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Fr, 09:57 Uhr
15.11.2013

Primas erneut für den Landtag nominiert

Gestern Abend sprachen die CDU-Mitglieder des Wahlkreises 3 – Landkreis Nordhausen dem Landtagsabgeordneten Egon Primas erneut ihr Vertrauen aus. Wir hatten bereits kurz berichtet und reichen weitere Informationen nach...

Primas (rechts) nominiert (Foto: CDU) Primas (rechts) nominiert (Foto: CDU)
Die CDU-Mitglieder nominierten ihn mit 86,1 Prozent zum Kandidaten für die Wahl zum Thüringer Landtag im nächsten Jahr. Das Vertrauen in Egon Primas ist ein Ergebnis seines Wirkens im Landkreis Nordhausen und der 23-jährigen Arbeit im Thüringer Landtag.

In seiner Funktion als agrar- und umweltpolitischer Sprecher ist der Abgeordnete für sein Engagement in der Land- und Forstwirtschaft sowie der Förderung der Nutzung erneuerbarer Energien bekannt.

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Auch zukünftig sieht er in diesen Bereichen seine Schwerpunkte und will den hinzugewonnenen Einfluss als stellvertretender Fraktionsvorsitzender in Erfurt nutzen, um beispielsweise in dem Bereich der Kommunalfinanzen die Kommunen zu unterstützen.

Seit 1990 ist Primas auch CDU-Fraktionsvorsitzender im Nordhäuser Kreistag. Ihm sind somit die Probleme der Kommunen und die Spezifitäten im Landkreis Nordhausen bestens bekannt. „Diese Symbiosen will ich nutzen, um die Region Nordthüringen auch zukünftig weiter voranzubringen“, so Primas.
Autor: red

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Kommentare
Leser X
15.11.2013, 10:24 Uhr
Gott wie langweilig...
... ist das denn. Solch unendliche Partei-Karrieren gabs ja nicht mal bei Honni:::)))

Aber mal ganz im ernst: hat denn die CDU keine neuen Kader? Oder ist es wichtiger, jahrzehntelang gewachsene Abhängigkeiten und Connections zu pflegen? Berufspolitikertum ist grundsätzlich schlecht für die Demokratie.
Retupmoc
15.11.2013, 10:34 Uhr
Lange Karriere
Nicht erst 1990 hat die Politkarriere des Herrn Primas begonnen. Von 1987 bis 1990 war er Kreissekretär bzw. Kreisgeschäftsführer des Kreisverbandes Nordhausen der CDU der DDR. Ich sage nur Kandidat der Nationalen Front!
andreas66
15.11.2013, 10:41 Uhr
Sigmar Gabriel...
erhielt 83,6% aller Stimmen für seine Wiederwahl zum Parteichef. Es soll sein schlechtestes Ergebnis gewesen sein. Im SPD-Lager spricht man von einem Dämpfer. Hier im hiesigen CDU-Lager feiert man diese 81% wie ein Erfolg fürs Egon.
NDHler
15.11.2013, 10:42 Uhr
Zustimmung, Egon for ever!
Ich schließe mich da meinen Vorrednern zu 100% an! So eine Dauerkandidatur ist sicher für den Nachwuchs in der CDU richtig motivierend!
Aber Landrat ist er nicht geworden und da können wir alle noch richtig froh drüber sein!
andreas66
15.11.2013, 11:15 Uhr
Ich nochmal.
Habe mich leider verlesen, sind ja 86% gewesen. Diese kann man schon ein wenig feiern. 86% aller CDU-Mitglieder im hiesigen Wahlkreis sind dafür, den Herrn Primas weit weg in die Landeshauptstadt zu schicken. Mein Respekt!
hasis
15.11.2013, 19:30 Uhr
Europaparlament wäre doch super für alle
Für seine "herausragenden" Leistungen wäre es doch jetzt an der Zeit, Herrn Primas in das Europaparlament zu delegieren. Das wäre der Schritt in die richtige Richtung.
Glaskugel
15.11.2013, 22:43 Uhr
Bauern-Egon
Das Problem ist doch nicht Egon Primas. Das Problem ist, dass die SPD hier niemanden hat, der ihn ablösen kann. Der Mann wird wieder gewählt werden, wenn die SPD oder die Linke hier nicht einen wählbaren Kandidaten aufbaut!
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