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Do, 15:51 Uhr
19.12.2013

Schweine auf der Fahrbahn

In den Nachtstunden bewegte sich auf der A 38 eine Rotte Wildschweine. Ein 60-jähriger Lkw-Fahrer aus Leipzig konnte dieser nicht ausweichen und fuhr in die Rotte hinein...


Dabei wurde sein Fahrzeug beschädigt und drei Wildschweine getötet. Eine nachfolgende 32-jährige Fahrerin eines Pkw Ford fuhr über die auf der Fahrbahn liegenden Tiere. Die A 38 musste in Richtung Leipzig für knapp zwei Stunden voll gesperrt werden. Kameraden der Berufsfeuerwehr Nordhausen waren im Einsatz und reinigten die Fahrbahn. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 9.500 Euro.
Wildschweine überfahren (Foto: privat)
Wildschweine überfahren (Foto: privat)
Wildschweine überfahren (Foto: privat)
Wildschweine überfahren (Foto: privat)
Wildschweine überfahren (Foto: privat)
Wildschweine überfahren (Foto: privat)
Autor: red

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Kommentare
ente aus ndh
20.12.2013, 11:48 Uhr
verhindern
mann sollte doch dazu in der lage sein durch geeignete Maßnahmen wie zäune oder ähnliches zu verhindern das zumindest auf der Autobahn wild auf die strasse läuft.mann stelle sich einmal vor statt des lkw währen ein oder mehrere motoräder gekommen-die folgen sind garnicht auszudenken
Wolfi65
20.12.2013, 13:18 Uhr
Man wird nie ganz...
verhindern können, dass irgendwelche Schweine sich auf der Autobahn tümmeln.
Boris Weißtal
20.12.2013, 14:06 Uhr
stimmt
wenn die Viecher es schon in die Kommentarspalte der NNZ schaffen, hält die auch kein Zaun auf!
ente aus ndh
20.12.2013, 14:26 Uhr
wie gemeint?
durch geeignete zäune entlang der Fahrbahn kann mann das verhindern.oder ist ihr Kommentar villeicht wie so oft zweideutig gemeint?
Wolfi65
20.12.2013, 17:13 Uhr
@ente aus ndh
Jeder zieht sich den Schuh an, welcher ihm passt.
Also den Weißtalschuh würde ich mir an Ihrer Stelle nicht anziehen.
Der ist nämlich ganz, ganz böse!:-)
Peppone
20.12.2013, 17:25 Uhr
Gemeint ist, Wildzaun schützt vor Sauen nicht
Mit Wildzäunen kann man Rot-, Dam-, Reh-, Muffelwild etc von der Bahn abhalten @ente aus NDH. Und nicht mal das zu 100%. Selbst da geht noch genug über den Zaun.

Schwarzwild geht unter dem Zaun durch. Um einen Durchlass im Wildzaun an der Autobahn zu schaffen, brauchen wühlende Wildsauen nicht einmal fünf Minuten, wenn sie da durch wollen. Und tausende Zaunkilometer mit Fundament zu betonieren dürfte selbst deutsche Staatskassen überfordern.

Man wird sich wohl daran gewöhnen müssen, dass sich in Zukunft immer mehr Leute aufgrund von Wildunfällen die Köpfe einfahren. Die Wildbestände steigen nämlich stetig. Auch hier gibt es ja genug Jagdhasser, die eine jahrhunderte alte vernünftige Regulierung der Wildbestände (nicht nur wegen Verkehr) nicht begriffen haben.
ente aus ndh
20.12.2013, 19:54 Uhr
waidwerk
v. Egart ist ja klar 100%tigen schutz bietet ein zaun natürlich nicht aber einen teil hält es schonmal ab.aber sie haben natürlich das Problem das es zuviel wild gibt schon genannt.es müßte also durch die Waidmänner mehr wild erlegt werden was aber wiederum das nächste problem Problem, der jagthasser und möchtegerntierschützer, die ständig gegen das waidwerk wettern und teils sogar mit kriminellen Methoden dagegen vorgehen, auf den plan ruft.
villeicht haben aber solche leute mal eines tages selber mal eine sau auf der Stoßstange und denken dann mal um.
Wolfi65
20.12.2013, 20:21 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht mehr zum Thema des Beitrags
sam
20.12.2013, 20:33 Uhr
Wildunfälle
Was wäre denn so schlimm, wenn man z.B. die Hundesteuer dazu benutzen würde, Zäune an den Fahrbahnrändern zu installieren? Aber mit dieser Steuer werden Löcher gestopft die niemand nachvollziehen kann. Und zum Thema Jäger: Für mich müssen da Menschen mit Lust zum töten Gott spielen!!! Wie immer, die Menschen nehmen sich Rechte raus, die ihnen nicht zu stehen!
I.H.
21.12.2013, 10:57 Uhr
Schweine in den Backofen
und nicht auf die Fahrbahn. Jeden Tag liest man Wildunfall hier, Wildunfall da, Wildunfall dort.... Also jagt mal ein bisschen mehr Jäger - Feuer frei. Das Wildbret muss in der Pfanne landen und nicht im Kühlergrill.

Die Pseudotierschutzantijagdfraktion regt sich darüber auf, dass Jäger Gott spielen? Soweit ich weiß, hat der liebe Gott uns ein Gehirn gegeben damit wir u.a. Feuerwaffen zum Jagen entwickeln. Denn gejagt hat der Mensch schon seit er auf zwei Beinen laufen kann. Zäune an Straßen bauen kam erst viel später.

Nur eine welt- und naturfremde, dekadente Supermarktgesellschaft will alles einzäunen und Gott spielen!
Cato
21.12.2013, 12:16 Uhr
Nordhausen- statt Ostfriesenwitze
komplett eingezäunte Autobahnen, am besten alle BABs unter die Erde legen, Jagdverbot, dritteweltausbeutende Sternsinger, ja was kommt denn noch?
Ach ja das Nachtangelverbot wurde gerade von den Grünen gefordert - damit die Fische beim Schlafen nicht gestört werden (echt wahr)!!! Was hier für geistig unterirdische Thesen verbreitet wird, sollte die NNZ-Redaktion veranlassen, die lokalverbrämten "Gut"Menschkommentare nur noch im Landkreis sichtbar zu machen. Andernfalls lösen bald Nordhäuserwitze die Ostfriesenwitze ab.
Wolfi65
22.12.2013, 06:07 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht mehr zum Thema des Beitrags
Retupmoc
23.12.2013, 14:24 Uhr
Geschwindigkeit drosseln
Jeder , der im Harz wohnt weiss, das in den Abendstunden und am frühen Morgen Wildwechsel herrscht. Dann fährt man halt vorsichtig. Vielleicht sollte man einfach das Tempo auf den Autobahnen drosseln? Oder die Reichen müssen halt mehr Wild futtern.
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