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Di, 15:30 Uhr
20.08.2013

Das ist der Unterschied

Zwanzig Hektar groß ist das private Gewerbegebiet der Firmengruppe TiRo am Uthleber Weg in Nordhausen. Was Firmenchef Niels Neu freut ist die Tatsache, dass drei Viertel davon vermarktet sind. Und der "Rest"...


Diesen Erfolg führt Neu vor allem auf die Flexibilität der Vermarktung zurück. So müssen sich Unternehmen, die sich hier ansiedeln nicht unbedingt durch einen Kauf von Grundstück oder Immobilie binden, “wir bieten die Ansiedlung im Gewerbegebiet in unterschiedlichen Varianten, von der klassischen Anmietung über den Mietkauf bis zu unterschiedlichen Beteiligungsvarianten an”, sagt Niels Neu. Eine solche Erfolgsgeschichte ist die AHN Biotechnologie GmbH, die in der vergangenen Woche von Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht besucht wurde.

Blick in die zu sanierende Halle (Foto: TiRo Neu) Blick in die zu sanierende Halle (Foto: TiRo Neu)

Niels Neu war positiv überrascht, dass auch kleine mittelständische Unternehmen dadurch auch Würdigung und Aufwertung erfuhren und das die Besuchsplanung nicht von der Höhe der gewährten Fördermittel abhängt.

Ein weiteres gelungenes Beispiel im geschäftlichen Umgang zwischen Vermarkter und Interessent ist die Unternehmensgeschichte der Tauchsportschule Dr. Tröger. Anfangs belächelt, gingen Dr. Tröger und Niels Neu einen langen, aber dennoch erfolgreichen Weg. “Jetzt”, schmunzelt Neu, “hat der Erfolg plötzlich viele Väter, schön ist das dass Tauchsportzentrum ein wichtiger überregionaler Werbeträger für das Gewerbegebiet, die Stadt und die Region ist”.

TiRo-Chef Niels Neu (Foto: TiRo Neu) TiRo-Chef Niels Neu (Foto: TiRo Neu)

Wenn drei Viertel der zur Verfügung stehenden Fläche vermarktet sind, dann bedeutet das auch, dass 25 Prozent noch frei sind. 700 Quadratmeter davon gehören einer Halle, die die Firmengruppe für eine halbe Million Euro vom Eigentümer zurückgekauft hat. Diese Halle soll nun saniert und für die Ansiedlung von Unternehmen “fit gemacht” werden. Erste Vermarktungsgespräche gibt es bereits mit einem Unternehmen aus dem Nordhäuser Stadtgebiet. Hallen dieser Größe, das weiß Neu, werden zurzeit von der Wirtschaft verstärkt nachgefragt.

Und so nebenbei freut sich Niels Neu gemeinsam mit den Mietern und ansässigen Unternehmen im privat gemanagten Gewerbegebiet auch über das Ende der Bauarbeiten entlang der Helmestraße. Die Arbeiten führten für die angesiedelten Unternehmen zum Teil zu erheblichen Einschränkungen bezüglich der Zufahrten, die nun hoffentlich für viele Jahre der Vergangenheit angehören.
Autor: red

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