So, 08:23 Uhr
01.12.2013
Aktion in Nordhausen
Schon mehrfach hatte die nnz in den vergangenen Jahren Registrierungsaktionen der Deutschen Knochenmarkspenderdatei berichtet. In der kommenden Woche wird es wieder eine solche Aktion in Nordhausen geben...
Am 3. Dezember findet Registrierungsaktionen in der Nordhäuser Filiale der Sparda-Bank statt. Das Besondere daran: Die Bank Berlin übernimmt die Registrierungskosten in Höhe von 50 Euro pro Typisierung sowohl für Mitarbeiter und Kunden, aber auch für Nichtkunden. Die müssen normalerweise komplett über Spenden generiert werden, da die DKMS bei der Spenderneugewinnung weder von Krankenkassen noch durch öffentliche Gelder finanziert wird.
"Was der Einzelne nicht schafft, das können viele Menschen gemeinsam bewegen. Dieser elementare Grundsatz der genossenschaftlichen Idee gilt auch für das soziale Engagement unserer Bank und die konsequente Unterstützung von gemeinnützigen Organisationen, die Menschen mit Krebserkrankungen und ihre Angehörigen unterstützen.
Zu den herausragenden Projekten gehört unsere intensive Kooperation mit der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS). Nachdem wir 2010 erstmals eine Aktion der DKMS in Rostock finanziell unterstützt haben, initiieren wir mittlerweile regelmäßig eigene DKMS-Typisierungsaktionen in unserem Filialnetz in den neuen Bundesländern und Berlin.
Im Jahr 2012 haben an unserer gemeinsamen Typisierungsaktion mit der DKMS insgesamt 17 Filialen teilgenommen und aus den 3.314 Registrierungen sind in Rostock, Berlin und Erfurt bis heute 3 neue Spender identifiziert worden. Nach diesen wunderbaren, mutmachenden und motivierenden Erfolgsergebnissen werden an der diesjährigen Typisierungsaktion Anfang Dezember insgesamt 32 Filialen zwischen Rostock und Jena teilnehmen und wir hoffen dass viele Menschen unserem Aufruf folgen", so Tobias Jacob Berten, Pressesprecher und Leiter der Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank Berlin.
Autor: redAm 3. Dezember findet Registrierungsaktionen in der Nordhäuser Filiale der Sparda-Bank statt. Das Besondere daran: Die Bank Berlin übernimmt die Registrierungskosten in Höhe von 50 Euro pro Typisierung sowohl für Mitarbeiter und Kunden, aber auch für Nichtkunden. Die müssen normalerweise komplett über Spenden generiert werden, da die DKMS bei der Spenderneugewinnung weder von Krankenkassen noch durch öffentliche Gelder finanziert wird.
"Was der Einzelne nicht schafft, das können viele Menschen gemeinsam bewegen. Dieser elementare Grundsatz der genossenschaftlichen Idee gilt auch für das soziale Engagement unserer Bank und die konsequente Unterstützung von gemeinnützigen Organisationen, die Menschen mit Krebserkrankungen und ihre Angehörigen unterstützen.
Zu den herausragenden Projekten gehört unsere intensive Kooperation mit der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS). Nachdem wir 2010 erstmals eine Aktion der DKMS in Rostock finanziell unterstützt haben, initiieren wir mittlerweile regelmäßig eigene DKMS-Typisierungsaktionen in unserem Filialnetz in den neuen Bundesländern und Berlin.
Im Jahr 2012 haben an unserer gemeinsamen Typisierungsaktion mit der DKMS insgesamt 17 Filialen teilgenommen und aus den 3.314 Registrierungen sind in Rostock, Berlin und Erfurt bis heute 3 neue Spender identifiziert worden. Nach diesen wunderbaren, mutmachenden und motivierenden Erfolgsergebnissen werden an der diesjährigen Typisierungsaktion Anfang Dezember insgesamt 32 Filialen zwischen Rostock und Jena teilnehmen und wir hoffen dass viele Menschen unserem Aufruf folgen", so Tobias Jacob Berten, Pressesprecher und Leiter der Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank Berlin.


