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Do, 19:25 Uhr
21.11.2013

Zielstellungen zum Klimaschutz vorgestellt

Heute wurden erstmals die Ergebnisse des Integrierten Klimaschutzkonzeptes 2050 Stadt Nordhausen, des Teilkonzeptes Wärmenutzung und der Vorhabenplan durch Prof. Dr.-Ing. Dieter Genske und Ariane Ruff von der Fachhochschule Nordhausen sowie Karsten Reisdorf vom Planungsbüro Graw präsentiert...

Konzept vorgestellt (Foto: I. Bergmann|Stadtverwaltung Nordhausen) Konzept vorgestellt (Foto: I. Bergmann|Stadtverwaltung Nordhausen)

„Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh, Ausschussvorsitzende des Nordhäuser Stadtrates, Mitglieder der Steuerungsgruppe, Vertreter kommunaler Unternehmen und Leiter der Ämter der Stadtverwaltung, die maßgeblich an der Umsetzung dieses Konzeptes beteiligt sein werden, nutzten heute bei den Stadtwerken diese Gelegenheit, um einen ersten Einblick in die vorgeschlagenen Zielstellungen zur CO2-Reduzierung und damit zum Klimaschutz sowie in den Entwurf eines energiepolitischen Leitbildes für die Stadt Nordhausen zu erhalten“, erklärt Projektleiterin Gabriela Sennecke von der Stadt Nordhausen.

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Ein umfangreicher Katalog mit 69 Vorhaben dazu liegt vor. Nach dem Willen der Steuerungsgruppe, die den Prozess der Erarbeitung des Integrierten Klimaschutzkonzeptes mit Teilkonzept Wärmenutzung begleitet hat, sollen beide Konzepte und der Vorhabenplan noch vor der Kommunalwahl im kommenden Jahr beschlossen werden. Dazu werden in den nächsten Wochen und Monaten die Ergebnisse in den Fachausschüssen und im Stadtrat vorgestellt und diskutiert.

Ebenso wird es zu diesem Thema ein „Nordhäuser Stadtgespräch“ geben, so dass sich auch interessierte Bürgerinnen und Bürger in die Diskussion einbringen können. „Heute waren sich alle Anwesenden darüber einig, dass auch auf kommunaler Ebene weitere Maßnahmen zum Klimaschutz notwendig sind. Neben der CO2-Reduzierung sind auch Versorgungssicherheit, Finanzierbarkeit und regionale Wertschöpfung Kriterien, an denen sich die Umsetzung der geplanten Vorhaben orientieren wird. Die Konzepte und der Vorhabenplan sind kein Dogma. Politische Rahmenbedingungen aber auch technischer und technologischer Fortschritt werden eine stetige Fortschreibung erforderlich machen,“ zieht Sennecke Resümee.

(Foto: Todor Michailow, Stadt Nordhausen)
Autor: red

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