Mo, 11:08 Uhr
21.10.2013
Bessere Luft
Die Lüftungsanlagen, die im Nordhäuser Südharz Klinikum für das entsprechende Klima sorgen, sind in die Jahre gekommen. Das betrifft selbst die Anlagen, die nach der politischen Wende eingebaut wurden. Die haben mitunter nun eine Laufzeit von 20 Jahren und mehr hinter sich...
Technik-Leiter Bernd Schimmel zeigt die neuen Lüftungsanlagen im Keller des Klinikums
Zwei solcher Sorgenkinder”, die Anlagen für die Innere Intensivstation (ITS 2) und für die Dialyse, sind neu eingebaut worden. Aufgrund der technischen Infrastruktur in einem Krankenhaus gestalteten sich die Arbeiten über mehrere Monate hinweg sehr kompliziert.
Neben dem Austausch der alten Aggregate gegen solide moderne Technik, steht im Klima- und Lüftungsbereich bei Ersatzinvestitionen auch immer die Einsparung von Energie im Fokus. Mit den neuen Anlagen lässt sich mehr Wärme zurückgewinnen als bei den Vorgängern. Und das bei gleicher Luftmenge”, erklärt der Technik-Leiter des Klinikums, Bernd Schimmel.
Viele Arbeiten wurden von den technischen Mitarbeitern des Klinikums selbst erledigt. Die Aufträge für spezielle Leistungen gingen durchweg an Firmen aus Nordhausen und Erfurt. Die Investition, nur für diese eine Station des Klinikums, hatte einen Umfang von rund 350.000 Euro.
Autor: redTechnik-Leiter Bernd Schimmel zeigt die neuen Lüftungsanlagen im Keller des Klinikums
Zwei solcher Sorgenkinder”, die Anlagen für die Innere Intensivstation (ITS 2) und für die Dialyse, sind neu eingebaut worden. Aufgrund der technischen Infrastruktur in einem Krankenhaus gestalteten sich die Arbeiten über mehrere Monate hinweg sehr kompliziert.
Neben dem Austausch der alten Aggregate gegen solide moderne Technik, steht im Klima- und Lüftungsbereich bei Ersatzinvestitionen auch immer die Einsparung von Energie im Fokus. Mit den neuen Anlagen lässt sich mehr Wärme zurückgewinnen als bei den Vorgängern. Und das bei gleicher Luftmenge”, erklärt der Technik-Leiter des Klinikums, Bernd Schimmel.
Viele Arbeiten wurden von den technischen Mitarbeitern des Klinikums selbst erledigt. Die Aufträge für spezielle Leistungen gingen durchweg an Firmen aus Nordhausen und Erfurt. Die Investition, nur für diese eine Station des Klinikums, hatte einen Umfang von rund 350.000 Euro.



