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Mo, 09:52 Uhr
11.11.2013

SPD will Sachpolitik machen

Der neugewählte Ortsvorstand hat seine Tätigkeit aufgenommen und sich grundsätzliche Arbeitsziele vorgegeben – Sachpolitik im Interesse unserer Bürger. Dazu wird der Vorstand regelmäßig einmal monatlich tagen. Neben der Behandlung aktueller Geschehnisse wird sich der Vorstand mit folgenden Schwerpunkten befassen...


Ein solcher Schwerpunkt lautet "Städtisches Leben, Jugend, Bildung und Wohnungspolitik". Dies seien traditionelle Themen der Sozialdemokratie und heute wichtiger denn je. Weiter geht es mit "Landes und Bundespolitik".

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Hier soll die Basisdemokratie gestärkt, deshalb werden die Nordhäuser Sozialdemokraten sich Positionen erarbeiten, wie sie sich sozialdemokratische Politik in Land und Bund vorstellen und diesen Gremien auch zuleiten. Wir denken, dass es gut ist, die “oberen Etagen“ daran zu erinnern, dass Politik von unten gemacht wird. Dazu sind auch sachliche Wortmeldungen nicht parteigebundener Bürger willkommen.

"Kommunikation". "Um das politische Klima in unserer Stadt sind wir besorgt. Wir wünschen uns eine Rückkehr zur Sachlichkeit. Sinnvoll ist eine Kritik nur, wenn sie außer einem Missstand gleichzeitig eine bessere Alternative zum Wohle unserer Bürger aufzeigt. Wir wollen mit allen, die guten Willens sind, kommunizieren; zuerst beginnen wir bei uns selbst."

Es soll mehr Kontakte zwischen Vorstand und Mitgliedern, zur Fraktion und zu übergeordneten Strukturen der Partei geben, damit eine Willensbildung auf einer möglichst breiten Basis entsteht. Auch mit Mitgliedern anderer Parteien wollen die Genossen intensiver ins Gespräch kommen, mit dem Ziel, "möglichst viel für unsere Stadt zu bewirken".

Sachliche Kritiken, Hinweise und Meinungen werden willkommen sein. Nächstes Ziel ist die Vorbereitung zur Abstimmung der Mitglieder über die Ergebnisse der laufenden Koalitionsverhandlungen der zukünftigen Bundesregierung.
Autor: red

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Kommentare
Dora75
11.11.2013, 11:34 Uhr
Sachpolitik der SPD
Sachpolitik das ich nicht lache. Harz vier Politik das seid ihr.Und die >Menschen haben das nicht vergessen. Und nun SPD und CDU auch
das werden die Menschen nicht vergessen. Aber die Menschen werden euch vergessen so wie die FDP.
BGE- Pirat
11.11.2013, 12:23 Uhr
dora75 hat recht
es gibt auch gute junge leute in der spd,
die was ändern könnten.
aber das will frau rinke bestimmt nicht.
ich warte jetzt auf den mindeslohn von 8,50
für alle.wenn das die spd auch nicht hin bekommt dann sollten wir sie doch zur fdp......
mfg heiko
Retupmoc
11.11.2013, 13:13 Uhr
Leider nicht
Na dann SPD - dann fangen Sie mal an. Wann haben Sie zuletzt eigentlich als SPD Sachpolitik gemacht? Zu Bismarcks Zeiten?

Und leider @ Dora - ihr Wunsch geht nicht in Erfüllung. Vielleicht wird die SPD einmal vergessen, aber solange wir hier in diesem Land die Kirchen vollbekommen und der Pfarrer von der Kanzel den Leuten erzählt, wie gut es Ihnen geht - solange wird die CDU die führende Rolle der Arbeiterklasse behalten. Denn denn Irrwahn in seinem Lauf halten weder Sie noch ich dann auf.
Cato
11.11.2013, 20:19 Uhr
wer´s glaubt....
soso Sachpolitik, dann schaun mer mal womit unsere "verjüngten" SPD-Spitzen als nächstes um die Ecke kommen.
altmeister
12.11.2013, 07:58 Uhr
Und was war bisher?
Soll mir so eine Ansage vermitteln, dass bisher nur Chaospolitik von der Stadt-SPD gemacht wurde? Das wäre ja zumindest mal ein erster Schritt, wenn Fehler erkannt werden.
Jetzt jedoch das große "ABER": Es hat sich in der herrschenden Klasse dort nichts geändert. Es heisst "neue Besen kehren gut", aber Omi Rinke hatte die Fäden in der Hand und jetzt um so mehr. Was soll da besser werden?
Doch Münchhausen hat es vorgemacht, man kann sich ja am eigenen Schopf aus dem Dilemma ziehen...
gotfried weise
12.11.2013, 08:05 Uhr
Sachpolitik wo?
Es ist sicherlich sehr schön, wenn unsere ehemalige OB nun, als Ortscheffin Sachpolitik machen will. Naiv wie ich bin, dachte ich eigentlich, das so eine Politik schon immer gemacht werden sollte. Aber die neue SPD Spitze betont ja das "wieder", also ist der logische Schluss, sie hat es bisher nicht gemacht. Was war das also für eine Politik. Parteienpolitik gegen die FDP, gegen die Linke, gegen die CDU? Oder war es eine gut organisierte Politik gegen Personen, wie zum Beispiel dem neuen OB? Wo Herr Wienniger und Herr Jendricke auftragsgemäß in der Vergangenheit immer wiederkehrende kleine Gemeinheiten organisierten.
Die Fraktionen der FDP, der Linken und der CDU sind zur Zeit die Stadträte, welche sich um die anstehenden Lösungen der anstehenden Aufgaben kümmern.
Wenn die neue Spitze politische Schwerpunkte benennt, sollte sie sich vielleicht wieder darauf besinnen, dass es mit einem Miteinander im Stadtrat besser geht. Das bedeutet aber auch die Gräben zuzuschütten und nicht immer wieder neu aufzureißen.
Zur Zeit isoliert sich doch die SPD bei jeder sich bietenden Gelegenheit selbst. Sie ist weit von einer sachbezogenen Politik entfernt.
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