Sa, 00:01 Uhr
21.12.2013
Knappschaft warnt vor Trickbetrügern
Krankenkassen: Keine unangemeldeten Besuche. Gerade ältere Menschen geraten häufig ins Visier von Trickbetrügern.
Die Krankenkasse Knappschaft warnt in der aktuellen Ausgabe ihres Kundenmagazins tag, vor besonders perfiden Betrügereien rund um das Thema Gesundheit am Telefon. Anrufer geben sich dabei als Mitarbeiter der Krankenkasse aus und drängen auf einen Beratungstermin zu Hause.
Die Knappschaft warnt ausdrücklich davor, auf solche Anrufe einzugehen. Besuche der Krankenkasse werden in der Regel schriftlich angekündigt, erläutert Wolfgang Buschfort, Pressesprecher der Knappschaft. Am besten ist man grundsätzlich gegenüber fremden Anrufern misstrauisch und gibt weder persönliche Informationen noch Daten weiter.
Erscheinen Anrufer merkwürdig, wendet man sich an vertraute Personen oder bespricht solche Anrufe mit seinen Angehörigen. Um Betrüger abzuschrecken, reicht es manchmal zu sagen: Ich möchte meinen Nachbarn zu Rate ziehen! Wer dauerhaft belästigt wird, kann die Polizei verständigen.
Weitere Informationen zum Schutz vor Haustürkriminalität gibt es in jeder Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle oder im Internet unter www.polizei-beratung.de
Autor: khhDie Krankenkasse Knappschaft warnt in der aktuellen Ausgabe ihres Kundenmagazins tag, vor besonders perfiden Betrügereien rund um das Thema Gesundheit am Telefon. Anrufer geben sich dabei als Mitarbeiter der Krankenkasse aus und drängen auf einen Beratungstermin zu Hause.
Die Knappschaft warnt ausdrücklich davor, auf solche Anrufe einzugehen. Besuche der Krankenkasse werden in der Regel schriftlich angekündigt, erläutert Wolfgang Buschfort, Pressesprecher der Knappschaft. Am besten ist man grundsätzlich gegenüber fremden Anrufern misstrauisch und gibt weder persönliche Informationen noch Daten weiter.
Erscheinen Anrufer merkwürdig, wendet man sich an vertraute Personen oder bespricht solche Anrufe mit seinen Angehörigen. Um Betrüger abzuschrecken, reicht es manchmal zu sagen: Ich möchte meinen Nachbarn zu Rate ziehen! Wer dauerhaft belästigt wird, kann die Polizei verständigen.
Weitere Informationen zum Schutz vor Haustürkriminalität gibt es in jeder Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle oder im Internet unter www.polizei-beratung.de

