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Do, 18:15 Uhr
17.10.2013

Blasenschwäche: was tun?

Die Blase drückt schon wieder und nirgendwo ist eine Toilette in Sicht. Diese Situation kennen viele Menschen, doch nur die wenigsten sprechen über dieses Problem oder suchen sich Hilfe. Dabei kann eine schwache Blase die Lebensqualität einschränken und im Alltag enorm behindern...


Plötzlich sucht man beim Ausflug mit den Kindern durchgehend nach einem WC oder es wird einem peinlich, sich bei einem Date zum dritten Mal innerhalb weniger Stunden "frisch zu machen". Doch was kann man gegen eine schwache Blase tun?

Von Blasenschwäche bis Inkontinenz

Etwas tun. (Foto: Brand X Pictures/Thinkstock) Etwas tun. (Foto: Brand X Pictures/Thinkstock) Zunächst gibt es Unterschiede in der Stärke der Blasenschwäche. Während die einen in sehr kurzen Intervallen immer wieder ein stilles Örtchen aufsuchen müssen, werden die anderen von sehr plötzlichem Harndrang überrascht, den sie oftmals nicht mehr zurückhalten können. Hierbei handelt es sich um eine Dranginkontinenz. Im Falle einer Inkontinenz ist es für die Betroffenen besonders schwer, ein entspanntes und unbeschwertes Leben zu führen. Gerade in Gegenwart von Mitmenschen kann dies zu einem ernsten Problem werden. Hier bietet es sich an, spezielle Hygieneprodukte in Anspruch zu nehmen, um selbst ein wenig entspannter durch das Leben gehen zu können. Tena-Produkte für Frauen und Männer können Sicherheit bringen und vor allem bei Belastungsinkontinenz eine gute Lösung sein.

Die Blase trainieren

Jene, die in kürzesten Abständen die sanitären Anlagen aufsuchen müssen, können ihr Problem durchaus selbst beeinflussen. Denn eine schwache Blase, die schnell gefüllt zu sein scheint, kann trainiert werden. Hierzu sollte man nach jedem Glas Wasser nicht sofort die Toilette aufsuchen, weil die Blase etwas drückt. Leider neigen die meisten Menschen mit einer schwachen Blase dazu, bei den kleinsten Anzeichen bereits die nächste Toilette aufzusuchen.

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Diese Reaktion ist durchaus verständlich, schließlich ist es ein unschönes Szenario, dringend die Blase entleeren zu müssen und kein stilles Örtchen finden zu können. Da gehen die meisten Betroffenen lieber auf Nummer sicher. Doch dies führt lediglich dazu, dass die Blase sich an den regelmäßigen, frühzeitigen Toilettengang gewöhnt. Daher sollte man lernen, die Intervalle zu dehnen. Man sollte also so lange wie nur möglich damit warten, die Blase zu entleeren, damit sie sich an längere Pausen zwischen den Gängen gewöhnt.

Plan: Toilettengänge koordinieren

Dadurch erhält die Blase ein größeres Volumen und kann den Urin länger halten. Viele versuchen ihr Problem in den Griff zu bekommen, indem sie weniger Flüssigkeit zu sich nehmen. Dies ist allerdings der falsche Weg, denn der Körper braucht dringend genügend Flüssigkeit. Und auch die Blase ist auf Wasser angewiesen, um Giftstoffe herauszuspülen. Ein Trink- und Toilettenplan kann dabei helfen, das Trinken nicht zu vergessen und die Blase langsam an längere Intervalle zu gewöhnen.
Autor: red

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