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Mo, 12:34 Uhr
11.11.2013

Auf den neuesten Stand gebracht

Bahnunfälle bergen für die Feuerwehren besondere Gefahren. Um den wachsenden Anforderungen bei der Beseitigung von Gefahren auf der Schiene gerecht zu werden, wurden die Kameraden der Feuerwehr Bleicherode am vergangenen Freitag in diesem Bereich fortgebildet...

Unfall September 2011 (Foto: privat) Unfall September 2011 (Foto: privat)

Die Notfallmanagerin der DB Netz AG, Heidrun Uhlmann, führte diese Fortbildung durch. Unterstützt wurde sie hierbei vom verantwortlichen Bundespolizeibeamten Michael Hacker-Merkel von der Bundespolizeidirektion Erfurt, Revier Nordhausen.

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Beide hielten spannende Vorträge aus der Einsatzpraxis und vermittelten den Kameraden das nötige Wissen um auf Einsatzszenarien, wie dem Bahnunfall am Bahnhof Bleicherode Ost im September 2011 (Foto), optimal vorbereitet zu sein. Schwerpunkt der Fortbildung war beispielsweise die vom Bahnstromnetz ausgehende Gefährdung der Einsatzkräfte.

Die Feuerwehr Bleicherode bedankt sich bei Frau Uhlmann und Herrn Hacker-Merkel für ihre Unterstützung.
Matthias Gropengießer
Autor: red

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Kommentare
Wolfi65
11.11.2013, 12:57 Uhr
Kann doch nicht so schwer sein
Wo ist denn da das Problem? Oberleitung ausschalten, bzw. ausschalten lassen und mit Erdungsstangen Bahnerden. Da muss man doch keine Doktorarbeit schreiben. Wie eine Erdungsstange in die Fahrleitung eingehängt wird, könnte man in einem Crashkurs sich von der Frau Uhlmann zeigen lassen.

Erdungsstangen müssten sich vor Ort an oder in Stellwerken befinden. Ansonsten an besonders gekennzeichneten Stellen. Wenn man Glück hat, sind die Erdungsstangen bzw. das dazu gehörige Erdungskabel, welches sich aus Kupfer darstellt, durch Kupferdiebe entfernt worden.
Aber das hier nur am Rande des Geschehens.
76er
11.11.2013, 17:58 Uhr
Respekt beim Bahnerden
Also Wolfi65, die Stromleitungen der Bahn haben ein vielfaches der Spannung als daheim die Stromleitungen. Und selbst wenn die Oberleitung abgeschaltet ist befindet sich noch mehr Spannung als im Hausstromnetz drauf.
Ich überlasse das lieber den DB Bahnnotfall Managern die das mehrfach im Jahr üben.
Sicherheit geht vor.

Und Feuerwehren, besonders die Freiwilligen sind lange keine Profis und Spezialisten, wir machen das alles freiwillig und unentgeltlich neben unseren ganz normalen Job. Investieren viel Zeit in unser Aus und Fortbildung wo andere Fern schauen, Bier trinken oder vorm PC hängen.

Während andere Bürger nachts schlafen, sich über Sirenen und rumher rasende Feuerwehrleute aufregen, müssen die ihren schlaf unterbrechen um anderen zu helfen. Und da viele Arbeitgeber heute nicht mehr die Gesetze und Vorschriften achten, gehen die Kameraden nach den Nachteinsätzen frühs auf Arbeit.
h3631
11.11.2013, 19:08 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht mehr zum Thema des Beitrags
Wolfi65
11.11.2013, 19:32 Uhr
WeDo1976
Ist doch verständlich, wenn man es nicht gelernt hat, dann hat man eben Probleme mit der Materie. Ich habe das gelernt und bin trotzdem arbeitslos und sitze mit einem Bier vorm IPhone. Tja so ist das eben in der sozialen Marktwirtschaft. Die Einen wollen und dürfen nicht und die Anderen dürfen und können nicht.
Contra
11.11.2013, 23:09 Uhr
@Wolfi65,
dann schnell deine Handynummer (wenn vorhanden) an die DB gesendet!!! Vielleicht gibt es für Ehrenamtliche Bahnerdungsleute wie Sie eine Aufwandsentschädigung!!! Dann könnten Sie im Notfall den ganzen Landkreis absichern, oder wollen Sie sich nicht Ehrenamtlich angagieren?
Wolfi65
12.11.2013, 10:10 Uhr
Was denn nun?
Sie oder Du?!@Contra
Aber zum Ehrenamt in dieser schönen Gesellschaft, fällt mir nicht all zu viel ein.
Wer sich unbedingt vor die Karre der legalen Ausbeutung/Ausnutzung spannen lassen will, der sollte das tun.
Ich gehöre garantiert nicht zu dieser Klientel.
Wer keine fairen Löhne und oder gar nichts zahlen will, der sollte doch zusehen, wie er klar kommt.
Gute Arbeit muss belohnt werden.
Aber da schreibe ich hier ja nichts Neues.
Zum Ehrenamt der Feuerwehr möchte ich auch noch was loswerden.
Wenn die sogenannten Arbeitgeber die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr und deren Leistungen durch solche Aktionen wie @WeDo1976 beschrieben hat, nicht anerkennen oder auch nicht wollen, dann muss eben in Zukunft kontrolliert abgebrannt werden.
Den Rest macht dann die Hausrat- und Wohngebäudeversicherung.
So ist das eben.
76er
12.11.2013, 10:52 Uhr
Die Feuerwehren sind...
...sind über tatkräftige Unterstützung sehr froh, also Wolfi65 melde dich doch an und mache die Grundausbildung von 70 Stunden mit und die jährlichen 20 bis 40 Stunden Ausbildung mit. https://www.youtube.com/watch?v=jEA8CDlTOo8&feature=youtube_gdata_player
h3631
12.11.2013, 11:14 Uhr
So ein Wissen
Guter Vorschlag von WeDo1976.Bei so einen Wissen würde sich jede Feuerwehr über einen Beitritt von Wolfi65 freuen.
Wolfi65
12.11.2013, 12:15 Uhr
Hier haben einige die Message nicht verstanden
Ich bin ein absoluter Gegner von Ehrenämtern bzw. für die es gehalten werden, wenn das Wort Ehrenamt vergewaltigt wird. Ein Ehrenamt wird heute nur noch schamlos ausgenutzt, um die leeren Kassen zu entlasten.

Das mag ja auch in Ordnung sein, aber so lange das gesparte Geld mit vollen Händen an anderer Stelle herausgeworfen wird, ist das Ziel verfehlt.

Auf die Freiwillige Feuerwehr wird das zwar nicht zutreffen, aber man kann in vielen Orten sehen, was die Freiwilligen den Verantwortlichen wert sind.

Zu @WeDo1976
Sie haben mich nicht verstanden.
Ich würde lieber kontrolliert abbrennen lassen, bevor ich, oder Jemand anders, ein kostenloses "immer auf Bereitschaftsamt", zumuten würde.
Es gibt eine Berufsfeuerwehr.
Wenn diese natürlich zur Unzeit am Brandort eintrifft ist das sehr bedauerlich, aber wohl auf kurz oder lang nicht zu ändern.
Die ewigen Querelen mit der Finanzierung der Freiwilligen Wehren, ist manchmal schon an der Grenze der Erträglichkeit angekommen.
Entweder man hat eine Feuerwehr, oder nicht.
Dazwischen sollte es eigentlich nichts geben.
Veraltete Technik im Uraltschuppen, hilft weder den Opfern eines Brandes, noch den Kameraden, welche dann wohl nach nächtlichen Einsatz bei irgend einer Pressluftbude für lau noch den ganzen Tag am Band stehen müssen.(wollen/dürfen :-(

Ich hoffe @WeDo1976, Ihnen mit meinen Vortrag meine innerste Einstellung zu gemeinnützigen Ämtern ausreichend erklärt zu haben und wünsche Ihnen in Zukunft nicht so viele Einsätze mit Ihren freiwilligen Kameraden.
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