Mo, 20:00 Uhr
18.11.2013
Die Winterdepression austricksen
Durch den Lichtmangel in der dunklen Jahreszeit erkranken viele Deutsche an einer sogenannten Winterdepression. Neben dem bewährten Johanniskraut oder einem möglichen Kurzurlaub gibt es noch ein paar weitere Möglichkeiten, um sich wirksam vor einer Winterdepression zu schützen oder sie gegebenenfalls zu therapieren...
Gegen Depression (Foto: Stockbyte/Thinkstock)
Im Gegensatz zur normalen Depression wird ein Winterdepressiver vermehrt unter Heißhungerattacken leiden. Deshalb gehen auch Gewichtzunahmen häufig mit dieser Krankheit einher. Wechselnde Launen, Mut-, Hoffnungs-, und Antriebslosigkeit gehören ebenfalls zu den Symptomen. Daneben sind Betroffene oft gereizt, vermeiden vermehrt soziale Kontakte und vernachlässigen zunehmend auch sich selbst.
Denn ein trüber Winterhimmel hat immer noch um die 7000 Lux im Petto, während im Zimmer bei künstlichem Licht maximal zwischen 500 und 600 Lux erreicht werden können. Unterstützend wirkt dabei dann der Blick in den Himmel, weshalb auch an sonnigen Tagen im Winter nicht immer sofort zur Sonnenbrille gegriffen werden sollte.
Vor allem die Duftrichtungen Geranium, Orange und Rosmarin heitern auf. Wer außerdem noch die Lieblingsmusik hört und ausgelassen dazu tanzt, der bringt auch selbst gute Stimmung in die Wohnung. Wenn Sie diese Tipps beherzigen, können Sie die Winterdepression schnell in den Griff bekommen und die ruhige Jahreszeit einmal wieder richtig genießen.
Autor: redSymptome der saisonalen Depression
Gegen Depression (Foto: Stockbyte/Thinkstock)
Im Gegensatz zur normalen Depression wird ein Winterdepressiver vermehrt unter Heißhungerattacken leiden. Deshalb gehen auch Gewichtzunahmen häufig mit dieser Krankheit einher. Wechselnde Launen, Mut-, Hoffnungs-, und Antriebslosigkeit gehören ebenfalls zu den Symptomen. Daneben sind Betroffene oft gereizt, vermeiden vermehrt soziale Kontakte und vernachlässigen zunehmend auch sich selbst.Lichttherapie als Behandlungsmethode
Ärzte raten meist zu einer Lichttherapie, die die Produktion des Botenstoffes Serotonin wieder ankurbeln soll. Da diese jedoch oft nicht von der Krankenkasse übernommen wird, kann man auch selbst Licht tanken. Gehen Sie hierfür nach Möglichkeit am besten morgens ausgiebig spazieren.Denn ein trüber Winterhimmel hat immer noch um die 7000 Lux im Petto, während im Zimmer bei künstlichem Licht maximal zwischen 500 und 600 Lux erreicht werden können. Unterstützend wirkt dabei dann der Blick in den Himmel, weshalb auch an sonnigen Tagen im Winter nicht immer sofort zur Sonnenbrille gegriffen werden sollte.
Die Wohnung wird im Winter besonders wichtig
Gerade in der kalten Jahreszeit wird die Wohnung wieder vermehrt zum Rückzugsort für alle frierenden Deutschen. Jetzt heißt es, sich gemütlich einzurichten und die draußen vorherrschende trübe Stimmung nicht nach innen dringen zu lassen. Farbtupfer wie frische Schnittblumen können Augen und Nase verwöhnen und sorgen für eine natürliche Stimmungsaufhellung. Wer sich selbst noch mehr Gutes tun möchte, kann auch gleich die passende Vase beispielsweise bei Depot bestellen. Zusätzlich können Duftlampen jetzt verstärkt zum Einsatz kommen.Vor allem die Duftrichtungen Geranium, Orange und Rosmarin heitern auf. Wer außerdem noch die Lieblingsmusik hört und ausgelassen dazu tanzt, der bringt auch selbst gute Stimmung in die Wohnung. Wenn Sie diese Tipps beherzigen, können Sie die Winterdepression schnell in den Griff bekommen und die ruhige Jahreszeit einmal wieder richtig genießen.


