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Di, 16:38 Uhr
03.09.2013

Jobs für Eltern

Zum heutigen bundesweiten Aktionstag „Einstellungssache! Jobs für Eltern“ hat das Jobcenter des Landkreises Nordhausen eine Gesprächsrunde mit Teilnehmerinnen des Projekts FamWork+ veranstaltet...


Manuela Gorges, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt im Jobcenter, hat zu Fragen rund um die Jobsuche beraten. Wie sich Beruf und Familie vereinbaren lassen war ein zentrales Thema. Dabei ging es um Aspekte wie Kinderbetreuung, aber auch Fördermöglichkeiten zur Unterstützung von Familien wie das Bundesprogramm Bildung und Teilhabe.

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Im Projekt FamWork+ beim Bildungsträger BVU werden arbeitssuchende, oft alleinerziehende Mütter dabei unterstützt, wie sie für sich ganz individuell Arbeits- und Familienleben verbinden können, um so auch die Ausgangsbedingungen für die Arbeitssuche zu verbessern. Dabei werden die Teilnehmerinnen gezielt zu ihrer familiären Situation beraten und ihre beruflichen Fertigkeiten beispielsweise im Computerbereich verbessert.

In ganz Deutschland werden in diesen Tagen rund 100.000 Kinder aus Familien, die auf Grundsicherungsleistungen angewiesen sind, eingeschult. Dies ist Anlass des bundesweiten Aktionstages „Einstellungssache! Jobs für Eltern“, der besonders die Eltern schulpflichtiger Kinder in den Blick nimmt. „Die Einschulung ist für Kinder und ihre Familien der Beginn eines neuen Lebensabschnittes“, so Manuela Gorges.

„Damit Kinder motiviert lernen, spielen die Eltern als Vorbild eine wesentliche Rolle: Eine fehlende Arbeit betrifft eben nicht nur die Eltern, sondern auch die Kinder und dies kann sich auch auf den schulischen Erfolg auswirken.“ Ziel des Aktionstages ist es, die beruflichen Perspektiven und Potentiale von arbeitssuchenden Eltern schulpflichtiger Kinder anzusprechen und in der Wirtschaft das Bewusstsein für die heutigen Anforderungen an die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu vertiefen.
Autor: red

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Kommentare
H.Buntfuß
03.09.2013, 18:04 Uhr
Jobcenter
Frau Gorges ich habe zwei Fragen.
1.Können Sie uns einmal verraten wie viel Personen durch das Projekt „Unter 25 „in Arbeit gekommen sind?
2.Wie viel Personen wurden durch das Projekt 50 Plus in Arbeit gebracht?

Wenn ich mich recht erinnere sind beide Projekte doch eher schlecht als recht gelaufen, oder liege ich da falsch? Da alles nicht geholfen hat, kommen Sie jetzt mit einer Neuauflage und nennen das Ganze Arbeit für Eltern, nein es heißt ja „Jobs für Eltern“. Na ja wir wissen ja, Jobs muss keine richtige Arbeit sei, oder? Es heißt ja nicht umsonst Ein-Euro-Job nicht war?

Frau Gorges, das Geld was das Jobcenter für ein Projekt ausgibt, was ich von vornherein für gescheitert halte, sollten sie besser nutzen. Aber daran liegt es, man weiß nicht wie oder voran es hapert? Ist es vielleicht auch so, dass man die vielen Arbeitslosen überhaupt nicht in Arbeit bringen möchte? Braucht man die Arbeitslosen vielleicht als Druckmittel für die NOCH-ARBEITNEHMER?
Retupmoc
04.09.2013, 07:50 Uhr
Tolle Arbeit
Wenn ich die Noh-Kanzlerin am Sonntag richtig verstanden habe, hat die jetzige Regierung die Arbeitslosenzahlen in Makulatur-Höhe sinken lassen. Wozu dann noch Programme? Wozu ein Jobenter? Ist doh alles soooooooooooooooo schön.
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