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Do, 20:27 Uhr
19.09.2013

nnz-Börse: 5 Tipps zur Brokerauswahl

Binäre Optionen legen stetig in der Anlegergunst zu und verlieren kontinuierlich den Nimbus, ein Buch mit sieben Siegeln zu sein. Der Handel klingt einfach, setzt aber dennoch Kenntnisse des Marktumfeldes und die Fähigkeit, Charts zu lesen voraus...


Wer sich zunächst auf den Handel und das erhebliche Gewinnpotenzial einlassen möchte, sollte sich über zwei Dinge im Klaren sein. So einfach, wie in der Werbung beschrieben, ist das erfolgreiche Traden nicht. Ein Mindestmaß an Übung ist auf jeden Fall Voraussetzung. Wie man als angehender Trader Erfahrungen sammelt, liegt auch an dem gewählten Broker.
  • Der Anbieter sollte seinen Kunden auf jeden Fall ein kostenloses Demokonto zur Verfügung stellen, welches über alle Features des realen Handelskontos verfügt.
  • Webinare oder Online-Tutorials sind für Einsteiger ein absolutes Muss. Diese sollten sowohl eine Einführung in Charttechniken als auch in das Erkennen von Handelssignalen beinhalten.
  • Die Mindesteinstiegssummen für den einfachen Handel sollten moderat sein. In der Regel sind zehn Euro ausreichend, einige Broker bieten auch schon den Einstieg mit fünf Euro pro Trade an. Ein Anbieter ermöglicht den Einstieg bereits mit nur einem Euro.
  • Nicht jeder Trade verläuft im Plus. Dies ist nicht spezifisch für binäre Optionen, sondern gilt für alle Börsendeals. Zur Absicherung von Verlusten gibt es verschiedene Tools, welche gut Broker zur Verfügung stellen.
  • In fast allen Fällen erhalten die Kunden bei der Ersteinzahlung auf das Handelskonto einen Bonus. Dieser variiert von Broker zu Broker. Ebenfalls unterschiedlich sind die Auszahlungsvoraussetzungen für den Bonus. Diese sollten ebenfalls moderat und machbar sein. Der höchste Bonus ist nichts wert, wenn die Umsatzvorgaben utopisch sind.
Wer unter dem Strich bester bester binäre Optionen Broker ist, lässt sich pauschal nicht feststellen. Zu viele subjektive Kriterien spielen dabei eine Rolle. Die meisten Anbieter sind auf der Mittelmeerinsel Zypern ansässig. Hintergrund ist, dass Zypern das erste Mitgliedsland innerhalb der EU war, welches eine Zertifizierung und Regulierung für diese spezielle Form des Brokerage angeboten hat.

Nicht alle Broker werden von der Aufsichtsbehörde CySEC reguliert, was aber nicht unbedingt ein Minuspunkt sein muss. Unternehmen, welche schon lange am Markt aktiv sind, verfügen zum einen über das notwendige Know-how, sind zum anderen von der Geschäftspolitik ebenfalls als seriös einzustufen. Die Vernetzung der Trader untereinander in Foren und sozialen Netzwerken würde Missstände sehr schnell publik werden lassen und dem Anbieter einen entsprechenden Kundenschwund bescheren.
Autor: red

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