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So, 17:22 Uhr
20.10.2013

nnz-Ergebnisdienst: Handball

Am ersten Ferienwochenende hatten die Südharzer Handballer/innen nur ein kleines Programm zu absolvieren. Die zwei Heim- und die eine Auswärtspartie hatten es jedoch in sich. Die Männer wollten gegen Altenburg die Negativserie beenden, ebenso die Damen in der Landesliga. In der weiblichen Jugend C griffen die Nordhäuserinnen erstmals in Geschehen ein und dies gleich gegen hoch gehandelte Schlotheimerinnen...


Der Heimauftritt der NSV Teams verlief am Samstag glanzvoll. Sowohl die Männer als auch die Mädchen der C-Jugend gewannen ihre Begegnungen. Auswärts mussten die Damen die Punkte in Wutha-Farnroda, gestundet der Grippewelle, lassen.

Thüringenliga Männer

Nordhäuser SV - Aufbau Altenburg 32:21

Hochspannung lag in der Luft, die Nordhäuser Spieler bis in die Haarspitzen motiviert aber auch überaus nervös. Mit einer ungewöhnlich und unbeabsichtigten kurzen Vorstellung zu Beginn der Partie erlebten die Handballfans danach packende 60. Spielminuten.

Nachdem der Südharzexpress zuletzt nicht mit dem Tempo seiner Kontrahenten schritthalten konnte, legte er diesmal einen Blitzstart zum 5:1 hin. Altenburgs Trainer Lothar Döring konterte und änderte die Taktik. Die Hausherren benötigten danach selbst eine Auszeit, um darauf reagieren zu können.

Die Partie war in der ersten Spielhälfte in ihrer Gesamtheit von beiden Trainern und deren Taktik geprägt, so das das spielerische Element oftmals zu kurz kam. Beider Trainer fochten dabei eine besonders feine Klinge. Ab der 20. Spielminute, 10:6 für den NSV, reagierten die Schiedsrichter auf die kleinen Scharmützel konsequenter. Auch die daraus entstehenden verbalen Unmutsäußerungen wurden sogleich unterbunden. Einmal in Fahrt erreichte er Südharzexpress mit einer komfortablen 16:8 den Zwischenstopp.

Nach dem Seitenwechsel folgte eine Flut von Zeitstrafen, aus die sich die Gastgeber zum Teil raushalten konnten. So traf es die Aufbauspieler, die nun eine härtere Gangart ins Spiel brachten. Diese war nicht unbedingt unfair, jedoch die Aufbau Abwehr hatte ein kollektives Schwimmfest in der Abwehr und vermochten die NSV Spieler nur mühsam zu stoppen. Durch die meist anschließende Diskussionsfreudigkeit gegenüber dem Schiedsrichtergespann schadeten sich die Aufbau Spieler nur selbst.

So zogen die Südharzer in der zweiten Halbzeit meist einsame Kreise auf dem Parkett der Ballspielhalle und erzielten sehenswerte Treffer. Am Ende gewannen die Nordhäuser sicher mit 32:21.

Das Nordhäuser Spiel zeichnete sich vor allem durch eine starke Abwehrleistung aus. Im Mittelpunkt die Torhüter Jiri Zahrchanik, Sören Ahlert und Nachwuchskeeper Christoph Keil. Alle drei lieferten eine starke Partei ab und in der Abwehr war das Comeback von Abwehrstratege unübersehbar.

Insgesamt gab es 14 Zeitstrafen, nur 4 davon für den NSV. Leider erwischte es die Hausherren in der 26. Spielminute mit einer Rote Karte.

Landesliga Damen

Wutha Farnroda - Nordhäuser SV 36:24

Die Nordhäuser "Hexen" hat das Glück vollenz verlassen, bedingt durch Krankheit und berufliche Bindung wurde der Kader arg dezimiert. So auch in der Auswärtspartie gegen Wutha-Farnrode. Doch diesmal konnte auch nicht das kämpferische Element die Personalnot wettmachen. Sie mussten sich deutlich mit 36:24 geschlagen geben. Mit dieser Niederlage verabschiedeten sie sich auch vorerst von ihrem gesteckten Ziel, ein Podiumsplatz zu erreichen.

Thüringenliga weibliche Jugend C

Nordhäuser SV - Schlotheimer SV 35:20

Bevor die kleinen Nordhäuser Spielmäuse sich in die Ferien verabschieden konnten wurde sie von den Mädchen des Schlotheimer SV auf Herz und Nieren geprüft. Die Gäste stellen eine der besten Thüringer Mannschaften und dementsprechend bereitete sich der NSV auf die Begegnung vor.

Dabei waren sie so gründlich, dass der erste Sturmlauf zum 5:0 sie schon früh auf die Siegerstraße katapultierte. Die Gäste kamen danach auch nicht richtig Tritt, nutzten aber ihre Chancen besser. Den Tordrang der Gastgeberinnen konnte sich aber auch im Weiteren nicht standhalten. Zur Halbzeit, beim Stand von 20:9, war der erste Auftritt der Rolandstädterinnen in der Thüringer Königsklasse dieser Altersklasse bereits Geschichte.

Im zweiten Durchgang gingen es die "keinen Hexen" etwas ruhiger an, ohne die Kontrolle über das Spielgeschehen aus dem Auge zu verlieren. Mit einem ungefährdeten 35:20 verabschiedeten sie sich als neuer Tabellenführer in die Ferien.
Frank Ollech
Souveräne Heimsiege (Foto: Christoph Keil)
Souveräne Heimsiege (Foto: Christoph Keil)
Souveräne Heimsiege (Foto: Christoph Keil)
Souveräne Heimsiege (Foto: Christoph Keil)
Souveräne Heimsiege (Foto: Christoph Keil)
Souveräne Heimsiege (Foto: Christoph Keil)
Souveräne Heimsiege (Foto: Christoph Keil)
Souveräne Heimsiege (Foto: Christoph Keil)
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Souveräne Heimsiege (Foto: Christoph Keil)
Souveräne Heimsiege (Foto: Christoph Keil)
Souveräne Heimsiege (Foto: Christoph Keil)
Souveräne Heimsiege (Foto: Christoph Keil)
Souveräne Heimsiege (Foto: Christoph Keil)
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Souveräne Heimsiege (Foto: Christoph Keil)
Souveräne Heimsiege (Foto: Christoph Keil)
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Souveräne Heimsiege (Foto: Christoph Keil)
Souveräne Heimsiege (Foto: Christoph Keil)
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Souveräne Heimsiege (Foto: Christoph Keil)
Souveräne Heimsiege (Foto: Christoph Keil)
Souveräne Heimsiege (Foto: Christoph Keil)
Autor: red

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Kommentare
Sportfrei
20.10.2013, 20:26 Uhr
Hoch gehandelt....
Na...so "hoch gehandelt" kann es doch nicht gewesen sein. Die C Mädels haben doch erst vor ein paar Wochen die Schlotheimerinnen mit 40:20 aus der BSH gefegt... Alles andere als wie ein hoher Sieg der Norhäuserinnen wäre eine Überraschung gewesen. "Hoch gehandelt" werden nur die NSV C Mädels...
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