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Fr, 11:09 Uhr
30.08.2013

Nun "geht" sie wieder

Nun ist es endlich soweit! Die Windehäuser können beim Blick auf ihren Kirchturm nicht nur hören, was die Stunde geschlagen, sondern auch wieder sehen, wie spät es ist...

Wieder zu hören und zu sehen (Foto: privat) Wieder zu hören und zu sehen (Foto: privat)

Der vorletzte Winter und die darauffolgende Zeit hatten dem Ziffernblatt unserer Kirchturmuhr sehr zu schaffen gemacht. Man konnte nur noch ahnen, wie spät es war, denn fast alle Ziffern und die restliche Bemalung hatten sich gelöst.

Mit der Firma „Thüringer Turmuhren – und Glockenservice“ von Steffen Willing aus Gräfenhain fanden wir ein Unternehmen, das uns nicht nur ein neues Ziffernblatt auf ca. 25 m Höhe in Alpintechnik montierte, sondern auch die dazu gehörende Mechanik fachgerecht überholte und wartete.

Das bis zur Abstellung unseres „Uhrenproblems“ so viel Zeit ins Land gegangen ist, lag zum einen daran, dass solche Spezialfirmen meist volle Auftragsbücher vorweisen, zum anderen musste die Finanzierung der Maßnahme vor Beginn gesichert sein.

Da unsere Kirchengemeinde den Großteil ihrer finanziellen Mittel derzeitig in die Innensanierung der Kirche steckt und die Kirchturmuhr allen Bürgern unserer Landgemeinde, die sie sehen, anzeigt wie spät es ist, suchten wir zunächst anderweitig um finanzielle Unterstützung. Leider waren unsere Bemühungen zunächst vergeblich, so dass wir sehr dankbar sind, das neben dem Eigenanteil, den unsere Kirchengemeinde selbst aufgebracht hat, uns die Stiftung „Interessentenwald Windehausen“ auf Antrag den größten Anteil der Kosten abgenommen hat.

Bleibt nun zu hoffen, dass unsere Kirchturmuhr, mit ihrem neuen Ziffernblatt, allen Windehäusern und Ihren Gästen noch möglichst lange anzeigt, was die Stunde geschlagen hat.

Danke nochmals an die Stiftung „Interessentenwald Windehausen“ und an alle, die zum Gelingen beigetragen haben!
Ronald Willomitzer, Gemeindekirchenrat Windehausen
Autor: red

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