Mi, 20:31 Uhr
14.08.2013
Der 22. Standort
Mehrere Hundert Gäste waren heute nach Duderstadt gekommen, um gemeinsam mit der Autohaus-Peter-Gruppe die offizielle Firmenübernahme an diesem Standort zu feiern. Die Nordthüringer Online-Zeitungen waren mit dabei...
Gäste begrüßt (Foto: nnz)
Helmut Peter begrüßte die zahlreichen Ehrengäste und reflektierte noch einmal die Geschichte des Unternehmens, vor allem hier in Duderstadt, also in Südniedersachsen. Danach sprach der Duderstädter Bürgermeister Wolfgang Nolte, er erinnerte auch an die Segnung der deutschen Einheit und wünschte der Autohaus-Peter-Gruppe viel Erfolg in Duderstadt und in Einbeck.
Althaus (Foto: nnz)
Ex-Ministerpräsident Dieter Althaus würdigte das wirtschaftliche, vor allem aber das kulturelle und das soziale Engagement von Helmut Peter. Er zeichnete als jetziger Vizepräsident von Magna Europe die Herausforderungen an die Automobilindustrie und die Händler.
Der nächste Redner, der Wirtschaftsprüfer Fritz Güntzler hob die Bedeutung des Mittelstandes, insbesondere der Familiengeführten Unternehmen für Deutschland hervor. Er fasste sich kurz, weil Festreden, je länger sie dauern, mehr gesamtvolkswirtschaftlichen Schaden anrichten als die Schwarzarbeit.
Andreas Peter widmete dem 120. Geburtstags des deutschen Führerscheins seinen Einstieg in seine Worte. Das Nordhäuser Unternehmen werden hier in Südniedersachsen weiter in die Zukunft investieren. Auch das sei Engagement für die Region.
Nach der Segnung des Autohauses durch Probst Bernd Galluschke erinnerte Helmut Peter an seine erste Reise 1989 in den Westen, ins Eichsfeld und an 800 DM Begrüßungsgeld. Heute gaben Helmut und Andreas Peter diese 800 DM samt Zinsen (1.000 Euro) zurück an eine Einrichtung für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen in Duderstadt.
Autor: red
Gäste begrüßt (Foto: nnz)
Helmut Peter begrüßte die zahlreichen Ehrengäste und reflektierte noch einmal die Geschichte des Unternehmens, vor allem hier in Duderstadt, also in Südniedersachsen. Danach sprach der Duderstädter Bürgermeister Wolfgang Nolte, er erinnerte auch an die Segnung der deutschen Einheit und wünschte der Autohaus-Peter-Gruppe viel Erfolg in Duderstadt und in Einbeck.
Althaus (Foto: nnz)
Ex-Ministerpräsident Dieter Althaus würdigte das wirtschaftliche, vor allem aber das kulturelle und das soziale Engagement von Helmut Peter. Er zeichnete als jetziger Vizepräsident von Magna Europe die Herausforderungen an die Automobilindustrie und die Händler.Der nächste Redner, der Wirtschaftsprüfer Fritz Güntzler hob die Bedeutung des Mittelstandes, insbesondere der Familiengeführten Unternehmen für Deutschland hervor. Er fasste sich kurz, weil Festreden, je länger sie dauern, mehr gesamtvolkswirtschaftlichen Schaden anrichten als die Schwarzarbeit.
Andreas Peter widmete dem 120. Geburtstags des deutschen Führerscheins seinen Einstieg in seine Worte. Das Nordhäuser Unternehmen werden hier in Südniedersachsen weiter in die Zukunft investieren. Auch das sei Engagement für die Region.
Nach der Segnung des Autohauses durch Probst Bernd Galluschke erinnerte Helmut Peter an seine erste Reise 1989 in den Westen, ins Eichsfeld und an 800 DM Begrüßungsgeld. Heute gaben Helmut und Andreas Peter diese 800 DM samt Zinsen (1.000 Euro) zurück an eine Einrichtung für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen in Duderstadt.




