Sa, 17:20 Uhr
21.12.2013
Wetter-Katastrophen: September 2013
Im zurückliegenden Jahr traten deutschlandweit wieder viele Unwetter auf, die Menschenleben forderten und zu beträchtlichen Schäden führten. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat den Wetterverlauf des Jahres 2013 Tag für Tag und rund um die Uhr überwacht, etwa 30 000 Mal frühzeitig vor gefährlichen Wetterlagen gewarnt und diese dokumentiert...
Gewitter, Starkregen und Sturmböen vom 6. bis 8. hinterließen in verschiedenen Regionen neben vollgelaufenen Kellern und überfluteten Straßen u. a. folgende Schäden: Am 6. stürzten am Niederrhein Bäume um und Stromleitungen rissen ab.
So hatte die Gemeinde Issum keinen Strom. Bei Xanten rutschte an der B57 auf einer Länge von ca. 400 m ein Erdhang ab und blockierte die Straße. In der Nacht zum 8. waren Teile Baden-Württembergs betroffen. In St. Märgen entliefen Pferde, nachdem das Zelt, in dem sie untergebracht waren, fortgeweht war. In Ihringen und im Westen Freiburgs blockierten Bäume Zufahrtswege und Straßen. In Titisee wurden 30 m eines Bauzaunes umgeworfen, auf dem Töpfermarkt in Wasenweiler wirbelten Absperrungen durcheinander und auf dem Ihringer Blankenhornsberg wurde eine Musiktribüne zerstört.
Am 8. wurde in Griesemert bei Olpe in Nordrhein-Westfalen eine Grillhütte teilweise zerstört, Trampoline flogen durch die Luft und Hausdächer wurden beschädigt. Am 11. kam morgens der S-Bahnverkehr bei Gelsenkirchen zum Erliegen, nachdem bei Sturm ein Baum auf die Oberleitung gefallen war. Hagel wurde im September in folgenden Gebieten beobachtet: am 7. in Lahr; am 8. vom Oberrhein bis zur Schwäbischen Alb; am 11. in Mainz; am 27. am Bodensee.
Im September gab es drei bestätigte Tornados in Deutschland. Der erste wurde gleich am 1. über dem Ammersee bei Dießen, der zweite am 9. über der Nordsee nördlich von Langeoog beobachtet. Der dritte beschädigte am 11. in Ampen bei Soest Häuser und Autos und entwurzelte Bäume.
Autor: redGewitter, Starkregen und Sturmböen vom 6. bis 8. hinterließen in verschiedenen Regionen neben vollgelaufenen Kellern und überfluteten Straßen u. a. folgende Schäden: Am 6. stürzten am Niederrhein Bäume um und Stromleitungen rissen ab.
So hatte die Gemeinde Issum keinen Strom. Bei Xanten rutschte an der B57 auf einer Länge von ca. 400 m ein Erdhang ab und blockierte die Straße. In der Nacht zum 8. waren Teile Baden-Württembergs betroffen. In St. Märgen entliefen Pferde, nachdem das Zelt, in dem sie untergebracht waren, fortgeweht war. In Ihringen und im Westen Freiburgs blockierten Bäume Zufahrtswege und Straßen. In Titisee wurden 30 m eines Bauzaunes umgeworfen, auf dem Töpfermarkt in Wasenweiler wirbelten Absperrungen durcheinander und auf dem Ihringer Blankenhornsberg wurde eine Musiktribüne zerstört.
Am 8. wurde in Griesemert bei Olpe in Nordrhein-Westfalen eine Grillhütte teilweise zerstört, Trampoline flogen durch die Luft und Hausdächer wurden beschädigt. Am 11. kam morgens der S-Bahnverkehr bei Gelsenkirchen zum Erliegen, nachdem bei Sturm ein Baum auf die Oberleitung gefallen war. Hagel wurde im September in folgenden Gebieten beobachtet: am 7. in Lahr; am 8. vom Oberrhein bis zur Schwäbischen Alb; am 11. in Mainz; am 27. am Bodensee.
Im September gab es drei bestätigte Tornados in Deutschland. Der erste wurde gleich am 1. über dem Ammersee bei Dießen, der zweite am 9. über der Nordsee nördlich von Langeoog beobachtet. Der dritte beschädigte am 11. in Ampen bei Soest Häuser und Autos und entwurzelte Bäume.

