So, 15:34 Uhr
13.10.2013
Super Programm
Auch in diesem Jahr präsentierte die Kirmesgesellschaft während der Abendveranstaltungen ein ideenreiches und unterhaltsames Programm. Die Filmgesellschaft Obergebra Kirmes dokumentierte den jährlichen Kampf bei der Suche nach der gestohlenen Kirmes...
Dieses Jahr hatte ein Zwerg die Kirmes gestohlen. Doch dank des guten Rates vom weißen Helge konnte der Vorsitzende die Kirmes als Schneewittchen verkleidet mit List und Tücke zurückerobern. Somit war auch 2013 die Bahn frei für eine schöne Kirmes.
Die diesjährige Kirmes wurde als Zeichen des Überlebens des vorausgesagten Weltuntergangs im Dezember 2012 zur Hurra wir leben noch-Kirmes getauft. Gäste der Kirmesgesellschaft Clingen überreichten als Symbol ihrer Tradition zur Kirmes eine Glocke, welche gleich am nächsten Morgen zum Umzug zum Einsatz kam.
#Die Jüngsten des Vereins starteten das Programm. Die Jungen boxten rhythmisch zur Musik und die Mädchen präsentierten einen hipp hopp und heizten die Stimmung zuzusagen schon mal an. Helene Fischer ließ es sich in diesem Jahr auch nicht nehmen, in Obergebra zu singen. Sie brachte ihren König gleich mit auf die Bühne und wurde von den Fans mit Rosen überschüttet. Anschließend hatten sich Oma und Opa in der Disko verirrt und erlebten die besten Musikrichtungen der letzten Jahrzehnte noch mal neu.
Auch mit künstlicher Hüfte legten sie einen Rock and Roll aufs Parkett, rockten zu ACDC und gingen beim Square Dance völlig auf. Bei Dirty Dancing war das Publikum dann völlig aus dem Häuschen. Die Teenis des Vereins versetzten das Publikum zurück in die 80iger Jahre und tanzten zu Nena, Falko, Queen und Boy George. Da wollte man auch noch mal jung sein, um sich so schön zum Tanz bewegen zu können. Mit dem Ententanz animierten sie dann letztlich wieder alle zum Mitmachen.
Nach der Pause ging´s weiter mit den Ergebnissen des Schießens um den Kirmespokal. Dorfmeister 2013 wurde Stefan Gerstenberger. Neu eingeführt wurde in diesem Jahr der Damen-Wanderpokal des Vereins. Den erkämpfte sich Sophia Schmücking. Robert Gerstenberger durfte den Wanderpokal der Herren mit nach Hause nehmen.
Die Gruppe Kiss überzeugte mit besonders originellem Outfit. Die selbstgebauten Plauteau-Stiefel hatten ihre besondere Wirkung nicht verfehlt: besonders die Damenwelt war von den langen Beinen der Bandmitglieder ganz angetan. Die Laser-Show von Robert Gerstenberger führte zum wahren Mittelpunkt der Erde. Von der Erdkugel nach Deutschland zu Thüringen direkt nach Obergebra zur Kirmes ins Dorfgemeinschaftshaus. Obergebras Kirche sah gelasert faszinierend aus und nicht fehlen durfte natürlich der Anker als Wappen des Dorfes.
Auch die Band Santiano hatte nicht den Weg zur Kirmes gescheut und überzeugte mit dem Lied Das muss ein Seemann sein. Die Kirmesfrauen würdigte der Vorsitzende besonders als die guten Seelen des Vereins – bevor er die Damen zum Auftritt bat. Das populäre Videospiel Mario Kart setzten die Damen eindrucksvoll auf der Bühne um. Wie man sah, kann Mario Kart auch ein lustiges Unterhaltungsspiel für mehrere Personen mit Bewegung, Action und der Pause-Taste sein.
Während Karl Dall das Publikum betörte, wurde Eierlikör an die Gäste verteilt – da konnte doch Keiner ablehnen. Bei der Green Group gab es keine Chance, wen zu erkennen. Die Pantomine- Künstler stellten eindrucksvoll Rhythmus und Bewegung dar.
Gegen 23 Uhr kam es zum Höhepunkt des Programms. Das Männerballett trat als Tiroler Tänzer auf und ließ es im Saal so richtig krachen. In zünftiger Bauerkleidung gab´s alles: Pyramiden, Seilspringen, Stand-, Sitz- sowie Liegefiguren und einen Vertrauensprung von Johann Jalowy in die Arme seiner Mitstreiter. Alpenrock und Schuhplattler heizten die Gäste bei Reiß die Hütte ab so richtig ein. Belohnt wurde diese Leistung mit Standing Ovation. In nur fünf Wochen hatten die Tiroler Tänzer diesen atemberaubenden Tanz unter der Leitung von Stefan Rothhardt eingeübt. Klasse!
Im Finale schunkelten alle bei Kirmes, Kirmes, Kirmes ist heut. Essen und Trinken zum Zeitvertreib. Darum schenket ein, Bier und Schnaps und Wein. Das wurde dann auch umgesetzt und es wurde wieder ein langer Abend.
Ina Schmücking
Autor: redDieses Jahr hatte ein Zwerg die Kirmes gestohlen. Doch dank des guten Rates vom weißen Helge konnte der Vorsitzende die Kirmes als Schneewittchen verkleidet mit List und Tücke zurückerobern. Somit war auch 2013 die Bahn frei für eine schöne Kirmes.
Die diesjährige Kirmes wurde als Zeichen des Überlebens des vorausgesagten Weltuntergangs im Dezember 2012 zur Hurra wir leben noch-Kirmes getauft. Gäste der Kirmesgesellschaft Clingen überreichten als Symbol ihrer Tradition zur Kirmes eine Glocke, welche gleich am nächsten Morgen zum Umzug zum Einsatz kam.
#Die Jüngsten des Vereins starteten das Programm. Die Jungen boxten rhythmisch zur Musik und die Mädchen präsentierten einen hipp hopp und heizten die Stimmung zuzusagen schon mal an. Helene Fischer ließ es sich in diesem Jahr auch nicht nehmen, in Obergebra zu singen. Sie brachte ihren König gleich mit auf die Bühne und wurde von den Fans mit Rosen überschüttet. Anschließend hatten sich Oma und Opa in der Disko verirrt und erlebten die besten Musikrichtungen der letzten Jahrzehnte noch mal neu.
Auch mit künstlicher Hüfte legten sie einen Rock and Roll aufs Parkett, rockten zu ACDC und gingen beim Square Dance völlig auf. Bei Dirty Dancing war das Publikum dann völlig aus dem Häuschen. Die Teenis des Vereins versetzten das Publikum zurück in die 80iger Jahre und tanzten zu Nena, Falko, Queen und Boy George. Da wollte man auch noch mal jung sein, um sich so schön zum Tanz bewegen zu können. Mit dem Ententanz animierten sie dann letztlich wieder alle zum Mitmachen.
Nach der Pause ging´s weiter mit den Ergebnissen des Schießens um den Kirmespokal. Dorfmeister 2013 wurde Stefan Gerstenberger. Neu eingeführt wurde in diesem Jahr der Damen-Wanderpokal des Vereins. Den erkämpfte sich Sophia Schmücking. Robert Gerstenberger durfte den Wanderpokal der Herren mit nach Hause nehmen.
Die Gruppe Kiss überzeugte mit besonders originellem Outfit. Die selbstgebauten Plauteau-Stiefel hatten ihre besondere Wirkung nicht verfehlt: besonders die Damenwelt war von den langen Beinen der Bandmitglieder ganz angetan. Die Laser-Show von Robert Gerstenberger führte zum wahren Mittelpunkt der Erde. Von der Erdkugel nach Deutschland zu Thüringen direkt nach Obergebra zur Kirmes ins Dorfgemeinschaftshaus. Obergebras Kirche sah gelasert faszinierend aus und nicht fehlen durfte natürlich der Anker als Wappen des Dorfes.
Auch die Band Santiano hatte nicht den Weg zur Kirmes gescheut und überzeugte mit dem Lied Das muss ein Seemann sein. Die Kirmesfrauen würdigte der Vorsitzende besonders als die guten Seelen des Vereins – bevor er die Damen zum Auftritt bat. Das populäre Videospiel Mario Kart setzten die Damen eindrucksvoll auf der Bühne um. Wie man sah, kann Mario Kart auch ein lustiges Unterhaltungsspiel für mehrere Personen mit Bewegung, Action und der Pause-Taste sein.
Während Karl Dall das Publikum betörte, wurde Eierlikör an die Gäste verteilt – da konnte doch Keiner ablehnen. Bei der Green Group gab es keine Chance, wen zu erkennen. Die Pantomine- Künstler stellten eindrucksvoll Rhythmus und Bewegung dar.
Gegen 23 Uhr kam es zum Höhepunkt des Programms. Das Männerballett trat als Tiroler Tänzer auf und ließ es im Saal so richtig krachen. In zünftiger Bauerkleidung gab´s alles: Pyramiden, Seilspringen, Stand-, Sitz- sowie Liegefiguren und einen Vertrauensprung von Johann Jalowy in die Arme seiner Mitstreiter. Alpenrock und Schuhplattler heizten die Gäste bei Reiß die Hütte ab so richtig ein. Belohnt wurde diese Leistung mit Standing Ovation. In nur fünf Wochen hatten die Tiroler Tänzer diesen atemberaubenden Tanz unter der Leitung von Stefan Rothhardt eingeübt. Klasse!
Im Finale schunkelten alle bei Kirmes, Kirmes, Kirmes ist heut. Essen und Trinken zum Zeitvertreib. Darum schenket ein, Bier und Schnaps und Wein. Das wurde dann auch umgesetzt und es wurde wieder ein langer Abend.
Ina Schmücking





































































