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Mi, 15:48 Uhr
16.10.2013

Neu im Straßenbild

Auf den ersten Blick unterscheidet er sich von seinen Vorgängern kaum, der neue Einsatzwagen der Polizei. Seit Mittwoch ist das erste Fahrzeug der neuen Generation im Inspektionsdienst Nordhausen im Einsatz. Dennoch hat der 163 PS starke Mercedes Vito mit einigen Neuerungen aufzuwarten...

Neu im Einsatz (Foto: Polizei) Neu im Einsatz (Foto: Polizei)

Der technisch auf aktuellem Stand ausgerüstete Innenraum bietet sieben Sitzplätze und ausreichend Stauraum für die Ausrüstung. Auffallen wird die Warn- und Signalanlage mit neuen Funktionen. So ist das Auto mit blauen Frontblitzern ausgestattet, die im Kühlergrill versenkt sind. Außerdem verfügt die Anlage über ein sogenanntes Springlicht, das ist das Aufleuchten und Abblenden des Scheinwerfer. Eine dritte Rundumleuchte am hinteren Ende des Daches soll ebenfalls für mehr Sicherheit sorgen.

Völlig neu ist der Yelp-Ton, der mit dem Anhaltesignal ertönt. Diese auf- und abjaulende Sirene wird vielen aus amerikanischen Filmen bekannt sein. Ebenfalls neu ist, dass die Schrift des Anhaltesignals zweisprachig aufleuchtet. Die Aufforderungen „BITTE FOLGEN!“ und „STOP POLIZEI“ erscheinen in deutsch und englisch.

In den nächsten Tagen werden weitere dieser Einsatzwagen ausgeliefert. Auch die Auslieferung der neuen VW T 5 steht unmittelbar bevor. Ihr Einsatz hatte sich verzögert, nachdem in der Nacht zum 29. September 15 dieser Einsatzwagen in Erfurt in Brand gesetzt worden waren.
Autor: red

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Kommentare
copydigital
16.10.2013, 22:44 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht mehr zum Thema des Beitrags
memento mori
17.10.2013, 00:50 Uhr
Alles aus Amerika abschauen
Ja, kennen die meisten aus amerikanischen Filmen - und weil da immer alles so toll ist, müssen wir das übernehmen!
Wann wachsen unseren Politikern endlich mal die Ei**, etwas eigenes durchzuziehen, und sich nicht immer alles nur vom “Vorzeigeland der Demokratie” anzuschauen?!

Und wenn man schon solch ein Signal einführen will, warum versucht die Presse das einem schmackhaft zu machen, mit dem Verweis auf die USA? Wird es mal wieder als Schande angesehen, dass dieses Signal auch schon in der DDR verwendet wurde, aber bei der Westdeutschen Okkupation als nutzlos unter den Tisch fiel?

Fazit: sehr schade, dass uns Deutschen der Stolz fehlt, eigene jahrelang erprobte Konzepte durchzusetzen, oder bei Korrektur nicht wenigstens in unserer eigenen Geschichte zu kramen, sondern alles importieren, das verhindert erfolgreich jeden National-Stolz...
RWE
17.10.2013, 08:45 Uhr
In Amerika hat jeder Streifenwagen einen Computer
Da kann man viel schneller Autos und Personen überprüfen. Das sollten wir übernehmen...
Paulinchen
17.10.2013, 10:51 Uhr
Das ist richtig Outsider,
der Barkas B1000 vom DRK, mit der Aufschrift SMH (Schnelle Medizinische Hilfe), fuhr mit einer solchen Sirene im Einsatz durch unser Stadt- u. Kreisgebiet. (natürlich vor der Wende)

Nur war eine solche Sirene damals in der DDR nicht zu bekommen. Die Kameraden des DRK haben das Teil damals über polnische Kollegen erschachert. Egal wo das Auto in Nordhausen unterwegs war, man konnte es an jeder Stelle der Stadt hören.

Wenn aber unsere heutige Polizei an den Wochenenden nur mal zwei Fahrzeuge im Einsatz hat, kommen sie vielleicht mit der Sirene auch nicht schneller zu ihren Einsatzorten wie in der Vergangenheit. Sei es drum, von hier aus wünsche ich der Wagenbesatzung immer eine hilfreiche und unfallfreie Fahrt.
Retupmoc
17.10.2013, 11:12 Uhr
Wichtig
Ich finde das der eingebaute Blitzer viel cooler kommt. Vielleicht verschieben die so eingetrieben Busgelder die vollständige Pleite von Stadt und Landkreis um ein paar Wochen?

Ansonsten nützt es nichts, wenn man Personen schneller überprüfen kann ( was auch Qautsch ist, da ein Telefonat in die Dienststelle jetzt nicht so zeitabhängig ist ! Ich würde eher vorschlagen, auf den alten Weg der Fußstreife zurück zu gelangen. Das kostet weniger und hat den Vorteil, das man Diebe, Randalierer oder ä. besser entdecken kann, als vom geheizten PKW-Sitz.
RWE
17.10.2013, 12:39 Uhr
Mit einen Computer können Kennzeichen viel schneller überprüft werden.
als mit einen Anruf. Ich habe keine Ahnung worauf man sonst noch zugreifen kann. Außerdem hat man in der Dienststelle sicher anderes zu tun als als Anfragen zu beantworten.
Bei Feurwehr, Polizei u.s.w. sollte nicht so viel gespaart werden. Es gibt genug andere Möglichkeiten.
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