Di, 19:46 Uhr
27.04.2004
Siebenfach
Nordhausen (nnz). Lange nicht war die Galerie der Nordhäuser Kreissparkasse so bei einer Ausstellungseröffnung gefüllt wie am heutigen Abend. Es waren fast sieben Mal mehr Neugierige gekommen als bei einer der letzten Vernissagen. Hatte das wirklich mit der Zahl 7 zu tun?
So außergewöhnlich auch die sieben Menschen hinter dieser Ausstellung sind, so extravagant war auch der musikalische Teil. Ein junger Mann, Sören Linsel, bearbeitete sein Schlagzeug und lieferte einige improvisatorische Takte auf Hi-Hat und großer Trommel ab.
Gesiebt – das ist der Titel der Ausstellung. Irgendwie ist in diesem Wort die Zahl 7 enthalten, es waren jedenfalls sieben Künstler, die ihre Werke bis zum 21. Mai im Geldhaus am Kornmarkt ausstellen werden. Sieben Künstler aus Nordhausen und Umgebung, als da wären: Lutz-Martin Figulla, Peter Genßler, Andreas Hillmann, Klaus-Dieter Kerwitz, Gerd Mackensen, Lothar Rechtacek und Jürgen Rennebach.
In seiner Eröffnungsansprache spannte Sparkassenvorstand Wolfgang Asche den Bogen von der gerade begonnenen Landesgartenschau über die weichen Standortfaktoren dieser Stadt bis hin zur immer aktiver werdenden Kunstszene, die natürlich auch von dem Siebengestirn repräsentiert und geprägt wird.
Nach Jahren des sich Findens auf und in einem eigenen Platz in der Szene, nach Jahren des Wettbewerbs ist mit dieser Ausstellung, die wahrlich nur einen klitzekleinen Ausschnitt aus dem Schaffen des jeweiligen Künstlers zeigt, ein Schritt gelungen, der sagt: Seht her – hier sind wir und: das sind wir.
Jeder der Sieben hat seinen Platz mittlerweile in der so genannten Szene gefunden, Symbiosen wird es immer wieder geben. Zu Gemeinschaftsarbeiten hat letztlich auch die Landesgartenschau beigetragen. Die jetzige Ausstellung ist ein Versuch und bereits zum Beginn der Exposition kann gesagt werden: Er ist gelungen.
Autor: nnz
So außergewöhnlich auch die sieben Menschen hinter dieser Ausstellung sind, so extravagant war auch der musikalische Teil. Ein junger Mann, Sören Linsel, bearbeitete sein Schlagzeug und lieferte einige improvisatorische Takte auf Hi-Hat und großer Trommel ab. Gesiebt – das ist der Titel der Ausstellung. Irgendwie ist in diesem Wort die Zahl 7 enthalten, es waren jedenfalls sieben Künstler, die ihre Werke bis zum 21. Mai im Geldhaus am Kornmarkt ausstellen werden. Sieben Künstler aus Nordhausen und Umgebung, als da wären: Lutz-Martin Figulla, Peter Genßler, Andreas Hillmann, Klaus-Dieter Kerwitz, Gerd Mackensen, Lothar Rechtacek und Jürgen Rennebach.
In seiner Eröffnungsansprache spannte Sparkassenvorstand Wolfgang Asche den Bogen von der gerade begonnenen Landesgartenschau über die weichen Standortfaktoren dieser Stadt bis hin zur immer aktiver werdenden Kunstszene, die natürlich auch von dem Siebengestirn repräsentiert und geprägt wird.
Nach Jahren des sich Findens auf und in einem eigenen Platz in der Szene, nach Jahren des Wettbewerbs ist mit dieser Ausstellung, die wahrlich nur einen klitzekleinen Ausschnitt aus dem Schaffen des jeweiligen Künstlers zeigt, ein Schritt gelungen, der sagt: Seht her – hier sind wir und: das sind wir.Jeder der Sieben hat seinen Platz mittlerweile in der so genannten Szene gefunden, Symbiosen wird es immer wieder geben. Zu Gemeinschaftsarbeiten hat letztlich auch die Landesgartenschau beigetragen. Die jetzige Ausstellung ist ein Versuch und bereits zum Beginn der Exposition kann gesagt werden: Er ist gelungen.


