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Mi, 17:52 Uhr
25.04.2001

Erste Konferenzen zur regionalen Theaterlandschaft

Nordhausen (nnz). Ziel dieser ersten Runde von Regionalkonferenzen ist es, sich über denkbare Modelle in den Regionen zu verständigen, die dann vor Ort zwischen möglichen künftigen Partnern einer näheren Prüfung unterzogen werden sollen. Dabei geht es für das Ministerium nicht nur um die bekannten Haushaltszwänge. Wichtig ist vor allem, wie die Qualität der einzelnen Spiel- und Produktionsstätten erhalten oder gesteigert werden kann. Ein „Kaputt-Sparen“ soll auf jeden Fall vermieden werden.

Die zuständige Ministerin Dagmar Schipanski hatte Träger, Intendanten bereits Ende März über den derzeitigen Stand der Überlegungen im Ministerium informiert. Dabei machte die Ministerin deutlich, dass es das Ziel der Landesregierung sei, jene Standorte zu erhalten und zu fördern, die eine überregionale Ausstrahlung, Versorgung und Profilierung nach den jeweiligen Stärken aufweisen können. Das komplette Statement von Dagmar Schipanski finden nnz-Leser im Archiv der nnz.

Außerdem hatte Schipanski angekündigt, dass das Land - vorbehaltlich der Zustimmung des Landtages - bereit ist, für den Zeitraum 2004 bis 2008 die derzeitige Förderung durch den Freistaat in Höhe von 117 Millionen Mark beizubehalten.
Autor: nnz

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