Do, 15:59 Uhr
15.08.2013
nnz-ticker: Giftunfall
Kurz nach 11 Uhr - wir hatten bereits berichtet - ist auf der A 38 ein Lkw kontrolliert worden, der eine gefährliche Fracht geladen hatte. Wie die Bergung des hochgiftigen Flüssigkeit realisiert wird, darüber wollen wir Sie mit einem Live-Ticker informieren...
15.59 Uhr
Die Feuerwehren rücken ab, für sie ist der Einsatz beendet. Die Polizei übernimmt.
15.22 Uhr
Sollte kein Fahrer gefunden werden, dann muss der Brummi auf einem Parkplatz stehen bleiben und von der Polizei bewacht werden.
15.05 Uhr
Noch ein Problem: Bislang ist kein Fahrer mit der Erlaubnis für Gefahrguttransporte gefunden, auch das BBZ konnte nicht helfen.
15.04 Uhr
Die Lösung ist gefunden. Im Nachbarkreis, im Kyffhäuserkreis, gibt es einen solchen besonderen Abstellplatz.
14.56 Uhr
Es gibt ein weiteres Problem. Im Landkreis Nordhausen gibt es keine Fläche, auf der ein Brummi mit einem Gefahrgut abgestellt werden. Mindestens zwei Tage, solang muss der Fahrer zur Beobachtung im Krankenhaus bleiben.
14.50 Uhr
Die Behälter auf der Ladefläche sind von außen gereinigt. Der Stutzen wurde verschlossen.
14.46 Uhr
Der Stutzen konnten abgedichtet werden. In Deutschland werden dazu nur noch spezielle Hähne zugelassen, international hat sich das noch nicht durchgesetzt.
14.45 Uhr
Nach nochmaliger Überprüfung hat sich herausgestellt, dass die Behälter dicht sind, allerdings ist einer der Befüllstutzen defekt.
14.28 Uhr
Ein BAG-Mitarbeiter und der französische Fahrer des Lkw müssen zur Beobachtung ins Südharz-Klinikum. Die Flüssigkeit kann die Lunge schädigen.
14.08 Uhr
Die Lage spitzt sich zu. Ein Feuerwehrmann ist verletzt, er muss mit Kreislaufproblemen behandelt werden.
14.00 Uhr
Es ist immer noch nicht entschieden, ob nur der defekte Behälter oder alle drei IPC umgepumpt werden müssen. Es kann auch sein, dass die geladenen Behälter nicht für den Transport derartiger Substanzen zugelassen sind. Dann wird es kompliziert...
13.53 Uhr
Noch immer wird gerätselt, um welche Flüssigkeit genau es sich handelt. Fest steht, sie ist hochgiftig und soll die Atemwege angreifen.
Autor: red15.59 Uhr
Die Feuerwehren rücken ab, für sie ist der Einsatz beendet. Die Polizei übernimmt.
15.22 Uhr
Sollte kein Fahrer gefunden werden, dann muss der Brummi auf einem Parkplatz stehen bleiben und von der Polizei bewacht werden.
15.05 Uhr
Noch ein Problem: Bislang ist kein Fahrer mit der Erlaubnis für Gefahrguttransporte gefunden, auch das BBZ konnte nicht helfen.
15.04 Uhr
Die Lösung ist gefunden. Im Nachbarkreis, im Kyffhäuserkreis, gibt es einen solchen besonderen Abstellplatz.
14.56 Uhr
Es gibt ein weiteres Problem. Im Landkreis Nordhausen gibt es keine Fläche, auf der ein Brummi mit einem Gefahrgut abgestellt werden. Mindestens zwei Tage, solang muss der Fahrer zur Beobachtung im Krankenhaus bleiben.
14.50 Uhr
Die Behälter auf der Ladefläche sind von außen gereinigt. Der Stutzen wurde verschlossen.
14.46 Uhr
Der Stutzen konnten abgedichtet werden. In Deutschland werden dazu nur noch spezielle Hähne zugelassen, international hat sich das noch nicht durchgesetzt.
14.45 Uhr
Nach nochmaliger Überprüfung hat sich herausgestellt, dass die Behälter dicht sind, allerdings ist einer der Befüllstutzen defekt.
14.28 Uhr
Ein BAG-Mitarbeiter und der französische Fahrer des Lkw müssen zur Beobachtung ins Südharz-Klinikum. Die Flüssigkeit kann die Lunge schädigen.
14.08 Uhr
Die Lage spitzt sich zu. Ein Feuerwehrmann ist verletzt, er muss mit Kreislaufproblemen behandelt werden.
14.00 Uhr
Es ist immer noch nicht entschieden, ob nur der defekte Behälter oder alle drei IPC umgepumpt werden müssen. Es kann auch sein, dass die geladenen Behälter nicht für den Transport derartiger Substanzen zugelassen sind. Dann wird es kompliziert...
13.53 Uhr
Noch immer wird gerätselt, um welche Flüssigkeit genau es sich handelt. Fest steht, sie ist hochgiftig und soll die Atemwege angreifen.


