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Di, 10:53 Uhr
12.11.2013

Halbseitig gesperrt

Heute früh begannen die Arbeiten zur Erneuerung der Fahrbahndecke des Beethovenrings bis Höhe Wallrothstraße. Und das hat Folgen...

Halbseitig gesperrt (Foto: Stadtverwaltung Nordhausen) Halbseitig gesperrt (Foto: Stadtverwaltung Nordhausen)

„Aus diesem Grund musste die Straße halbseitig gesperrt werden, sagte jetzt Martin Schulze von der städtischen Straßenverkehrsbehörde. Aus Richtung Nordhausen-Nord kommend ist der Beethovenring bis Parkallee befahrbar. In der Gegenrichtung muss in die Wallrothstraße abgebogen werden.

Laut Aussage der mit den Arbeiten beauftragten Firma sollen die Arbeiten am Freitag abgeschlossen und damit der Beethovenring wieder in beiden Richtungen befahrbar sein.
Autor: red

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Kommentare
Wolfi65
12.11.2013, 12:24 Uhr
Wenn das nicht pünktlich ist,
dann weiß ich es nicht mehr.
Pünktlich zur ersten einsetzenden Frostnacht, wird eine Fahrbahn erneuert.
Wahrscheinlich wird durch dieses Verfahren, der Vorgang des Abkühlens des Asphaltes beschleunigt.
Anders kann man es sich wohl nicht erklären, dass zu Beginn der harten Jahreszeit mit solchen Arbeiten begonnen wird.
Aber besser jetzt als nie!
Retupmoc
12.11.2013, 13:51 Uhr
Sehr albern
@ Wolfi - wenn Sie die Nase mal vor die Tür stecken - draußen sind 9 Grad. Da ist es kein Problem zu arbeiten. Nachts um 4, wenn es doch mal ein Gradusoff Minus gibt arbeitet keiner. Und bis Freitag bricht auch Väterchen Frost nicht über Nordhausen herein.
gecko1954
12.11.2013, 14:11 Uhr
Fahrbahn
Ist doch lachhaft. Die Stasse war in Ordnung und erst vor ein paar Jahren gemacht. Mann sollte lieber mal über die Bochumer oder die Erfurterstr. zur Ünterführung nachdenken. Die hätten es nötig
Freidenker 1304
13.11.2013, 11:39 Uhr
Trotzdem: Das ist Timing
So wie ich werden viele Bürger in Nordhausen denken. Das ganze Jahr kaum Baufahrzeuge, und jetzt kurz vor dem Winter wollen sie alles herausreißen. Natürlich wird sich für Insider einige Argumente anders darstellen, wie mangelnde Kapazitäten, vor allem mangelndes Geld, auch das die kühlere Jahreszeit eventuell die bessere für Straßenreparaturen statt der heißen Tage sind oder z.B. erst kürzlich aufgetretene Mängel. Doch gerade an den Mängeln sollte es ja nicht hapern. Die Stadt ist übervoll davon. Die Autoindustrie ist dankbar, der Ersatzteilservice boomt. Möglich, das es Gründe gibt, warum erst so spät im Jahr mit so einem Projekt begonnen wird. Aber leider wird die Begründung ja dem Bürger vorenthalten. Na ja, wenns denn scheen macht? Aber ein sehr fader Beigeschmack bleibt.
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