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So, 10:12 Uhr
22.09.2013

Kontrolliert

Egal - ob Drogen oder Alkohol: Manch ein Zeitgenosse setzt sich mit allem im Blut hinter das Steuern eines Autos. Dabei kommt es nicht darauf an, ob das am Vormittag oder kurz vor Mitternacht ist...


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Es war am Samstagmorgen, kurz nach 9 Uhr, da wurde in der Rinnestraße in Sundhausen ein Hyundai kontrolliert. Beim 61-Jährigen Fahrer wurde Atemalkoholgeruch wahrgenommen. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,65 Promille. Daraufhin wurde auf der Dienststelle eine gerichtsverwertbarer Atemalkoholtest durchgeführt. Dieser ergab einen Wert von 0,5 Promille. Dem Fahrer wurde die Weiterfahrt untersagt, ihn erwartet ein Ordnungswidrigkeitsanzeige.


Unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand ein Fahrzeugführer gegen 23:20 Uhr. Bei einer Verkehrskontrolle wurde bei dem 25-Jährigen BMW-Fahrer ein freiwilliger Drogenvortest durchgeführt. Dieser zeigte eine positive Reaktion auf Amphetamine. Daraufhin wurde mit dem Fahrer eine Blutentnahme im Südharz Klinikum durchgeführt. Durch die Beamten wurde ihm die Weiterfahrt für die nächsten 24 Stunden untersagt. Den Fahrer erwarten nun mehrere Anzeigen und eventuell ein Fahrverbot.
Autor: red

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Kommentare
Shortpaula
22.09.2013, 11:21 Uhr
wieder eine Geschichte der NNZ
Hört auf so ein Mist zu schreiben, wenn Ihr darüber nichts wisst. Ihr wisst nicht ob z.B. der junge BMW Fahrer wirklich was genommen hatte und schreibt hier rein, dass er sich unter Einfluss von Amphetaminen hinters Steuer setzt. "Ihn erwarten jetzt mehrere Anzeigen" Was soll das? Nur mal zur Info: den jungen Fahrer erwartet gar nix, weil das ganze einen anderen Hintergrund hat. Hört auf solche Lügen zu verbreiten.
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Anmerk. der Red.: Das sind offizielle Informationen von der Nordhäuser Polizei.
Wolfi65
22.09.2013, 13:01 Uhr
Nicht so aufregen
Laut NNZ hätte ein bestimmter Audi Fahrer schon seit zwei Jahren keinen Führerschein mehr haben dürfen. Dem ist aber nicht so. Man kann sich eben nur auf die Berichterstattung vom Darrweg berufen und diese ist mit Verlaub des öfteren ein wenig bescheiden. Es muss ja auch ein wenig Sensation mit herein, sonst ließt doch keiner mehr die Berichte. Schmerzlich ist es natürlich, wenn man sich selbst in den Berichten wieder findet. Dass muss man mit einen Lächeln abtun und sich diese Hose, oder den Schuh einfach nicht anziehen.
Humor ist, wenn man trotzdem lacht.:-)

PS:Ich musste jetzt mal der Redaktion der NNZ beistehen, auch wenn es unter Schmerzen geschehen ist!:-(
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