„Die Mitgliedsgemeinden des Verbands: Görsbach, Urbach, Hohenstein, Werther und Nordhausen haben sich mit dieser 400.000 Euro-Investition als starker Solidarverband gezeigt.“

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Im zurückliegenden Jahr war zum Schutz des Ortsteils vor Hochwasser durch den Herreder Bach dieser entlang der Straße vertieft und verbreitert worden. „Anschließend haben wir am Sportplatz ein Hochwasserrückhaltebecken inklusive Schlammfang gebaut und ein im Durchmesser verkleinertes Ablaufrohr samt Drosselung in die Erde gelegt. So kann die Zuflussmenge in den Ort hinein verringert und besser kontrolliert werden“, sagte Kerstin Windisch, Geschäftsstellenleiterin des Gewässerunterhaltungsverbands.

Derzeit umgesetzt werde der 3. Bauabschnitt: „Im Ort werden die Ufermauern des Bachs abgerissen, die Straße wird angehoben. Im Zuge der Arbeiten bauen wir auch einen neuen Gehweg“, so Frau Windsich weiter. „Darüber hinaus wird der zentrale Platz in Herreden neu gestaltet, der Bach wird an dieser Stelle verlegt. Am Ende der Arbeiten werden wir auf dem Platz auch neue Bäume pflanzen und Sitzbänke aufstellen. Herreden insgesamt wird durch die Arbeiten am Ende deutlich aufgewertet“, so Frau Windisch.
Autor: red

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