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Mo, 17:40 Uhr
16.12.2013

Wer Porsche kauft, fährt Qualität

Ferdinand Porsche war ein Konstrukteur mit böhmischen Wurzeln, der in Stuttgart die Firma Porsche aus der Taufe gehoben hat. Bevor es dazu kam, arbeitete er als Entwickler bei einigen anderen großen Unternehmen, wie Austro-Daimler und Daimler-Benz...


Mit seinen visionären Ansichten verkalkulierte er sich in den Anfangsjahren hin und wieder und überschlug sich schließlich mit Daimler. 1931 gründete er die Dr. Ing. h.c. F. Porsche GmbH mit Sitz in Stuttgart und entwickelte Klein- und Mittelklassewagen aber auch Sportwagen oder LKW's. 1934 konstruierte seine Firma den sogenannten deutschen Volkswagen, den VW-Käfer.

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Der Wagen wurde für unter 1000 Reichsmark verkauft und somit für eine breite Mittelschicht erschwinglich. Seine Rolle zur NS-Zeit wird von den Historikern recht ambivalent betrachtet. Einige sehen in ihm, vor allem angesichts seiner Aufgaben als Wehrwirtschaftsminister 1939 bis 1941 und der kriegsfördernden Unterstützungsmaßnahmen seiner Werke zwischen 1939 und 1945, einen Kriegsverbrecher. Andere, wie der namhafte Geschichtswissenschaftler Hans Mommsen, sehen in ihm eher einen genialen Technokraten, der sich aus rein pragmatischen Gründen mit dem Regime arrangierte. Was von ihm bleibt ist eine riesige Flotte an unterschiedlichen Automobilmodellen. Die legendärsten sind dabei sicher die Sportwagen-Serien des Porsche 911 und 964.
 

Porsche 911

Das Urmodell des „Neunelfers“ wurde bereits 1965 das erste Mal auf der IAA in Frankfurt vorgestellt. Der Wagen wurde über 35 Jahre gebaut, war mit einem 2,0 bis 3,3 Liter Sechszylinder ausgestattet. Bei einer Drehzahl von ca. 6000 Umdrehungen und einer Leistung von über 130 PS war der Wagen zu jener Zeit ein Meilenstein in der Automobilgeschichte. Er kostete in der Grundausstattung knapp 22.000 Deutsche Mark, was heutzutage ungefähr 42.000 Euro entsprechen würde. Der 911 mit seiner charakteristischen Schnauze wurde zum Ausgangsmodell für zahlreiche Nachfolger und der Porsche Ankauf dieser Modelle ist auch heute noch ein lukratives Geschäft.
 

Porsche als Gebrauchtwagen

Autohändler wie Autoankauf Thiele ermöglichen auch den Sportwagen Ankauf aller Art
neben dem Geschäft mit den anderen Fahrzeugklassen. Die Nachfrage ist groß und der Wertverfall der alten Flitzer minimal. Dabei können sich die Kunden auf die Vorteile des Online-Autohandels verlassen. Ein größerer Fuhrpark ermöglicht diesen eine kundenfreundlichere Preis-Leistungsspanne. Service und Kundendienst sind viel umfangreicher als beim Händler auf der „Grünen Wiese“.

Angeboten werden drei Kommunikationswege zum Autoankauf, per Mail oder Kontaktformular und über die firmeneigene Hotline. Die Abwicklung ist einfach und der Händler kauft neben gebrauchten auch verunfallte Sportwagen auf.
Autor: red

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Kommentare
Wolfi65
17.12.2013, 18:16 Uhr
Schönes Auto
Wer noch kein Weihnachtsgeschenk für sich und seine Familie hat, könnte doch mal bei Porsche verbeischauen.
In so einem Autohaus gibt es immer wieder neue Sachen zu bewundern.
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