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Mi, 13:44 Uhr
08.01.2014

Bürgermeister als Werbe-Ikone

Es könnte durchaus möglich sein, dass für Bürgermeister Matthias Jendricke in diesem Jahr die Amtszeit schon endet. Macht eigentlich nichts, der Mann könnte auch in der Werbebranche Karriere machen...


Versucht haben sich Matthias Jendricke und eine weitere Mitarbeiterin der Stadtverwaltung, Alexandra R., bei einer gemeinsamen Dienstreise nach Berlin als Werbe-Schauspieler. nnz-Recherchen zufolge muss das im Jahr 2012 gewesen sein.



Zu sehen sind die beiden Nordhäuser auf der Startseite eines Hotels in der Nähe zum Ku-Damm. Matthias Jendricke und auch der Pressesprecher der Nordhäuser Stadtverwaltung waren derzeit für ein Statement nicht zu erreichen.

Entdeckt hat die nnz das schicke Teil in einem Nordhäuser Blog. Wie dem Blogger stellt sich auch der Redaktion die Frage: Muss das unbedingt sein?
Autor: red

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Kommentare
Rainer H.
08.01.2014, 15:00 Uhr
Dienstreise nach Berlin ob man da noch tragbar ist?
Das Video ist ja der Hammer! Da stehen zwei Mitarbeiter, der Bürgermeister und seine Referentin in Berlin und zelebrieren öffentlich wie schön es doch immer dort im Hotel ist.

Hoffentlich wussten deren Eheleute Bescheid! Denn die schönste Szene war der Augenblick, als Herr Jendricke äußert, dass genug Wasser aus der Dusche kommt.
funny
08.01.2014, 15:27 Uhr
Spaß!?
Mein Gott......

Schlimmer wie im Kindergarten!

Schonmal darüber nachgedacht, dass das Hotel einfach seine Gäste gefragt hat, wer dazu bereit ist ganz unverbindlich ein kleines Werbevideo zu drehen? Wer sagt denn, dass sie dafür Geld bekommen haben oder es während der Dienstzeit gedreht wurde?

Ich hab es vorher schon geahnt, aber nun weiß ich es definitiv: Nordhausen versteht keinen Spaß!
Luftikus
08.01.2014, 15:29 Uhr
Jendricke als Schauspieler in Berlin
Die Begleitperson ist nicht die Anzeigenerstatterin! Das ist vielleicht wichtig zu wissen!
Peppone
08.01.2014, 15:30 Uhr
Keine Panik - nur ein Reflex
Das darf man dem B Meister nicht übelnehmen. Das ist wie mit dem Pawlow'schen Hündchen. Wenn irgendwo eine Kamera angeht, dann muss er was hinein erzählen. Alles in Butter, nur Reflexsache.
punktum
08.01.2014, 15:51 Uhr
toll ... einfach toll
hier darf man neidisch sein. Die Vertreter der SPD verstehen sich auf einen publikumswirksamen Wahlkampf. Das kleine Video zeigt deutlich die Umtriebigkeit der SPD-Parteispitze.

So eine Freude aber auch, vor ein paar Tagen konnte man hier die Aussage unserer ehemaligen OB lesen, dass das Wissen im Rathaus verloren gegangen ist und Schwupps, schon kommt das Wissen in Form einer kleinen Erinnerung wieder. Der liebe Gott straft nicht mit dem Knüppel auch nicht der evangelische.
hamster
08.01.2014, 15:51 Uhr
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Retupmoc
08.01.2014, 16:30 Uhr
Berlin
Ich sag es ja immer - wer nach Berlin fährt ist selbst schuld. Das Kaff und seine Prunkhotellerie sollte man einfach meiden.
Roland82
08.01.2014, 16:31 Uhr
Peinlich!!
Wie peinlich ist das denn????!!!!
Luftikus
08.01.2014, 16:34 Uhr
Spaß gehabt in Berlin
Kürzlich las ich unter einem Artikel der SPD: "Frühstarter sind Fehlstarter". Das war ein gelungener Frühstart.

@funny. Es geht doch nicht darum, ob J. Geld dafür bekommen hat, ich frage mich wie viele Werbefilme tauchen noch auf und wie viele Mitarbeiter.

Man könnte ja auch mal seine eigene Frau mitnehmen.
Babette Klingert
08.01.2014, 16:50 Uhr
Von wann ist das Video? Rinke-Amtszeit?
Von wann genau ist das Video? Noch zur Rinke Amtszeit? Dann stellt sich die Frage, was im Rathaus alles möglich war, wenn man der richtigen Partei angehörte. Rinke: SPD, Jendricke: SPD; Frau Rieger: SPD.

War es unter Zeh: Warum hat das zugelassen?

nnz: Bitte recherchieren!
wissender
08.01.2014, 16:56 Uhr
personifizierte Peinlichkeit
nun ja Berlin ist schon eine Reise wert, und mit so einer hübschen Kolligin sicher sehr angenehm.

Ein Schelm der böses bei solchen Reisebildern denkt!

Ich denke das Maß von Herrn Jendricke ist voll er sollte die Courage haben und die Nordhäuser von seiner Anwesenheit befreien.
Cato
08.01.2014, 17:09 Uhr
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Bloksberg
08.01.2014, 18:11 Uhr
Humor: wohl ein knapper Importartikel?
Nun komme ich ja nicht so oft nach Nordhausen. Aber die weitverbreitete Humorlosigkeit, die Verbissenheit mit der über Belanglosigkeiten hergezogen wird, die endlose Moralisierei bei letztlich trivial Menschlichem sind mir - leider - in Nordhausen ziemlich oft aufgefallen. Die steife Begeisterung (Achtung: könnte das nicht auch Ironie sein?), mit der sich der amtierende Bürgermeister über das fliessende Wasser im Bad eines Hotels äußert, ich weiß nicht, was da erregenswert ist. Und ich weiß auch nicht, was daran erregenswert ist, wenn ein leitender Beamter mitsamt einer Mitarbeiterin auf Dienstreisen unterwegs ist? Da wabern wieder die spätpubertären Phantasien, da wird Amoralisches suggeriert, daß einem nur so die Ohren rot werden. Also ich weiß nicht, es gibt gute Gründe sich bei solchen "Welterereignissen" zu entspannen (Achtung: der letzte Halbsatz regt Assoziation zu Amoralischem an!) Aber vielleicht muß sich der Gelegenheitsbesucher Nordhausens einfach mit einer tiefen Steifheit (geliehen vielleicht aus früheren Zeiten) rüsten, um Aufenthalte dort heil zu überstehen.

Na, da lob' ich mir meine Mit-Hexen und Hexer auf dem Brocken, die sind nicht so verkrampft! Nichts wie weg hier!

Ihre

Bloksberg
Gerd S.
08.01.2014, 18:16 Uhr
Aufgaben von herr j.
Hat den herr j. nicht aufgaben ohne auf unsere steuern in teure hotels nach berlin mit mitabeiterinen der stadt zu fahren?Und warum muss die frau bei der sache mit dem wasser so lachen...? Wird alles ja immer schlimmer was komt den noch alles…
Schnell
08.01.2014, 18:42 Uhr
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Brigitte Nyborg
08.01.2014, 18:53 Uhr
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Gudrun1974
08.01.2014, 18:59 Uhr
Ein Mann im Machtrausch - im Stich gelassen von seinen "Freunden"
Hier sehen wir eine tragische Figur, die keine Grenzen mehr kannte, und das ist nicht ironisch gemeint.

Warum hat Herrn Jendricke niemand vor sich selbst geschützt? Hier liegt bzw. lag auch die Verantwortung von Frau Rinke und seinen Parteifreunden. Er war offensichtlich immer der Kettenhund (und hat sich in dieser Rolle sicher auch gefallen und hat dabei Grenzen überschritten). Und das haben seine (Partei)freunde weidlich ausgenutzt, ohne ihn zu warnen. Das ist gemein und unfair.
Windhauch
08.01.2014, 19:06 Uhr
Danke, Genosse Bürgermeister...
... für den aussagekräftigen Hoteltest!

Bei dem tollen Ambiente (sogar mit der Dusche stimmt´s!) läuft mir ja im wahrsten Sinne des Wortes die Spucke im Munde zusammen, im Gegensatz zu den Neidern, denen sie (die Spucke) wegbleibt!

Ihrer Hotelempfehlung werde ich demnächst selbst mal nachkommen, gemeinsam mit meiner Frau.

Ihr dankbarer Nichtmehrwähler
N. N. (der Name ist der Redaktion bekannt)
YasminK
08.01.2014, 19:20 Uhr
Der unmögliche Bürgerrmeister
Ist ja unglaublich der Mann! So was von geschmacklos. Was muss der denn noch alles anstellen, um endlich von der Bühne dieser Stadt zu fliegen? Wenn er nicht grad mit einer schönen Mitarbeiterin in Berlin ein Werbevideo dreht, dann dreht er eines mit der WBG (daher weiß er wohl auch wie wichtig reichlich Wasser aus der Leitung ist)und zwischendurch zettelt er aussichtslose Disziplinarverfahren an, die sich dann als unbegründet herausstellen,oder er macht Strafanzeigen gegen politische Gegner oder es laufen Disziplinarverfahren gegen ihn. Wer will den denn noch ernst nehmen? In der Stadt macht das von den Mitarbeitern jedenfalls keiner mehr.
Zahlemann
08.01.2014, 19:40 Uhr
Es erhebt sich langsam die Frage
für mich, für welche Anzahl von Reisen meines stellv. Stadtoberhauptes in Damenbegleitung meine Steuer- und gebührenzahlungen so alles herhalten mußten.
Suse
08.01.2014, 19:55 Uhr
@Bloksberg,genauso ist es
aber leider wird hier immer nur gegen bestimmte Leuten Stimmung gemacht. Von der Redaktion bewusst oder unbewusst? Ich lese diese Zeitung nicht mehr oft und wie ich eben festgestellt habe, ist es gut so.Soviel Unsinn braucht man sich wirklich nicht antun.
I.H.
08.01.2014, 19:56 Uhr
Genau. wir Nordhäuser sind vollkommen humorlos @Bloksberg
Sie haben das vollkommen richtig erkannt @Bloksberg. Wir sind hier völlig humorlos in NDH. Das hat aber auch Vorteile. Da wir nicht wissen was Humor ist, brauchen wir zum Lachen nicht in den Keller gehen. Und dabei war das Video unseres Komik-Bürgermeisters doch so was von lustig. Ich stech mich jetzt noch Nägel in den Kopf, damit ich mir nicht die Schenkel kaputt klopfe.

Aber schön, dass Sie trotzdem von den Höhen des Brockens zu uns Miesepetern herunter schwebten. So ein bisschen die Amoral-Keule über unseren kleinen Köpfchen schwingen kommt doch immer wieder gut, nech. Das erinnert mich gleich wieder an unseren steifen exMoralapostel-Bürgermeister. Ich muss jetzt leider aufhören, muss neue Nägel kaufen....
gewe
08.01.2014, 20:10 Uhr
einfach nur noch peinlich Herr Jendricke...
bitte treten sie zurück, so ein Aushängeschild für unsere Stadt Nordhausen brauchen wir nicht, schade um die SPD...
othello
08.01.2014, 20:10 Uhr
bei Jendricke hört der Spaß auf
Der Weihnachtsfrieden ist vorbei, auch für mich, mit meinen Kommentaren. Der NNZ ist es wieder mal gelungen, seine Kommentatorengilde in Stellung zu bringen und wie diese ticken, ist ja offensichtlich bekannt. Hans Georg Backhaus schreibt als SPD Mitglied einen Bericht zu einer SPD-Veranstaltung, ohne zu bedenken, was er mit seinen nebulösen Mitteilungen und dem ständigen Wiederholungen zu Vorkommnissen im Rahmen der Namensgebung des Bürgerhauses anrichtet. Lieber H.G.Backhaus, sie sollten auf derartige Berichte in der NNZ verzichten. Sie haben hier wieder einmal die Stichworte geliefert, auf die einige Kommentatoren nur gewartet haben. Als politisch Interessierter kann man auf den vielen Unsinn, die Unwahrheiten, Unterstellungen, politisches Unwissen einiger Kommentatoren überhaupt nicht reagieren. Meist ist nur Bosheit aus den Kommentaren zu entnehmen. Sachlichkeit ist kaum vorhanden.
Die NNZ hat mit der Veröffentlichung dieses Werbevideos natürlich einkalkuliert, welche Reaktionen zu erwarten sind. Damit war doch nur im Stile der Bildzeitung kalkuliert, dass es derartige Reaktionen der bekannten Kommentatoren gibt. Hexe Blocksberg hat in ihrem Kommentar recht, aber bei dem Stichwort Jendricke hört hier in der NNZ der Spaß auf.
,
Hercule Poirot
08.01.2014, 20:39 Uhr
Nordhausen scheint eine neue Maßeinheit zu haben ...
Wie groß ist der Abstand zwischen zwei Fettnäpfchen? Lösung: Ein Jendricke

Wenn dieser Mann Presse in seiner Nähe wittert, scheint der Verstand komplett auszusetzen.

Hätte er als Bürgermeister auf Dienstreise nicht einfach NEIN sagen können zu dieser Anfrage seitens des Hotels zu einem Statement und wäre damit allen Spekulationen aus dem Weg gegangen?

Zudem stellt sich mir die Frage:
Was hat der Bürgermeister von Nordhausen in Begleitung von unterschiedlichen Damen so oft dienstlich in Berlin zu tun? ...
pillepalle
08.01.2014, 20:52 Uhr
nnz - einfach klasse
Es gibt immer wieder Menschen, die jede Möglichkeit nutzen in der Öffentlichkeit aufzufallen, egal welche banalen Weisheiten sie
dem genervten Umfeld mitteilen möchten.
Leider ist das in Nordhausen auch sehr weit verbreitet und der gute alte Spruch, dass man nur dann etwas sagen sollte, wenn man auch etwas zu sagen hat, gerät mehr und mehr ins Hintertreffen.
Herr Jendricke war bisher eigentlich mehr durch die schonungungslose und karriereorientierte Betrachtung von Sachthemen präsent. Aber auch hier wird man im Nachhinein nach umfangreichen Diskussionen nur ein höchst ehrsames Verhalten der beteiligten Personen attestieren und alle machen weiter wie bisher...;-))
Schnell
08.01.2014, 21:18 Uhr
Backhaus kriegt für die Wahrheit Prügel ... SED-Verhältnisse
... jetzt kriegt Herr Backhaus Dresche von den eigenen Genossen, weil er die Wahrheit schreibt.

SED-Verhältnisse!!!!!!
BuergervonNordhausen
08.01.2014, 21:20 Uhr
Max braucht Wasser! Matthias auch!
"Reichlich Wasser" ist das wasser braucht. Nur wäscht er sich leider nicht den Kopf damit sondern nur die Haare. Ihm den Kopf waschen, das müssen nun andere machen. Wie sagte Karl Kraus mal: Kopfjucken ist keine Gehirntätigkeit.
Babette Klingert
08.01.2014, 21:30 Uhr
@othello: Das ist Pressefreiheit! Wann zensiert Jendricke?
Othello,Sie erschrecken: Das ist Pressefreiheit! Hier hat sich ein Politiker unmöglich gemacht.

Beide haben sich in die Öffentlichkeit gedrängt. Es die Pflicht der Presse, so was zu veröffentlichen!

Und ich glaube, im Staatsanwaltschafts-Fall Jendricke hat die nnz auf Gerüchte etc. Hetzkampagnen und einseitige Spekulationen zuungunsten der Anzeigenerstatterin verzichtet.

So, jetzt ein kleines Gedankenexperiment: Jendricke ist OB und Dr. Zeh hätte samt Begleitung sowas gemacht. Was hätte Jendricke getan?

P.S. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen J. und die Einstellungsgründe sind für mich mehr als Fettnäpchen.

So, nun können Sie wieder zensieren Herr Jendricke!
Nordhusia
08.01.2014, 21:40 Uhr
?!
Es ist ein Werbefilm für das Hotel.
Ich kann daran weder etwas peinliches feststellen noch Hinweise auf Unmoralisches/Verwerfliches/Unlauteres finden. Zwei Dienstreisende die (logischerweise) im selben Hotel übernachten - warum auch nicht?

Ein sinnfreier Beitrag im Zusammenhang mit Jendricke wird in der nnz öffentlich gemacht... Ein Schelm, wer Böses DABEI denkt!
Babette Klingert
08.01.2014, 21:41 Uhr
ergänzung: Und auch mit Jendricke wurde fair umgegangen
... und ich glaube, auch mit Herrn Jendricke ist die nnz im Staatsanwaltschafts-Fall umsichtig umgegangen. (Bis dahin dass die nnz die Mitteilung der Stadtverwaltung hat verschwinden lassen, die Herrn Jendricke ja soviel Kopfschmerzen machte)
Cato
08.01.2014, 22:14 Uhr
lieber psg
im Vergleich zu diesen Kommentaren soll meiner nicht zum Thema gehört haben? Strafrechtlich relevant war er auf keinen Falle. Nicht vergessen: Satiere hat Grundrechsschutz - zu Recht! Deshalb: Dieser Mann teilt pausenlos aus und muss daher auch einstecken dürfen.
Retupmoc
09.01.2014, 07:58 Uhr
Hexenjagd
Warum stellt man in Nordhausen nicht einen Großinquisator ein. Ein Gewölbe für seine Tätigkeit findet man bestimmt irgendwo. Dann kann man die "Hexen und Teufel" auspeitschen und verbrennen und muß nicht in einer elektronischen Zeitung von Nicks Rücktritte fordern lassen.

Die Frage ist sowieso für was der BM jetzt zurücktreten soll? Dafür das er in Berlin genächtigt hat? OK - ich mag Berlin nicht, für mich wäre das ein Grund. Dafür das er in einem teuren Hotel genächtigt hat? Ja, denn ich mag teure Hotels nicht! Dafür das er eine Arbeitskollegin dabei hatte? Ja - er hätte ja auch den Hausmeister mitnehmen können ! Dafür das er sich in dem Werbefilmchen als Darsteller gibt? Ja natürlich, denn unter Hollywood darf man als Nordhäuser nicht auftreten. Ich kann mich übrigens entsinnen, das kürzlich auch andere Politiker in diversen Werbefilmchen aufgetreten sind. Das war allerdings auch nicht auf dem Niveau amerikanischer Produktionen.

Fazit: Ich bin bestimmt kein Fan der Nordhäuser SPD. Aber bitte liebe KOmmis und Nicks lasst das Niveau höher sein als Hexenverfolgung. Lassen wir die Hexen und Teufel denen, die das besser können. Und wenn ich selbst unter Nicknamen schreibe... sonst schreibt die NNZ auch, bitte nur Klarnamen - aber dann wären hier 90 % weniger Kommentare. Bitte nicht auf das Niveau unterste Schublade abgleiten. Danke.
NDHler
09.01.2014, 08:22 Uhr
Bravo @ Retupmoc!
Ihren Kommentar unterschreibe ich sofort, zumindest den 2.Teil! Im Gegensatz zu ihnen mag ich Berlin, aber das ist hier nicht das Thema! Hier stellt sich aber noch eine ganz andere Frage, wenn Herr Jendricke und Frau Rieger dienstlich in Berlin waren und dabei dieses Video gedreht haben, was haben sie dafür bekommen? Hier entsteht nämlich der Verdacht der Vorteilsnahme im Amt! Und das bei beiden und nicht nur bei Herrn Jendricke! Ich wette es hat zumindest eine kleine Aufmerksamkeit vom Hotel gegeben und das reicht dann auch schon aus!
Glaskugel
09.01.2014, 08:46 Uhr
Selber schuld
Als Person des öffentlichen Lebens, und in diese Rolle drängt sich Herr Jendricke selbst gern hinein, muss man eine gewisse Sensibilität für NoGo's entwickeln. Diese Sensibilität hat der Herr entweder nie besessen, oder sie ist ihm im Machtrausch abhanden gekommen. Beides ist nicht zu tolerieren.

Und was das Niveau dieser Kommentarfunktion betrifft, ist es genau der "Richtige", welcher hier höheres Niveau einfordert. Er sollte selbst mal damit bei sich anfangen. Deshalb lieber @Retupmoc, wer sind denn die anderen Politiker, welchen Sie unterstellen auch Werbefilmchen gedreht zu haben. Haben die Namen und was sind das für Filme? Ihre ständigen unbewiesenen Pauschalunterstellungen sind leider die größte Niveausenkung.
gotfried weise
09.01.2014, 08:58 Uhr
lasst doch mal Kirche im Dorf
wenn hier jemand zu diesem Filmchen einen Kommentar schreibt, dann doch hauptsächlich aus satirisch-politischen Hintergründen. Man erinnere sich die letzte Dienstreise auch nach Berlin, auch mit einer weiblichen Mitarbeiterin war im nachhinein nicht ganz so glücklich verlaufen. Es ist also die logische Folge, das von dem Leser eine Verknüpfung hergestellt wird und die hier schreibenden Kommentatoren liebend gern noch eins drauf setzen. Eine Ernsthaftigkeit ist hier auch gar nicht gewollt.

Ernsthaft wird es doch erst, wenn man sich auf der Zunge zergehen lässt, das dieser Mann, der zweithöchste Repräsentant dieser Stadt ist. Berlindienstreisen mit charmanten Mitarbeiterinnen sind ja an sich noch nichts Ansehen schädigendes, eher schon etwas beneidenswertes. Nur die, diese Dienstreisen umgebenden Umstände sind für einen Repräsentanten in dieser Liga unpassend und zumindest dem Ansehen dieser Stadt nicht gerade förderlich.

Eine Bemerkung noch zum Schluss, die Auffassung das Herr Jendricke in der Werbebranche Karriere machen könnte, kann ich nicht teilen dafür war die Rhetorik zu unüberlegt und sein Satzbau hatte zu oft ein "äh" eingebaut.
Retupmoc
09.01.2014, 09:28 Uhr
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Retupmoc
09.01.2014, 09:32 Uhr
Ergänzung
Einen Artikel habe ich gleich gefunden:

http://www.nnz-online.de/news/news_lang.php?ArtNr=140600
Peppone
09.01.2014, 10:00 Uhr
Ach Gottchen, gabs nix Besseres?
Ihr eingestelltes Beispiel (Link) taugt nix @Retupmoc. Man sollte schon Region und Hotel unterscheiden können. Zum Relativieren sollten Sie was Besseres abliefern.

Der B Meister hat nicht die Region gefördert, somdern das Berliner Hotel.
Retupmoc
09.01.2014, 10:35 Uhr
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Veritas
09.01.2014, 11:07 Uhr
Moral oder Unmoral
Ob das Verhalten des Herrn Jendricke nun Moralisch oder Unmoralisch zu bewerten ist, das überlasse ich jedem selbst. Auf jedem Fall wurde es mal wieder geschafft, mit diesem Artikel vom Wesentlichen abzulenken.
Es gäbe derzeit wahrlich wichtigere Dinge in der Kommunalpolitik Nordhausens die man zur Diskussion stellen sollte und die einer Klärung bedürfen. ( Themen: Bürgerhaus, Allgemeinverfügung für Veranstaltungen )
Aber schon Nero im alten Rom hatte es verstanden, " Gib dem Volk Brot und Spiele ", das lenkt das Augenmerk vom Wesentlichen !
Howie
09.01.2014, 11:19 Uhr
Perfektes Frühstück ist immer sehr wichtig :)
Mal langsam.
Mir gehen das prätentiöse Gehabe und die mittlerweile übel ausufernde Hybris dieses Herrn auch auf die Nerven, und ich meine, dass er ganz bestimmt nicht derjenige ist, für den er sich hält.

Trotzdem sieht mir das ganze nicht unbedingt nach Dienstreise aus. Wohl eher nach überflüssigem Parteiengedöns in Berlin. In diesem Falle der SPD. Poppenhäger lässt sich ja auch da aus. Da hat sich die Parteiführung bestimmt mal wieder ihre Vasallen (kommt nicht von Lassalle! - kleiner Scherz) aus der Provinz zu stundenlangem sinnlosen Geschwätz eingeladen. Die fühlen sich dann wie die großen Bestimmer und geben sich in popligen Werbevideos so weltgewandt wie nur möglich. Sowas ist einfach nur lächerlich und peinlich, egal ob das von der SPD oder von irgendeiner anderen sogenannten Volksvertretung kommt.
Und Mafiosa hat schon recht. Es gibt Sachen, die gehen einfach nicht.

An die Adresse derer, die es betrifft: Liebe Leute! Macht doch einfach eure Arbeit! Da habt ihr doch genug zu tun, oder!? Bleibt doch einfach mal auf dem Teppich, so atemberaubend seid ihr nun wirklich nicht.

Etwas mehr Bescheidenheit, Zurückhaltung und Sachlichkeit würde einigen gut tun.
Im übrigen: Wenn mir das Hotel gehören würde, dann hätte ich nicht ausgerechnet Herrn J. zum Werbedialog angefragt. Der redet da über so sensationelle Dinge wie Wasser aus der Dusche, tollem Blick aus dem Fenster und solch einen Mist. Das ist doch zum Totlachen oder Fremdschämen. Gott sei Dank, gehört mir der Laden nicht, und das ist auch gut so.

Sorry, Herr Jendricke, aber Sie spielen einfach nicht in der Liga, in der Sie sich so gern sehen.

Das einzige, was diesen peinlichen Auftritt der Nordhäuser Leutchen da noch ein bisschen hebt, ist Frau Rieger. Die ist ja wenigstens noch ein Hingucker. ;-)
In einem aber hat sie vollkommen recht. Ein gutes Frühstück ist für das Wohlbefinden auf anstrengenden und arbeitsreichen Reisen in die Hauptstadt immer sehr wichtig. Das Hotel scheint sich ja da alle Mühe zu geben, um die illustre internationale Gesellschaft, auf deren Parkett sich Herr J. aus N. an der Z. so souverän bewegt, zufrieden zu stellen. :-)
altmeister
09.01.2014, 11:32 Uhr
Sollte geprüft werden
Ja, es stellen sich doch einige Fragen im Zusammenhang mit diesem Werbefilm und dazu noch den Geschehnissen einer anderen Berlinfahrt, mit einer anderen Dame der Stadtverwaltung.

Erst einmal ist nicht davon auszugehen, dass solch ein Werbefilm so nebenbei gemacht wurde. Da ist Planung notwendig, da wird abgesprochen, was wann und wo gesagt oder gemacht wird und es werden für wenige Sekunden viele Minuten, wenn nicht sogar Stunden an Aufnahmen gemacht, welche dann auf die gewünschte Aussage und Länge geschnitten werden.

Hat der BM mit seiner Mitarbeiterin dafür also Urlaub genommen? Wurde, da es sich um kommerzielle Werbung handelt, die Nebentätigkeit angegeben und genehmigt? Welche Einnahmen oder geldwerten Vorteile wurden erzielt, es wurde bestimmt das Recht am eigenen Bild vertraglich und entgeltlich abgetreten. Dieses ist bei solchen Aufnahmen üblich, sollen spätere Folgekosten schließlich vermieden werden.

Aber, sollte es mit dem Job als Werbe-Ikone doch nicht klappen, so kann Herr Jendricke doch als Duschsachverständiger oder Reiseführer für Berlininteressentinnen fungieren. Da hat er ja, wie deutlich zu sehen und zu hören, ausreichende Erfahrungen.

Ganz daneben finde ich übrigens den Vergleich von @Retupmoc mit der Darstellung der Landrätin in einem Film, welcher ihr mit Sicherheit keine Einkünfte gebracht hat, aber wo versucht wird etwas für die Region zu erreichen und keine private kommerzielle Absicht dahinter steht. Was bei einem Werbevideo für ein Hotel tatsächlich ganz anders aussieht!

Übrigens, @Othello, wenn der Herr Backhaus nun mal wahrheitsgemäß vom SPD-Frühstart berichtet hat, warum wird das vorgeworfen? Hätte er was erfinden sollen? Wenn diese Aussagen dort gemacht wurden, welche berichtet wurden, dann hat er eine saubere Berichterstattung gemacht. Oder ist schon wieder Zensur bei der SPD angesagt?
Harzer_Wolf
09.01.2014, 13:33 Uhr
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HUKL
09.01.2014, 14:01 Uhr
Toll gemacht!
In jeder Stadt heben sich verschiedene „Persönlichkeiten“ auf eine ganz besondere Art und Weise von den Normalbürgern ab und bestimmen mehr oder weniger die Schlagzeilen der Medien, ohne es unbedingt selbst zu wollen. Eine solche Person scheint der wieder in das Rathausteam nach einer verordneten Unterbrechung eingegliederte Bürgermeister, Herr J., zu sein.

Die Wortmeldungen nach Bekanntwerden seines Video- Drehs mit einer bestimmt zuvor nach einem geheimen „Rathaus-Casting“ ausgewählten Mitarbeiterin in einem Berliner Hotel sorgten allerdings in der auch von mir gelesenen „nnz-online“ für solches Aufsehen, dass dieser Beitrag bestimmt noch wochenlang die Hitliste der „Top 10 Artikel“ anführen wird.

Es ist zu vermuten, dass die vorproduzierte Ausstrahlung erst jetzt erfolgte, weil die derzeitigen aktuellen kommunalen Themen in der Stadt eher auf Interessenlosigkeit der Bürger stoßen.
Natürlich verstehe ich den mehrheitlichen Aufschrei nicht, der sich in den verschiedensten Leserkommentaren widerspiegelt.

Dieses „kommunale Paar“ war doch mit seinem überzeugenden Auftritt lediglich in Sachen Werbung in eigener Sache, also für die Stadt Nordhausen, unterwegs, in der solch ein schönes Hotel mit funktionierenden Inventar in naher Zukunft für die zu erwartende hohe Anzahl von Touristen für die vielen Sehenswürdigkeiten errichtet werden könnte.

Es ist noch nicht bekannt, ob der OB und die Landrätin in Sachen Neubau eines Altersheimes für die Ü 60-Gruppe gemeinsam demnächst auch für einen „Video-Clip“ unterwegs sein werden, doch hat man in den städtischen Amtsstuben von Nordhausen erkannt, dem derzeitigen monotonen Alltag einen gewissen „Kick“ zu geben…..
othello
09.01.2014, 17:10 Uhr
Othellos Zensur
Weihnachten war politische „ Pause „ angesagt und daher passte es der NNZ gut, dieses Werbevideo von dem „ SPD – Freund „ Blogger Roland zu übernehmen. Natürlich steht es der NNZ zu, dieses Video zu zeigen und einen entsprechenden Kommentar, auch von Blogger Roland übernommen, zu zeigen.

Pressefreiheit eben ! Was sagt aber dieses Video aus ? Was will man damit erreichen und dokumentieren ? Hier wurde bewusst die Reaktion der Kommentatoren herbei provoziert. Hier lag das Kalkül der ganzen Aktion. So arbeitet auch die Bildzeitung. Keine Sachkritik, aber persönliche Schwächen aufzeigen um so den Kandidaten zu diskriminieren. Zugegeben, M.Jendricke hat tatsächlich persönliche Eigenschaften, die zu kritisieren sind und er wird damit zu einer Belastung der SPD, trotz fachlicher Kompetenzen.

Kritik an der Persönlichkeit von M.Jedricke ist angebracht, aber ohne die vielen Unterstellungen und Mutmaßungen, die hier vorgebracht wurden. Diese dienen ohne Beweise nur zur persönlichen Diffamierung. Ist dieses gewollt ?
Meine Kritik an dem schreibenden SPD-Mitglied Hans - Georg Backhaus wurde teilweise kritisch aufgenommen. Ich bin kein SPD-Mitglied, welches in der Lage ist, SPD Mitglieder zu zensieren.

Wer zwischen den Zeilen lesen kann, wird erkannt haben, dass ich die Aussagen der SPD-Vorstandmitglieder als problematisch angesehen habe, diese Aussagen verdeutlichen nur, wie politisch unbedarft hier geredet wird, ohne die Reaktionen zu bedenken.Mehr Sachlichkeit ist hier gefordert. H.G.Backhaus hat als SPD-Mitglied geschrieben und wollte etwas gutes leisten, ohne seinen politischen Verstand einzusetzen, zu bedenken, was er tatsächlich erreicht. Er hatte nicht die Pflicht, alle Äußerungen wiederzugeben, denn er war dort nicht als Journalist tätig.

Lieber Altmeister@, hier liegt der Unterschied zwischen Pflichten eines Journalisten und eines schreibenden Parteiarbeiters, wen sie verstehen was ich meine !
Glaskugel
09.01.2014, 19:15 Uhr
Wahrheit ist mir lieber
Mir persönlich ist Herrn Backhaus' wahrheitsgemäßer und vollständiger Bericht lieber, als parteitaktische Veröffentlichungen lieber Othello. Gebe es mehr Berichte dieser Art, würden Frau Rinke und Herr Jendricke mit der SPD nicht machen können was sie wollen und wir hätten nicht solche Zustände in Nordhausen. Hier hat sich die SPD seit vielen Jahren wegen solcher personenbezogener Parteitaktik ins politische Abseits gestellt. Herr Backhaus hätte viel früher berichten müssen. Dann wäre der SPD wahrscheinlich einiges an Elend, vermutlich auch dieser Artikel, erspart geblieben und die Partei würde städtische Politik gestalten.
Borstel
09.01.2014, 19:29 Uhr
Schade
Schade, bisher habe ich die NNZ- online täglich und mit Interesse verfolgt, dass wird sich sicher ändern.
Wenn ich solche Schlammschlachten lesen wollte, würde ich mir die berühmte grosse Zeitung kaufen.
Ich kann wirklich nicht nachvollziehen, warum sich die Macher der NNZ nicht etwas mehr den positiven Dingen des Lebens widmen können.

Heidemarie Schieke
Franz100
09.01.2014, 20:31 Uhr
Hat gepaßt gerade....
....Jendricke mit hübscher Begleitung in einem Hotel..... Mir völlig egal, was er für Werbeaufnahmen in seinen Hotels macht, bei YouTube ist er nichts weiter als jemand, der Werbung macht. Es kennt ihn niemand, außer wir hier in Nordhausen. Soll er sich zum Horst machen.
Was hiermit geschehen ist.
Und nicht gerade zuträglich ob der Meinung gegenüber der gewissen Sache.... Tja, wer hat, der kann!
Galoppi
09.01.2014, 23:21 Uhr
Hr. J. sollte einfach zurücktreten!
Von Nordhausen muss es endlich wieder mal andere, positive Nachrichten geben, als die von J. immer wieder auf‘s Neue produzierten Negativschlagzeilen! Er schadet doch nur noch unserer Stadt und der Region! Man muss sich als Nordhäuser doch in den Boden schämen, von einem Beigeordneten vertreten zu werden, der sich nun auch hinterwäldlerisch über ausreichend fließendes Wasser freut.
WAS bitte müssen Touristen über Nordhausen denken, wenn dessen Beigeordneter über ausreichend fließendes Wasser schwärmt!?

Es zeigt sich nun nach und nach immer mehr, was hinter der durchsichtigen Fassade des zum Verwaltungsexperten ernannten Hr. J. steckt...

Wenn er sich schon nicht imstande sieht, Konsequenzen aus seinem beschämenden Verhalten zu ziehen, wann zieht die Nordhäuser SPD denn endlich die Reißleine? J. selbst scheint das Alles ja gut auszuhalten. Möglicherweise geht es dabei ja auch darum, Pensionsansprüche zu retten. Das wäre dann aber eine richtige Sauerei. Wobei, in der Partei von M. Machnig wäre dies auch wieder nichts Neues…
susi sorglos
10.01.2014, 09:31 Uhr
Anfang und nicht Ende
Ich bin der festen Überzeugung, dieses Video war nicht das Ende, sondern der Anfang. Und es war sowieso alles ganz anders.

Meine These dazu ist, das jemand von den Jendricke Hassern, deren Bestreben schon lange das aus dem Wegräumen eines streitbaren Fachmannes in Sachen Verwaltung, aber auch mit menschlichen Schwächen behafteten Menschen zum Ziel hat, mehr als nur dieses Video als Vorratsdatenspeicherung angelegt hat.

Und nun, da man merkt, alle Kartenhäuser der mühsam zurechtgezimmerten Vorwürfe und Disziplinarverfahren fallen langsam in sich zusammen, kommen Stück für Stück weitere vermeintliche Verfehlungen wohlgezielt an das Tageslicht. Dieses Video war garantiert dafür vorgesehen schon eher verwendet zu werden. Dem kamen vermutlich nur zufällig die Ereignisse des vergangenen Jahres zuvor.

Die hier angezettelte Kampagne kann nicht anders als heuchlerisch, moralisch verlogen und als unterste Schublade bezeichnet werden.
Zukunft
10.01.2014, 13:17 Uhr
Vorbild
Personen des öffentlichen Lebens sollten durch ihr Verhalten eine Vorbildfunktion haben. Personen des öffentlichen Lebens drängen sich ja förmlich auch in die Öffentlichkeit, nehmen wir Herrn Wulff, Herrn Guttenberg... um sich darzustellen. Dafür ist die Presse gut. Das Geschrei ist dann groß, wenn die Darstellungen,wie im Beispiel,zwar selbst herbeigeführt, nicht in das Bild, welches die Öffentlichkeit wahrnehmen soll, passen. Jeder trägt für sein Verhalten selbst die Verantwortung.
Glaskugel
10.01.2014, 14:45 Uhr
Nicht das erste Filmchen
Gerade ist mir wieder eingefallen, dass dieses nicht das erste Filmchen des Schauspielers Herr Jendricke war. Zum Jahreswechsel 2010/2011 hat er gemeinsam mit einem MDR Fernsehteam die Notunterkunft für Obdachlose in der Ulrichstraße durch die Feuerwehr aufbrechen lassen. Angeblich hätte der Landrat diese schließen lassen ohne für Ersatz zu sorgen. Die Obdachlosen müßten jetzt erfrieren. Die Wahrheit kam einen Tag später heraus. Die Notunterkunft ging mit Wirkung 01.01.2011 in die Verantwortung der Stadtverwaltung über und Herr Jendricke hatte die Schlüssel.

http://www.nnz-online.de/news/news_lang.php?ArtNr=84181

Mit der Wahrheit steht dieser Mann offensichtlich auf Kriegsfuß.
Harzer_Wolf
11.01.2014, 17:23 Uhr
Wenn das Außerirdische lesen
Bekanntlich haben die Vulkanier ihren Erstkontakt mit den Erdenbürgern erst gemacht, als man die Erdlinge für so reif hielt, das man dies ohne Risilo machen konnte. Wenn irgendwelche Lebewesen aus dem All diese Kommunikation lesen, wird es mit dem Erstkontakt noch etwas länger dauern.

Ich kann an dem Film nichts Verwerfliches entdecken. Wenn der Bürgermeister dienstlich unterwegs ist, kann er in jedem Fall ein Hotel loben, wenn dies so sein sollte. Im Gegenteil, anscheinend hat man hier ein gutes Hotel mit einem guten Preis/Leistungsverhältnis gefunden und somit den Geldbeutel der Verwaltung nicht überstrapaziert. Warum man daraus eine Schlammschlacht veranstaltet wissen sicher nur die Leute selbst, die hier haarsträubende Artikel losgelassen haben. Ich verstehe ja noch, das man Parteigegner nicht zum Biertrinken einladen muß. Aber ich finde, hier ist ein wenig mehr Respekt angebracht. Respekt vor der Person Jendricke und der Kollegin, sowie vor dem Hotel. Anscheinend kennen jedoch einige Gegner des Bürgermeisters oder seiner Partei das Wort Respekt nicht. Für sich selbst wird das natürlich deklariert wenn ein User wie Othello anderer ( respektvollerer ) Meinung ist. Traurig!
I.H.
12.01.2014, 14:50 Uhr
Wenn das Außerirdische lesen (2)
würden die sich vor lauter "Respekt" Forderungen vom Harzer-Retupmoc vermutlich tot lachen. Ich mach das gleich auch. Wenn schon Außerirdische als Argument herhalten müssen bleibt einem ja gar nichts anderes übrig... so als letztes Aufgebot zum totlachen. ;-))))
Franz Tabak
12.01.2014, 16:45 Uhr
Schmierenkomödie?
So langsam kommt mir das ganze vor wie eine sehr schlechte Schmierenkomödie! Schad, dass sich die NNZ dazu hinreissen lässt, auch wenn dieser Jendrickes in nachhinein gesehen einen sehr bitteren Beigeschmack hat.

Dennoch möchte ich nochwas loswerden: Jeder unserer Politiker sollte jetzt überlegen, wie man mit Herrn Jendricke vorgeht, nicht das Nordhausen deswegen noch seine ...legende bekommt.
Gudrun1974
12.01.2014, 18:09 Uhr
Was war eigentlich der Grund der Dienstreise? / Gelöschte Daten
Was war eigentlich der Grund der Dienstreise? Oder steht das in den Daten, die Frau Rinke nicht gelöscht hat?
Suse
12.01.2014, 20:06 Uhr
für normal denkenden Bürger nicht mehr nachvollziehbar
sind hier manche Kommentare. Unverständlich,dass sich hier an völlig unwichtigen Sachen hochgezogen wird und gehetzt wird was das Zeug hält. Kinder im Kindergarten haben mehr Verständnis,als mancher User hier.
Harzer_Wolf
13.01.2014, 07:52 Uhr
Respekt und Wertegesellschaft
Respekt ist ein Grundwert des Menschen @ Statler Waldorf. Ihnen ist dieser Grundwert völlig abhanden gekommen. Extra für Sie ( nicht nur für Sie ) ein Zitat des französischen Schriftstellers und Philosophen Paul Valery

"Wer den Gedanken nicht angreifen kann, greift den Denkenden an"!

Ich hoffe inständig, das Sie sich diesmal darüber nicht schon wieder fast tot lachen.
krümel
13.01.2014, 08:08 Uhr
Zusammenhänge
Da aber der normal denkende und informierte Bürger auch verschiedene Ereignisse miteinander in Verbindung bringen kann, so sind bei M.J. die Werte Berlin, Dienstfahrt, Hotel und Mitarbeiterin immer Auslöser für Gedankenspiele. Jetzt, @Suse, können Sie sich Ihre Gedanken darüber machen, wie das wohl gemeint sein könnte.
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Anmerk. der Red.: Die Diskussion ist hiermit beendet
Hans Dittmar
08.05.2015, 19:09 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Die Diskussion ist beendet
Bierchen
08.05.2015, 20:35 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Die Diskussion ist beendet
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