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Fr, 11:13 Uhr
29.11.2013

Nordhausen ist „Fahrrad freundliche Kommune“

Nordhausen ist jetzt Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft „Fahrrad freundliche Kommunen Thüringen“. Diese hatte sich jetzt auf der 7. Fahrradkommunalkonferenz in Erfurt gegründet.



„Den 1. Schritt der dort abgegeben Selbstverpflichtung – einen Ratsbeschluss zum Ausbau der Fahrradfreundlichkeit - , hat der Nordhäuser Stadtrat bereits gefasst“, sagte Martin Juckeland, Leiter des Amtes für Zukunftsfragen und Stadtentwicklung. „Im 2. Schritt steht die Entwicklung eines Radverkehrskonzeptes auf unserer Agenda. Und dann beginnt die eigentliche Arbeit mit der Umsetzung dieses Konzepts. Dabei setzen wir auf die Ratschläge und die Fachexpertise u.a. des ADFC. Wir sind uns bewusst, dass wir noch einigen Nachholbedarf haben, was die Fahrradfreundlichkeit betrifft. Aber die Basis ist gelegt“, so Juckeland.


Neben baulichen Maßnahmen wie der zum Beispiel erst kürzlich verbesserten Radverbindung aus der Innenstadt in Richtung Nordhausen-Ost in der Kützingstraße soll auch die Vernetzung der mit dem Radverkehr verbundenen Akteure gefördert sowie Fahrradaktionstage organisiert werden. In der Kützingstraße wurde für stadtauswärts fahrende Radler jetzt die Möglichkeit geschaffen, die Fahrbahn zu nutzen.
Autor: nnz

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Kommentare
Flitzpiepe
29.11.2013, 11:29 Uhr
Falsch
Die Aussage "In der Kützingstraße wurde für stadtauswärts fahrende Radler jetzt die Möglichkeit geschaffen, die Fahrbahn zu nutzen." ist falsch.
Richtig ist:"In der Kützingstraße wurde für stadteinwärts fahrende Radler jetzt die Möglichkeit geschaffen, den Gehweg zu nutzen."
Stadtauswärts fahrende Radler mussten schon immer die Straße nutzen.
mandy1990
29.11.2013, 12:35 Uhr
Fahrrad freundlich
WWerter Herr Juckeland

Glückwunsch zu ihrem fortschritt „Fahrrad freundliche Kommune“ zu werden.
Es wäre gut wenn sie zu den anstehenden weiteren Beratungen mit AFCD auch einige Verwaltungschefs und Bürgermeister zum mit Lernen hinzu ziehen würden.
Wie baut man Radwege.
Denn Bewegung soll gut und Junghalten.
Speziell die Verwaltungsgemeinde „Hainleite“ hat da großen nachhole bedarf.
Jahrelang wird über einen Fahrrad weg von Kleinfurra bis nach Wipperdorf geredet.
Immer ist das Geld alle.
Zum Bau und eines Riesigen Freiplatzes mit Wiese, besplitteten Wegen und sogar ein Haus der Geschichte der Gemeinde in Wolkramshausen ist Geld vorhanden.
Nur der Platz wird nicht genutzt, man kann nicht betreten.

Mandy Voigt
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