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Do, 13:34 Uhr
07.11.2013

Beim "Wunschbaum" mitmachen

Die Stiftung FamilienSinn startet in diesem Jahr zum zweiten Mal in Erfurt, und diesmal zum ersten Mal auch in den Städten Apolda, Gotha, Nordhausen die Aktion „Wunschbaum“ - eine ganz besondere Mitmach-Kinder-Weihnachtswunsch-Aktion...


Ziel des „Wunschbaums“ ist es, auf die immer noch vorhandene Kinderarmut in Thüringen aufmerksam zu machen und hilfsbedürftigen Kindern die Möglichkeit zu geben, sich kleine Dinge zu wünschen, die für die Familien sonst aufgrund ihrer finanziellen Situation nicht erfüllbar sind.

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2012 beteiligten sich drei soziale Einrichtungen in Erfurt daran. Erstmals startet der WUNSCHBAUM auch in Apolda, Gotha und Nordhausen. In der Landeshauptstadt freuen sich die Kinder ebenfalls über die Fortführung der Aktion 2013.

Die Stiftung FamilienSinn als Initiator in Thüringen war über die große Resonanz im vergangenen Jahr sehr erfreut und vertraut weiterhin darauf, dass es in Thüringen viele Menschen gibt, die sich nicht nur ihre eigenen Wünsche erfüllen, sondern sehr gerne auch die von anderen. „Rund 5000 Kinder leben allein in Erfurt in Armut. Einigen davon wollen wir mit der Aktion WUNSCHBAUM eine kleine Weihnachtsfreude bereiten“ ermuntert Kuratorin Rosemarie Schmack-Siebenlist-Hinkel potentielle Sponsoren zum Mitmachen.

Ab Anfang November stehen die Wunschbäume in Nordhausen in den Filialen der Kreissparkasse. An diesen Orten dürfen die Kinder „Wunschkärtchen“ mit ihren Wünschen im Wert bis 20 Euro hängen.

Vom 18. November bis zum 8. Dezember 2013 (Zweiter Advent) können Bürgerinnen und Bürger der genannten Städte zu den Einrichtungen gehen und einen Wunsch „abpflücken“, um ihn zu erfüllen. Das Geschenk sollte bis zum zweiten Advent (8.12.12) unverpackt wieder dort abgegeben werden. Danach gehen die Bäume „auf Wanderschaft“, bis kein Wunsch mehr daran hängt.

Vom 16. Dezember an können die Kinder ihre Geschenke in den Einrichtungen abholen. Die Stiftung FamilienSinn möchte auf diesem Wege möglichst viele Bürgerinnen und Bürger von Nordhausen um UMgebung aufrufen und motivieren, sich an der „WUNSCHBAUM“-Aktion zu beteiligen.
Autor: red

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