Mi, 09:17 Uhr
18.09.2013
Fragen an die Verantwortlichen
Wer in den zurückliegenden Wochen täglich von Nordhausen nach Heringen fahren muss und dafür die ehemalige B 80 wählt, der ist am frühen Morgen schon gefrustet. So ergeht es einem Leser der nnz...
"Ich halte es für eine wahre Zumutung, wie hier mit den Verkehrsteilnehmern von den Verantwortlichen, auf einer für Nordhausen so wichtigen Verkehrsanbindung umgegangen wird", schreibt Roland Handrek der nnz. Diese Baustelle ist im Rahmen einer einspurigen Verkehrsführung wechselseitig gesperrt und durch eine Ampelanlage geregelt. Das ist übliche Verfahrensweise.
"Für mich absolut nicht üblich und akzeptabel ist, dass diese Sperrung ohne erkennbaren Baufortschritt über Wochen bzw. Monate andauert. Sind die Verantwortlichen wirklich so unprofessionell, dass sie nicht einschätzen können, welchen Zeitaufwand eine derartige Baumaßnahme bei entsprechender Projektvorbereitung und Gerätedisposition erfordert? Und sie dann die Sperrgenehmigung sinnvollerweise auch nur auf diesen erforderlichen Zeitraum beschränken", fragt der Geschäftsführer der HABAU-Unternehmensgruppe und hat noch eine Empfehlung an die Verantwortlichen: "Schildern Sie die Baustellen aus "gesperrt von-bis", die Baubeteiligten müssen sich festlegen, das verpflichtet zur Einhaltung der Bauzeiten. Nicht, wie in Nordhausen üblich, "gesperrt von..." (bis ultimo)- siehe Bereich Frankenstraße - Nebelung- Straße und andere mehr.
Anmerkung der Redaktion: Wir werden die Fragen an das Straßenbauamt in Leinefelde/Worbis weiterleiten. Ob diese Landesbehörde dann wirklich antwortet, bleibt deren Geheimnis.
Autor: red"Ich halte es für eine wahre Zumutung, wie hier mit den Verkehrsteilnehmern von den Verantwortlichen, auf einer für Nordhausen so wichtigen Verkehrsanbindung umgegangen wird", schreibt Roland Handrek der nnz. Diese Baustelle ist im Rahmen einer einspurigen Verkehrsführung wechselseitig gesperrt und durch eine Ampelanlage geregelt. Das ist übliche Verfahrensweise.
"Für mich absolut nicht üblich und akzeptabel ist, dass diese Sperrung ohne erkennbaren Baufortschritt über Wochen bzw. Monate andauert. Sind die Verantwortlichen wirklich so unprofessionell, dass sie nicht einschätzen können, welchen Zeitaufwand eine derartige Baumaßnahme bei entsprechender Projektvorbereitung und Gerätedisposition erfordert? Und sie dann die Sperrgenehmigung sinnvollerweise auch nur auf diesen erforderlichen Zeitraum beschränken", fragt der Geschäftsführer der HABAU-Unternehmensgruppe und hat noch eine Empfehlung an die Verantwortlichen: "Schildern Sie die Baustellen aus "gesperrt von-bis", die Baubeteiligten müssen sich festlegen, das verpflichtet zur Einhaltung der Bauzeiten. Nicht, wie in Nordhausen üblich, "gesperrt von..." (bis ultimo)- siehe Bereich Frankenstraße - Nebelung- Straße und andere mehr.
Anmerkung der Redaktion: Wir werden die Fragen an das Straßenbauamt in Leinefelde/Worbis weiterleiten. Ob diese Landesbehörde dann wirklich antwortet, bleibt deren Geheimnis.


