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Mi, 13:51 Uhr
25.09.2013

Spende übergeben

Eine besondere Erfahrung ist es für Angehörige wenn sie ein Familienmitglied den Mitarbeitern des christlichen Hospizes in Neustadt zur Pflege anvertrauen müssen...


Wer einmal erlebt hat, wie umsichtig und liebevoll die Patienten dort versorgt werden, der erfährt, dass auch bei einer unheilbaren Krankheit der letzte Lebensabschnitt sehr würdevoll sein kann. Das Sterben welches ja oft verdrängt wird, rückt hier in das öffentliche Bewusstsein.

Die Erfahrung der besonderen Pflege dort hatte auch Erika Meier, als sie von Juli bis August dort einzog, da sie unheilbar erkrankt war. Aber nicht nur sie, sondern auch ihre Angehörigen erfuhren dort professionelle und liebevolle Zuwendung.

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Zur Trauerfeier für Frau Meier wurde statt Blumen um eine Zuwendung für das Hospiz in Neustadt gebeten. Der Betrag wurde dann vom Bestattungshaus Nordhausen aufgerundet, in dem ihr Sohn Frank Meier als Bestattermeister tätig ist. Ein Betrag von 500 Euro konnte heute durch die Inhaberin des Bestattungshauses, Antonie Fröhlich-Meier und ihrem Ehemann Frank Meier an den Leiter des Hospizes, Herrn Wisch übergeben werden.

In einem informativen Gespräch wurde vereinbart, das soziale Engagement auszubauen und die Projekte dort weiter zu unterstützen.
Autor: red

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Kommentare
Otto Eckeblitz
25.09.2013, 17:34 Uhr
Hospiz Neustadt
Auch ich durfte erfahren wie es da zu sich geht. Ein Freund von mir war auch in diesem Hospitz. Ich hatte Angst vor diesem Haus.
Aber was ich in den drei Monaten gesehen habe hat mich wirklich des Besseren Belehrt.

Ich habe ihn jeden zweiten Tag Besucht. Es war erstaunlich wie Lieb und nett
und wie Herzlich mit den Menschen dort umgegangen wurde. Obwohl jeder wuste das es da ein Ende haben wird. Nach drei Monaten verstab mein Freund. Und auch mir als Besucher eines sterbenden wurde die Angst vor dem Hospitz genommen. Diese Menschen die in diesem Haus Arbeiten. DANKE das es euch gibt.
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