Mi, 12:21 Uhr
02.10.2013
Lottomittel für Gemälde
Der Maler und Grafiker Steffen Gröbner fertigte vergangenen Winter ein Ölgemälde vom Ellricher Bahnhof vor 1998. Seitdem hängt das Kunstwerk im Ellricher Rathaus. Und seit einigen Tagen auch im Ellricher Bahnhof...
Der Ellricher Bürger Eugen Meyer, der sich intensiv mit der Heimatgeschichte seiner Stadt beschäftigt, hatte die Idee, dem Bild den Namen Bahnhof Ellrich vor 1989 – das Tor zur Freiheit zu geben und es als Reproduktion in einer Dauerausstellung im ehemaligen Bahnhofsgebäude Ellrich, welches sich jetzt in städtischen Eigentum befindet, der Öffentlichkeit zu präsentieren.
Auf der Suche nach Finanzierungsmöglichkeiten wandte sich Herr Meyer an den Landtagsabgeordneten Egon Primas, der das Vorhaben gern unterstützte. So konnte die Stadt Ellrich als Gebäudeeigentümer einen Förderbescheid in Höhe von 4.000 Euro aus Überschussmitteln der Staatslotterie des Freistaates Thüringen durch die Thüringer Staatskanzlei in Empfang nehmen.
Anfang dieser Woche war es dann so weit. Die 1,5 m x 2,5 m große Reproduktion des Gemäldes vom Ellricher Bahnhof konnte im Beisein des Künstlers Steffen Gröbner, des Ellricher Bürgermeisters Matthias Ehrhold, des Ellricher Heimatforschers Eugen Meyer, des Landtagsabgeordneten Egon Primas, Hans-Jürgen Grönke vom Nordhäuser Geschichts- und Altertumsverein und Ellricher Bürgern eingeweiht werden.
Ich freue mich, dass das Gemälde hier nun im Ellricher Bahnhofsgebäude zu sehen ist. Gerade an diesem geschichtsträchtigen Ort im ehemaligen Sperrgebiet der DDR nur wenige Meter von der innerdeutschen Grenze entfernt ist dies eine wichtige Dokumentationsstätte, so Primas.
Im Hinblick auf den Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober hält es Primas für wichtig, die Zeitgeschichte zu dokumentieren und für die kommenden Generationen erlebbar zu gestalten.
Autor: redDer Ellricher Bürger Eugen Meyer, der sich intensiv mit der Heimatgeschichte seiner Stadt beschäftigt, hatte die Idee, dem Bild den Namen Bahnhof Ellrich vor 1989 – das Tor zur Freiheit zu geben und es als Reproduktion in einer Dauerausstellung im ehemaligen Bahnhofsgebäude Ellrich, welches sich jetzt in städtischen Eigentum befindet, der Öffentlichkeit zu präsentieren.
Auf der Suche nach Finanzierungsmöglichkeiten wandte sich Herr Meyer an den Landtagsabgeordneten Egon Primas, der das Vorhaben gern unterstützte. So konnte die Stadt Ellrich als Gebäudeeigentümer einen Förderbescheid in Höhe von 4.000 Euro aus Überschussmitteln der Staatslotterie des Freistaates Thüringen durch die Thüringer Staatskanzlei in Empfang nehmen.
Anfang dieser Woche war es dann so weit. Die 1,5 m x 2,5 m große Reproduktion des Gemäldes vom Ellricher Bahnhof konnte im Beisein des Künstlers Steffen Gröbner, des Ellricher Bürgermeisters Matthias Ehrhold, des Ellricher Heimatforschers Eugen Meyer, des Landtagsabgeordneten Egon Primas, Hans-Jürgen Grönke vom Nordhäuser Geschichts- und Altertumsverein und Ellricher Bürgern eingeweiht werden.
Ich freue mich, dass das Gemälde hier nun im Ellricher Bahnhofsgebäude zu sehen ist. Gerade an diesem geschichtsträchtigen Ort im ehemaligen Sperrgebiet der DDR nur wenige Meter von der innerdeutschen Grenze entfernt ist dies eine wichtige Dokumentationsstätte, so Primas.
Im Hinblick auf den Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober hält es Primas für wichtig, die Zeitgeschichte zu dokumentieren und für die kommenden Generationen erlebbar zu gestalten.


