Mi, 16:37 Uhr
14.08.2013
MP zu Besuch im Landkreis
Die Land- und Leute-Tour von Ministerpräsidentin Christine Lieberkencht führt heute in den Norden des Freistaates. Lieberknecht besuchte eine Bildungseinrichtung und ein Unternehmen im Landkreis Nordhausen...
Die Ministerpräsidentin will erfahren, wie sich Unternehmen auf die Herausforderungen und Umbrüche in der Gesellschaft einstellen. Die erste Station im Landkreis war das Bildungs- und Technologiezentrum in Niedersachswerfen.
Egal ob duale oder überbetriebliche Auszubildende, Meisterschüler oder angehende Techniker: Wer es in der Kälte- und Klimatechnik zu etwas bringen will, der dürfte an einem Besuch in der Bundesfachschule Kälte-Klima-Technik nicht vorbeikommen, die im Bildungs- und Technologiezentrum Harztor in Niedersachswerfen zu Hause ist. Die Schule und ihre Lehrkräfte schaffen durch ihre Arbeit erstens die Basis für die Gründung neuer Unternehmen in der Branche. Zweitens sichern sie die nationale wie internationale Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit der schon bestehenden Unternehmen. Fachbetriebe schicken ihre Mitarbeiter ebenso hierher wie Ingenieurbüros und Industrieunternehmen.
Lieberknecht wird begrüßt
Dann ging es weiter in das private Gewerbegebiet Uthleber Weg in Nordhausen. Ziel war die AHN Biotechnologie GmbH. Wenn irgendwo auf der Welt in einem Labor eine Pipette zum Einsatz kommt – oder auch nur eine Pipettenspitze oder aber ein Reaktionsgefäß –, dann könnte dieses Instrument aus der Produktion von AHN Biotechnologie stammen.
Geschäftsführer Torsten Buchwald (rechts) erläutert das Unternehmen
Das Unternehmen mit seinen 38 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von etwa 2,2 Millionen Euro gehört zu den fünf größten deutschen Herstellern von sogenannten Liquid-Handling-Produkten – also Instrumenten jeder Art, mit denen Flüssigkeiten zum Beispiel bewegt, aufgefangen oder gefiltert werden können. Mehr als 65 Prozent der Produkte von AHN gehen in den Export – weltweit.
Am Abend wird Christine Lieberknecht am Sommerfest der Nordhäuser CDU teilnehmen.
Autor: redDie Ministerpräsidentin will erfahren, wie sich Unternehmen auf die Herausforderungen und Umbrüche in der Gesellschaft einstellen. Die erste Station im Landkreis war das Bildungs- und Technologiezentrum in Niedersachswerfen.
Egal ob duale oder überbetriebliche Auszubildende, Meisterschüler oder angehende Techniker: Wer es in der Kälte- und Klimatechnik zu etwas bringen will, der dürfte an einem Besuch in der Bundesfachschule Kälte-Klima-Technik nicht vorbeikommen, die im Bildungs- und Technologiezentrum Harztor in Niedersachswerfen zu Hause ist. Die Schule und ihre Lehrkräfte schaffen durch ihre Arbeit erstens die Basis für die Gründung neuer Unternehmen in der Branche. Zweitens sichern sie die nationale wie internationale Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit der schon bestehenden Unternehmen. Fachbetriebe schicken ihre Mitarbeiter ebenso hierher wie Ingenieurbüros und Industrieunternehmen.
Lieberknecht wird begrüßt
Dann ging es weiter in das private Gewerbegebiet Uthleber Weg in Nordhausen. Ziel war die AHN Biotechnologie GmbH. Wenn irgendwo auf der Welt in einem Labor eine Pipette zum Einsatz kommt – oder auch nur eine Pipettenspitze oder aber ein Reaktionsgefäß –, dann könnte dieses Instrument aus der Produktion von AHN Biotechnologie stammen.
Geschäftsführer Torsten Buchwald (rechts) erläutert das Unternehmen
Das Unternehmen mit seinen 38 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von etwa 2,2 Millionen Euro gehört zu den fünf größten deutschen Herstellern von sogenannten Liquid-Handling-Produkten – also Instrumenten jeder Art, mit denen Flüssigkeiten zum Beispiel bewegt, aufgefangen oder gefiltert werden können. Mehr als 65 Prozent der Produkte von AHN gehen in den Export – weltweit.
Am Abend wird Christine Lieberknecht am Sommerfest der Nordhäuser CDU teilnehmen.




