Mo, 07:18 Uhr
19.08.2013
Rost statt Wasser
Einige Leser der nnz werden sich eventuell noch an die Zeit vor der Landesgartenschau in Nordhausen erinnern. Da jagte eine Eröffnung die nächste. Wir haben uns eine der Errungenschaften neun Jahre später angesehen...
Die Wasserachse ist es heute, auf die wir aufkmerksam wurden. Sie wurde Anfang April 2004 euphorisch eröffnet. Was wurde da nicht alles hineininterpretiert. Nachzulesen ist das alles in der nnz. Und wie sieht es heute aus? Statt Wasservorhängen und Fontänen ziert eine Pfütze das architektonische Highlight.
Wie damals üblich, setzten Architekten und Verwalter viel auf Stahl, der schon bei der Einweihung eher rostig statt einladend aussah. Was dieser Stahl derzeit an den hochwertigen Steinen anrichtet, ist auf den Fotos zu sehen. Die Bürgerwehr von Gerd Mackensen wacht vor sich hin und für den im Schiff fahrenden Hund ist Wasser eher dann zu erwarten, wenn Petrus sich erbarmt.
Übrigens gibt es die Zeugnisse der stählernen Baukunst auch an diversen Ortseingängen in Nordhausen und als riesige Blumentöpfe auf dem Nordhäuser Petersberg zu sehen. Ach ja: die grüne Treppe ist unterhalb des Petersberges zwar schön grün, doch so sieht es an manchen Feldwegen eben auch aus.
Peter-Stefan Greiner
Autor: redDie Wasserachse ist es heute, auf die wir aufkmerksam wurden. Sie wurde Anfang April 2004 euphorisch eröffnet. Was wurde da nicht alles hineininterpretiert. Nachzulesen ist das alles in der nnz. Und wie sieht es heute aus? Statt Wasservorhängen und Fontänen ziert eine Pfütze das architektonische Highlight.
Wie damals üblich, setzten Architekten und Verwalter viel auf Stahl, der schon bei der Einweihung eher rostig statt einladend aussah. Was dieser Stahl derzeit an den hochwertigen Steinen anrichtet, ist auf den Fotos zu sehen. Die Bürgerwehr von Gerd Mackensen wacht vor sich hin und für den im Schiff fahrenden Hund ist Wasser eher dann zu erwarten, wenn Petrus sich erbarmt.
Übrigens gibt es die Zeugnisse der stählernen Baukunst auch an diversen Ortseingängen in Nordhausen und als riesige Blumentöpfe auf dem Nordhäuser Petersberg zu sehen. Ach ja: die grüne Treppe ist unterhalb des Petersberges zwar schön grün, doch so sieht es an manchen Feldwegen eben auch aus.
Peter-Stefan Greiner













