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Do, 07:24 Uhr
07.11.2013

Hubertusjagd bei Sophienhof

Das Forstamt Bleicherode-Südharz hat für morgen eine Bewegungsjagd in den Forstrevieren Christanenhaus und Rothesütte eingeplant. Dabei gilt es für Kraftfahrer einiges zu beachten...


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Auf Grund des zu erwartenden starken Wildwechsels erfolgt die Aufstellung von Hinweisschildern an der B 81 zwischen Netzkater und der Landesgrenze zu Sachsen Anhalt sowie der B 4 im Bereich Netzkater und dem Abzweig Bennekenstein. Ebenfalls bringt man Schilder, die vor Wild warnen an der Ortsverbindungsstraße zwischen Sophienhof und Rothesütte und der Eisfelder Talmühle an.

Verkehrsteilnehmer sollten mit erhöhter Aufmerksamkeit und angepasster Geschwindigkeit fahren. Das Thüringer Forstamt Bleicherode-Südharz weist Erholungssuchende und Wanderer darauf hin, die genannten Jagdbereiche für diesen Tag zu meiden oder weiträumig zu umgehen.
Autor: red

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Kommentare
Retupmoc
07.11.2013, 07:57 Uhr
Noch nicht genug?
Na habt Ihr für die Reichen noch nicht genug geschossen?
Peppone
07.11.2013, 11:22 Uhr
Neider 2
Ich würde vorschlagen, dass der Forstamtsleiter morgen einen Hut umgehen läßt, damit sich ein verarmter Kommentator endlich für 2 Euro/Kg ein Stück Wildbret kaufen kann. Solche Wildhändlerpreise von 2€ sind ja schließlich wirklich nur etwas für Reiche.
Retupmoc
07.11.2013, 13:10 Uhr
Oje @ Orje
Ich hoffe mal das v. steht nicht wie bei Tebartz v.. für das v. für das ich es halte? Denn dann sind Sie genau die Zielgruppe die ich meine. Natürlich sind Sie Jäger. Sie können es sich leisten, den Jagdschein zu beantragen und die Tageslizenz zu bezahlen. Das kostet von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich ist aber nicht billig. Arbeitslose oder Personen, die für 5 Euro die Stunde schuften können sich das nicht leisten.

War übrigens auch schon in der DDR so. Die Bonzen wie Honecker und Co. waren auch oft auf Treibjagden. Ich kann mich erinnern, das man da sogar tote Tiere ausgelegt hat, um Honni im Glauben zu lassen das er was getroffen hatte. Und so wie es früher war ist es auch noch heute.

Deutschlands Hobbyjäger schießen jedes Jahr über 5 Millionen Wildtiere - alle 6 Sekunden stirbt ein Tier durch Jägerhand. Bis zu 40 Menschen pro Jahr sterben durch Jagdunfälle und Straftaten mit Jägerwaffen, über tausend werden verletzt. Glauben Sie nicht? Nur ein Beispiel : In einer Pressemeldung der Polizeidirektion Rosenheim vom 2.11.13 war zu lesen, das ein Jäger einen Fuchs erschießen wollte, den er in einer Falle gefangen hatte. Dabei traf er einen 70-jährigen Rentner und zwei Kinder. Der Schrotschuss habe den Fuß des Rentners durchschlagen, die weiterfliegenden Schrotkugeln trafen anschließend zwei Jungen im Alter von 7 und 11 Jahren.

PS: Wenn Sie natürlich der Meinung sind, das einige " dumme " Kommentatoren ja kein Recht haben können, zitiere ich für Sie zum Abschluss eine bedeutende Persönlichkeit dieses Landes, den ersten Präsident der Bundesrepublik Deutschland, Herrn Theodor Heuss:

„Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit."

Aber vielleicht war der Bundespräsident auch nur neidisch? Ansonsten ist dieser Aussage nichts hinzuzufügen.
Wolfi65
07.11.2013, 13:50 Uhr
Wenn ich doch da mitmache könnte
Ein Traum würde in Erfüllung gehen.
Den ganzen Tag Wild erlegen, bis die Munition zur Neige geht.
Dann mit Blut verschmierten Händen ins Hotelbett legen.
Ein Tag ohne Jagd, ist wie ein Tag ohne Sonne.
Es wird geschossen, was das Zeug hält und trotzdem gibt es noch viel zu viel Wildschweine.
Selbst in den Städten laufen sie herum.
Weg damit und notfalls Biodiesel daraus gemacht.
Die Viecher fressen uns die Ernte weg.
Im Schweinestall ja, aber auf den Feldern in der Überzahl nein.
Und ich gebe jetzt wieder zurück an die Tierschutzaktivisten, für die ein Jeder Jägersmann ein Mörder ist.
Absoluter Quark ist das.
Feuer frei und Waidmanns Heil!
I.H.
07.11.2013, 13:51 Uhr
Retupmoc jetzt FDP Fan?
Nachdem sich Retupmoc hier als Fan von ehemaligen FDP Vorsitzenden mit ihren unbelegten Zitaten und als Kenner der Honi-Jagdszene outet, würde ich gerne wieder zum Thema kommen.

Wäre schön, wenn mal bekannt gegeben würde, wo man solch wohlschmeckendes, garantiert Antibiotika freies Fleisch artgerecht gehaltener Tiere käuflich erwerben könnte. Bei dem überteuerten Zeug aus dem Supermarkt steht immer irgendwas von Neuseeland, Australien usw. drauf. Das kommt doch bestimmt aus Farmen von giftmischenden Bauern. Ich brauche Bezugsquellen!
Harzer_Wolf
07.11.2013, 14:32 Uhr
Liebes Forstamt
Da Sie die sinnlose Jagd auf einen Tag gesetzt haben, an dem der Wettergott Petrus nicht das schönste Wetter aus seinem Fundus zaubern wird, haben Sie sicher nicht mit sehr viel Erholungssuchenden zu rechnen. Es ist übrigens sehr clever von Ihnen, sich mit so einem Artikel abzusichern, denn wenn es doch mal eine Kugel Schrot in den Hintern eines Wanderers gibt, können Sie ja nachweisen, das Sie in der auflagenstärksten Tageszeitung Nordhausens und den angrenzenden Eingemeindungen gewarnt haben. Ich möchte Ihnen in diesem Zusammenhang auch mitteilen, das ich natürlich für die Tiere bremsen werde. Das mache ich sowieso, wenn ich im Harz Auto fahre. Allerdings bremse ich nicht für Grünkittel mit Jagdgewehr oder Jagdhunden.
I.H.
07.11.2013, 17:55 Uhr
Mordende Pseudotierschützer
Man macht sich ja über Pseudotierschützer so seine Gedanken. Ich mach mir gerade welche über die Sache mit den armen Jagdhunden, für die der Harzer_Retupmoc_Wolf nebst ihren Herrchen und Frauchen nicht mehr bremsen will. Was sollen die armen Tiere denn machen, sollen die sich ne Tofu-Wurst im Supermarkt kaufen anstatt ihrer natürlichen Bestimmung nachzugehen? Sieht so etwa Tierschutz aus?

Aber nun zum wichtigen Thema: Ich habe doch glatt was zum Erwerb von gesunden, vorzüglichen, artgerecht erzeugten Wildbret in nnz gefunden. Wer vorzüglichen Weihnachtsbraten braucht hier gucken:
http://www.nnz-online.de/news/news_lang.php?ArtNr=132007
andreas66
07.11.2013, 18:44 Uhr
Das immer...
dieselben User ihre niveaulosen Kommentare zu jedem Thema abgeben müssen. Jagd muss sein. Wie würden die Felder und Wälder ohne Jagd ausschauen. Der Harz wäre kahl, hervorgerufen durch die Verbissschäden des dort lebenden Wildes. Die Bauern würden über Ernteausfälle klagen, wegen dem nicht dezimierten Schwarzwildes. Natürlich gibt es in jeder Zunft die sogenannten schwarzen Schafe. Siehe König Carlos von Spanien, nach einem Unfall während einer Elefantenjagd in Afrika. Gegen eine Bejagung nach den Regeln des Weidwerkes gibt es nichts einzuwenden. Diese erlernt jeder Prüfling beim Erlangen eines Jagdscheins. Aber Ausnahmen gibt es immer wieder. Das Ausführen des Weidwerkes ist auch sehr kostenintensiv. Ausrüstung, Pacht und eventuelle Abschüsse. Solche Abschüsse belaufen sich auf einige Tausend Euro, selbst im Harz auf kapitales Rotwild. Da werden stets gut betuchte Jagdgenossen aus den alten Bundesländern eingeladen. Ein ortsansässiger Jäger kann sich diese meistens nicht leisten. Weiterhin gibt es Abschußpläne, von der Jagdbehörde vorgeschrieben. Bei nicht Einhaltung drohen dem Jagdpächter Geldstrafen. Also bleibt sachlich. Ich gönne mir wie jedes Jahr einen leckeren Wildbraten zu Weihnachten. Da weiß man was man hat.
hunter
07.11.2013, 18:51 Uhr
Drohung???
schon krass was sich manch ein "Tierschützer" so rausnimmt mit überfahren etc.!!!! aber es macht ja eh kein sinn sich darüber aufzuregen!!!Der LJV sollte mal darüber nachdenken auch Wölfen eine Jagdzeit zu geben ;-)
andreas66
07.11.2013, 19:42 Uhr
An @hunter
"Tierschützer"??? Ich lege noch einen drauf. Dummschwätzer ist im höchsten Grade noch gelinde ausgedrückt.
hunter
07.11.2013, 20:07 Uhr
@Andreas
ich glaube nicht das wir beide für einsicht bei den guten leuten sorgen werden.ist aber glaube ich auch nicht nötig denn Alles was Zählt ist Unsere Jagd ;-)
andreas66
07.11.2013, 22:34 Uhr
Nach...
einigen Überlegungen wurde mir die Zweideutigkeit in Ihren Zeilen bewusst. Jagdzeit bedeutet wohl auch Kampf mit der Feder gegen den geistigen Unsinn, den einige hier abgeben. Diese Personen schmücken ihren Aliasnamen mit einem grauen Fabeltier, Isegrimm genannt. Den lebenden Wölfen würde das Fell auf der Stelle ausgehen, könnten sie manche Zeilen lesen.
egw
07.11.2013, 23:13 Uhr
erst dezimieren und dann anfüttern
Also "Jagd muss sein..." ist wohl nicht richtig.
Jagd unter dem Deckmantel regulierenden Eingreifens in die Natur müsste nicht sein,hätten Jäger in den letzten Jahrhunderten nicht die natürlichen Feinde (Luchs, Wolf, Bär) der heute als Schadwild usw. geltenden Wildtiere (Reh, Wildschwein) ausgerottet.
Natürlich werden auch aktuell nur kranke und überzählige Tiere geschossen, will man uns einreden.
In ein paar Monaten werden wir aber wieder Artikel der Jäger lesen dürfen, in denen es um das Zufüttern in der nahrungsknappen Jahreszeit geht.
Warum das denn??? Ist das Nahrungsangebot knapp, würden sich die Wildtiere doch auch entsprechend weniger vermehren, als bei gutem oder sogar reichlichen Angebot und eine Bestandsregulierung auf durchaus natürliche Art würde erreicht.

Ok, die Sache mit er Jagdpassion bliebe auf der Strecke.

Eigentlich verstehe ich auch nicht warum die Jägerschaft durch die Wälder des Harzes tobt. Auf diversen Feldern entlang unserer Land- und Bundesstraßen stehen jeden Morgen und Abend zahlreiche Rehe, wenn die den Landwirten Schäden zufügen könnte ich es noch glauben. Man möchte aber lieber einen kapitalen Hirsch, ähh ... kranken,häßlichen Hirsch als Trophäe
Peppone
08.11.2013, 06:53 Uhr
Mangelnde Bildung bei "Tierschützern"
Leider muss man immer wieder feststellen, dass bei den selbst ernannten "Tierschützern" erhebliche Lücken in der Allgemeinbildung bestehen. Man weiß nicht was Drückjagden sind, aber erzählt einen riesigen Stuss darüber. Ich habe an mehreren hundert Jagden teilgenommen, habe aber nie erlebt, dass dort kapitale Hirsche freigegeben und erlegt wurden. Auch auf der heutigen Bewegungsjagd wird das nicht passieren. Vollkommener Blödsinn.

Den Jägern im einundzwanzigsten Jahrhundert vorzuwerfen, sie hätten Wolf, Luchs und Bär ausgerottet ist der nächste irrsinnige Schwachfug. Diese Tiere wurden im siebzehnten und achtzehnten Jahrhundert ausgerottet. Und dies geschah nicht aus Jagdlustgründen sondern zur Sicherung der bloßen Existens der damaligen Landbevölkerung. Ein Supermarktveganer kann sich natürlich nicht vorstellen, was der Verlust der einzigen Kuh für eine Familie im siebzehnten Jahrhundert bedeutet hat!

Und was das Zufüttern in Höhen von über 600 Normal mit dem gesamten Wildbestand einer Region zu tun haben soll, wissen nur "Tierschützer" wie egw. Dem empfehle ich übrigens mal Zeitung zu lesen. Da lernt man nämlich das der Harz voller Luchs steckt und der Wolf auch schon lange wieder da ist.
Retupmoc
08.11.2013, 09:15 Uhr
Danke Petrus !
Danke an den Wettergott, das die Herren Jäger schön nass werden. Und auch die Wanderer und Autofahrer sind dann nicht so gefährdet. Sie glauben an keine Gefährdung durch Jagd und Jäger? Dann lesen Sie mal ein paar Beispiele aus der letzten Zeit...


Goslar: Bei einer Drückjagd auf Wildschweine im November 2012 wurde das Auto einer vorbeifahrenden Frau getroffen. Das Projektil durchschlug die Seitenscheibe, die Autofahrerin erlitt einen Schock.

Vor dem Erfurter Landgericht hatte in diesem Jahr ein Totschlags-Prozess gegen einen 58-jährigen Jäger begonnen. Der angeklagte Jäger soll einen anderen Jäger in einem Waldstück bei Gotha erschossen haben.

25.8.13 in Brandenburg an der Havel: Nachdem ein 73-jähriger Jäger ein Wildtier geschossen hatte, sollte der Jagdkollege offenbar schon mal das Auto holen. Der andere Jäger ist kurze Zeit später in der Dunkelheit zu dem erlegten Tier gelaufen. Der 73-Jährige vermutete daraufhin ein weiteres Wildtier und schoss. Dabei traf er seinen Bekannten und verletzte ihn tödlich.

Solingen im August 2013 : Der Jagdhund eines 80-jährigen Jägers hat den Kater einer Familie getötet. Der Hund des Jägers ist in dem Ort für diese Attacken bekannt. Sein Herrchen sei zudem fanatisch boshaft gegenüber Katzen. Auch die Nachbarn fürchteten sich vor dem Jagdhund der Rasse Deutsch Kurzhaar.

Salzburg im August 2013: Die Polizei ermittelt gegen einen Jäger, der einen Wanderer attakierte. Der Wanderer ist mit seinem Hund an der Leine unterwegs gewesen. Nach einer verbalen Auseinandersetzung soll der Jäger den Mann gewürgt und gegen einen Baum gedrückt haben. Anschließend sei der Wanderer vom Jäger eine Böschung hinuntergestoßen worden.
Der aggressive Jäger ist von zwei Kollegen (alle drei bewaffnet) begleitet worden , die jedoch tatenlos zugesehen haben .


Cool was man so alles beim Jagen erleben kann. Deshalb scheinen auch oft Rentner in diese Aktionen verwickelt zu sein. Abenteuer eben, weils zum Bungee-Jump nicht mehr reicht. Ist ja auch geil, wenn das Blut spritzt.
I.H.
08.11.2013, 10:47 Uhr
Schlimmer als ich dachte
Ich hab auch noch einen Harzer_Retupmoc:

In Nordhausen, im Jahr 1967, hat ein fieses Jägerkind einem multiplen Dauerkommentator die Förmchen im Sandkasten weggenommen. Das ist der endgültige Beweis, dass alle Jäger Kriminelle sind!

Und nun zum Wichtigen: Ich hoffe das heute richtig gute Beute gemacht wird in Sophienhof. Ich freue mich schon auf meine Hirschkeule.
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Anmerk. d. Red: Die Diskussion ist beendet.
Retupmoc
08.11.2013, 11:19 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Die Diskussion ist beendet
egw
10.11.2013, 19:25 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Die Diskussion ist beendet
Peppone
10.11.2013, 21:37 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Die Diskussion ist beendet
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