Mo, 12:59 Uhr
26.04.2004
Primas weiter auf Tour
Nordhausen/Heringen (nnz). Mitte April stand eine Firma in Niedersachswerfen auf dem Programm, am vergangenen Freitag war es die HABAU Hoch- und Tiefbau GmbH in Heringen. Alle Infos und Hintergründe über den Besuch von Egon Primas wie immer mit dem bekannten Klick.
HABAU ist der größte Arbeitgeber in Heringen und einer der größten der Region. Der Betrieb zählt mit seinem modernsten Geräte-Equipment sowie mit seinen Mitarbeitern zu den führenden Bauunternehmen in unserer Region und in ganz Europa. Die Qualitätspolitik steht bei der Firma an vorderster Stelle. Viele Projekte werden in den Ländern der europäischen Union sowie in Osteuropa zur vollsten Zufriedenheit der Kunden abgewickelt. Durch eine erstklassige Betreuung über den gesamten Ausführungszeitraum sowie die technisch und qualitativ einwandfreie Herstellung eines Bauwerkes wird die Zufriedenheit des Auftraggebers bzw. des Bauherren gewährleistet und das ist das oberste Ziel der Firma HABAU.
CDU-Politiker Egon Primas wollte sich gemeinsam mit dem CDU-Bürgermeisterkandidaten Maik Schröter, ein Bild über die Situation der Heringer Firma HABAU vermitteln lassen. Ziel war auch, die Einstellung des Geschäftsführers Roland Handrek zu dem von der Bundesregierung beabsichtigten Gesetz zur Ausbildungsumlage zu erfahren. HABAU zählt mit zu einer der Firmen, die durch die Einführung einer solchen Ausbildungsplatzabgabe wenig zu befürchten hätte. Derzeit werden 29 Auszubildende von insgesamt 300 Beschäftigten ausgebildet und diese Zahl soll auch in Zukunft weiter bestehen bleiben. Handrek sprach sich trotzdem gegen die Ausbildungsplatzabgabe aus. Wörtlich meinte er: Die Ausbildungsplatzabgabe ist kein Mittel um mehr junge Menschen in eine Ausbildung zu bekommen.
Autor: nnz
HABAU ist der größte Arbeitgeber in Heringen und einer der größten der Region. Der Betrieb zählt mit seinem modernsten Geräte-Equipment sowie mit seinen Mitarbeitern zu den führenden Bauunternehmen in unserer Region und in ganz Europa. Die Qualitätspolitik steht bei der Firma an vorderster Stelle. Viele Projekte werden in den Ländern der europäischen Union sowie in Osteuropa zur vollsten Zufriedenheit der Kunden abgewickelt. Durch eine erstklassige Betreuung über den gesamten Ausführungszeitraum sowie die technisch und qualitativ einwandfreie Herstellung eines Bauwerkes wird die Zufriedenheit des Auftraggebers bzw. des Bauherren gewährleistet und das ist das oberste Ziel der Firma HABAU.CDU-Politiker Egon Primas wollte sich gemeinsam mit dem CDU-Bürgermeisterkandidaten Maik Schröter, ein Bild über die Situation der Heringer Firma HABAU vermitteln lassen. Ziel war auch, die Einstellung des Geschäftsführers Roland Handrek zu dem von der Bundesregierung beabsichtigten Gesetz zur Ausbildungsumlage zu erfahren. HABAU zählt mit zu einer der Firmen, die durch die Einführung einer solchen Ausbildungsplatzabgabe wenig zu befürchten hätte. Derzeit werden 29 Auszubildende von insgesamt 300 Beschäftigten ausgebildet und diese Zahl soll auch in Zukunft weiter bestehen bleiben. Handrek sprach sich trotzdem gegen die Ausbildungsplatzabgabe aus. Wörtlich meinte er: Die Ausbildungsplatzabgabe ist kein Mittel um mehr junge Menschen in eine Ausbildung zu bekommen.

