Sa, 06:21 Uhr
21.09.2013
nnz-Börse: Schnelle Rendite?
Festgeld- und Tagesgeldanleger müssten aktuell einen Anlagehorizont von rund 70 Jahren, eher mehr, einkalkulieren, bis sie auf eine solche Renditeentwicklung zurückschauen könnten. Selbst für konservative Aktienfans sind solche Zahlen eher Utopie...
Es stellt sich also die Frage, welche Anlageform diese Rendite in dieser kurzen Zeit erwirtschaften könnte. Die Rede ist vom 60-Sekunden-Handel mit binären Optionen. Bei dem Kauf einer binären Option kommt es nicht darauf an, mit dem unterlegten Basiswert, Aktien, Rohstoffen, Währungspaaren oder Indizes, einen bestimmten Kurs zu erzielen. Eine Option ist dann erfolgreich verlaufen, wenn der Kurs des Basiswertes zum Verfallszeitpunkt der Option den prognostizierten Verlauf genommen hat.
Dabei spielt es keine Rolle, ob der Anleger einen Kursanstieg oder einen Kursverfall vorhersagt. Die Laufzeit einer binären Option kann zwischen unter einer Minute bis zu mehreren Wochen betragen.
Dazu zählt vor allem die Wahl der richtigen Strategie. Auf den Trend zu setzen, wäre bei einer Handelsdauer von unter einer Minute der falsche Weg. Auch ein Trend wird kurzfristig von nicht vorhersehbaren Kursausschlägen unterbrochen. Sinnvoller ist hier der Einstieg aufgrund von ad hoc Meldungen, welche eine kurzfristige Kursveränderung mit sich bringen können. Unstrittig ist auf jeden Fall, dass der 60-Sekunden-Handel für den Anleger voraussetzt, hellwach zu sein. Die bei länger laufenden Trades sinnvollen Absicherungsinstrumente greifen hier kaum.
Wie alle börsenbasierten Trades bergen binäre Optionen nicht nur Chancen, sondern auch Risiken. Diese können aber in bestimmten Fällen durchaus begrenzt werden. Grundsätzlich gilt jedoch für einen erfolgreichen Handel, dass sich die Trader nicht von den möglichen Gewinnen blenden lassen, sondern sich vor dem ersten realen Handel ausführlich mit der Thematik beschäftigen und einen Broker wählen, der auch ein zeitlich unbefristetes, kostenfreies Demokonto zur Verfügung stellt. Übung macht den Meister – dieser Satz gilt auch beim Traden mit Derivaten.
Autor: redEs stellt sich also die Frage, welche Anlageform diese Rendite in dieser kurzen Zeit erwirtschaften könnte. Die Rede ist vom 60-Sekunden-Handel mit binären Optionen. Bei dem Kauf einer binären Option kommt es nicht darauf an, mit dem unterlegten Basiswert, Aktien, Rohstoffen, Währungspaaren oder Indizes, einen bestimmten Kurs zu erzielen. Eine Option ist dann erfolgreich verlaufen, wenn der Kurs des Basiswertes zum Verfallszeitpunkt der Option den prognostizierten Verlauf genommen hat.
Dabei spielt es keine Rolle, ob der Anleger einen Kursanstieg oder einen Kursverfall vorhersagt. Die Laufzeit einer binären Option kann zwischen unter einer Minute bis zu mehreren Wochen betragen.
Die Brokerauswahl ist entscheidend
Für den Handel mit binären, oder auch digitalen, Optionen stehen verschieden Modi zur Verfügung. Nicht jeder Broker bietet jede Handelsform an. Aus diesem Grund ist die Auswahl des Dienstleisters entscheidend, wenn Anleger bestimmte Handelsformen bevorzugen. Für den kurzfristigen Handel bietet das Portal www.60sekunden.com einen Vergleich aller Broker, die ihren Kunden den 60-Sekunden-Handel ermöglichen. Neben dem Brokervergleich bietet dieses Fachportal auch alle Informationen, die darüber hinaus für den erfolgreichen Handel im Kurzzeitmodus notwendig sind.Dazu zählt vor allem die Wahl der richtigen Strategie. Auf den Trend zu setzen, wäre bei einer Handelsdauer von unter einer Minute der falsche Weg. Auch ein Trend wird kurzfristig von nicht vorhersehbaren Kursausschlägen unterbrochen. Sinnvoller ist hier der Einstieg aufgrund von ad hoc Meldungen, welche eine kurzfristige Kursveränderung mit sich bringen können. Unstrittig ist auf jeden Fall, dass der 60-Sekunden-Handel für den Anleger voraussetzt, hellwach zu sein. Die bei länger laufenden Trades sinnvollen Absicherungsinstrumente greifen hier kaum.
Wie alle börsenbasierten Trades bergen binäre Optionen nicht nur Chancen, sondern auch Risiken. Diese können aber in bestimmten Fällen durchaus begrenzt werden. Grundsätzlich gilt jedoch für einen erfolgreichen Handel, dass sich die Trader nicht von den möglichen Gewinnen blenden lassen, sondern sich vor dem ersten realen Handel ausführlich mit der Thematik beschäftigen und einen Broker wählen, der auch ein zeitlich unbefristetes, kostenfreies Demokonto zur Verfügung stellt. Übung macht den Meister – dieser Satz gilt auch beim Traden mit Derivaten.


