Di, 17:41 Uhr
27.04.2004
Rheinisches Flair in Nordhausen
Nordhausen (nnz). Im Kunsthaus Meyenburg waren schon die verschiedensten Ausstellungen zu sehen. In der nächsten Schau wird sich durch die Räume des Hauses rheinisches Flair verbreiten. Nnz will etwas von Ihrer Neugier befriedigen.
Rheinische Künstler – Künstler am Rhein, so heißt die neue Ausstellung, die am 4. Mai, um 20 Uhr, im Nordhäuser Kunsthaus Meyenburg eröffnet wird. Das kündigt jetzt die Amtsleiterin für Kultur, Soziales und Bildung, Dr. Cornelia Klose, an. Insgesamt seien über 100 Werke von 31 Künstlern, darunter die bedeutenden rheinischen Künstler Max Ernst, Jörg Immendorff, H.A. Schult, A.R. Penck, Joseph Beuys oder Josef Fassbender zu sehen. Alle Werke stammen aus der Glock-Grabe-Stiftung. Etwa 25 wurden für diesen Zweck, insbesondere zahlreiche Arbeiten von Max Ernst, von der Stifterin Ilsetraut Glock aus Bonn geliehen.
Von Hann Trier ein weiterer Künstler, dessen Bilder ausgestellt sind, lebte in den 50iger Jahren in Nordhausen und lernte bei seiner Arbeit im Theater auch Ilsetraut Glock kennen, weiß Kunsthistorikerin Susanne Hinsching zu berichten. Briefe, in denen er immer wieder über Nordhausen schrieb, sollen deshalb hier ebenso ausgestellt werden. Die Ausstellung ist bis zum 5. September dienstags bis sonntags von 10 bis 17 im Kunsthaus Meyenburg, A.-Puschkin-Straße 31, Nordhausen zu sehen.
Autor: nnz
Rheinische Künstler – Künstler am Rhein, so heißt die neue Ausstellung, die am 4. Mai, um 20 Uhr, im Nordhäuser Kunsthaus Meyenburg eröffnet wird. Das kündigt jetzt die Amtsleiterin für Kultur, Soziales und Bildung, Dr. Cornelia Klose, an. Insgesamt seien über 100 Werke von 31 Künstlern, darunter die bedeutenden rheinischen Künstler Max Ernst, Jörg Immendorff, H.A. Schult, A.R. Penck, Joseph Beuys oder Josef Fassbender zu sehen. Alle Werke stammen aus der Glock-Grabe-Stiftung. Etwa 25 wurden für diesen Zweck, insbesondere zahlreiche Arbeiten von Max Ernst, von der Stifterin Ilsetraut Glock aus Bonn geliehen.Von Hann Trier ein weiterer Künstler, dessen Bilder ausgestellt sind, lebte in den 50iger Jahren in Nordhausen und lernte bei seiner Arbeit im Theater auch Ilsetraut Glock kennen, weiß Kunsthistorikerin Susanne Hinsching zu berichten. Briefe, in denen er immer wieder über Nordhausen schrieb, sollen deshalb hier ebenso ausgestellt werden. Die Ausstellung ist bis zum 5. September dienstags bis sonntags von 10 bis 17 im Kunsthaus Meyenburg, A.-Puschkin-Straße 31, Nordhausen zu sehen.

