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Mo, 15:51 Uhr
12.08.2013

Unfreiheit, Diktatur und Tod

Die Beauftragte für die Opfer des Stalinismus und der SED-Diktatur für die CDU-Fraktion, Evelin Groß, hat zum 52. Jahrestages des Mauerbaus in Berlin appelliert, die Erinnerung an die Teilung Deutschlands wach zu halten...


„Die Berliner Mauer steht für Unfreiheit, Diktatur, Angst, Leid und Tod. Es ist unsere Aufgabe und große Verantwortung, die Erinnerungen an die kommenden Generationen weiterzugeben“, so Groß.

„Die Geschichte zeigt, dass sich das Streben nach Freiheit nicht einmauern lässt. Sie zeigt aber auch, dass Freiheit und Demokratie, die wir heute haben, keine Selbstverständlichkeit sind. Wir gedenken den Hunderten von Mauertoten und Tausenden von Stasi-Opfern. Es ist unsere Aufgabe, auf die Schicksale der Opfer aufmerksam zu machen, ihre Leiden ins Bewusstsein zu heben“, sagt die CDU-Landtagsabgeordnete.

Die CDU-Fraktion werde sich weiterhin dafür einsetzen, dass es keinen Schlussstrich unter die Aufarbeitung der SED-Diktatur gibt. Erinnerungsstätten, Aufarbeitungs- und Forschungsinitiativen spielten dabei eine große Rolle. „Aber ebenso wichtig ist es, dass die Erinnerungen in den Familien an die junge Generation, die die Teilung Deutschlands zum Glück nicht miterleben musste, weitergegeben werden“, so Groß.
Autor: red

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Kommentare
JeromeLachmal
12.08.2013, 17:27 Uhr
Diktatur vs. Demokratie = Tod
Ein (gefundenes) Beispiel

Was der Diktator und Tyrann Gaddafi seinem Volk alles antat, wird jetzt täglich Stück für Stück bekannt. Hier eine Aufzählung seiner Grausamkeiten unter denen die Libyer 4 Jahrzehnte leiden mussten:

1. Es gab keine Stromrechnung in Libyen. Strom war kostenlos für alle Bürger.

2. Es gab keine Zinsen auf Kredite. Die staatlichen Banken vergaben Darlehen an alle Bürger zu null Prozent Zinsen per Gesetz.

3. Ein Heim/Zuhause zu haben galt als ein Menschenrecht in Libyen.

4. Alle Frischvermählten in Libyen erhielten 50.000 US-Dollar. Dieses Geld sollte den Menschen ermöglichen ihre erste Wohnung zu kaufen. Die Regierung wollte so zum Start einer Familie beitragen.

5. Bildung und medizinische Behandlungen waren frei in Libyen. Bevor Gaddafi an die Macht kam konnten nur 25 Prozent der Libyer lesen. Heute liegt die Zahl bei 83 Prozent.

6. Wollten Libyer in der Landwirtschaft Karriere machen, erhielten sie Ackerland, ein Bauernhaus, Geräte, Saatgut und Vieh als Schnellstart für ihre Farmen und das alles kostenlos.

7. Wenn Libyer keine Ausbildung oder medizinische Einrichtungen finden konnten, welche sie benötigten, hatten sie die Möglichkeit mit der Hilfe staatliche Gelder ins Ausland zu gehen. Sie bekamen 2.300 USD im Monat für Unterkunft und Auto gezahlt.

8. Wenn ein Libyer ein Auto kaufte, subventionierte die Regierung 50 Prozent des Preises.

9. Der Preis für Benzin in Libyen war 0,14 $ (12 Rappen oder ca. 0,10 Euro) pro Liter.

10. Wenn ein Libyer keine Arbeit nach dem Studium bekam, zahlte der Staat das durchschnittliche Gehalt des Berufs in dem er eine Arbeit suchte, bis eine fachlich adäquate Beschäftigung gefunden wurde..

11. Libyen hat keine Auslandsschulden und ihre Reserven in Höhe von 150.000.000.000 $ sind jetzt weltweit eingefroren und wohl für immer verloren.

12. Ein Teil jeden libyschen Öl-Verkaufs wurde direkt auf die Konten aller einheimischen Bürger gutgeschrieben.

13. Mütter die ein Kind gebaren erhielten 5.000 US-Dollar.

14. 25 Prozent der Libyer haben einen Hochschulabschluss.

15. Gaddafi startete “Das Great-Man-Made-River-Projekt” (GMMRP oder GMMR, dt. Großer menschengemachter Fluss-Projekt) in Libyen. Es ist das weltweit größte Trinkwasser-Pipeline-Projekt für eine bessere Wasserversorgung von Bevölkerung und Landwirtschaft.

Gott sei Dank haben Nato und Rebellen das libysche Volk von dieser Terrorherrschaft befreit.
JeromeLachmal
12.08.2013, 17:33 Uhr
PS: Beispiel
Liebe Leser, liebe Demokraten.
Mit diesem Beispiel wollt ich ihnen nur einmal zeigen, dass es mehrere Arten von sogenanter Diktatur gibt. Die eine ist für das eigene Volk (zum Wohle) die andere gegen das eigene Volk.

Und bitte Liebe Gegner- fangt nicht wieder an euch bei der NNZ zu beschweren.. Ja ich habe meine Kommentare weiter geleitet. Dies ist mein gutes RECHT.
Wolfi65
12.08.2013, 18:05 Uhr
Ich bin entsetzt
Dass hier in aller Öffentlichkeit versucht wird, die Wohltaten der NATO-Lybien-Befreiung so in den Schmutz zu ziehen.
Selbstverstädlich ging es dem Lybischen Volk unter Gaddafi schlecht und nach der Befreiung gut.
Etwas anderes kann man doch als Mitglied der freien Welt gar nicht akzeptieren.
@JeromeLachmal
Sie sollten sich schämen, solche Behauptungen im NATO Land BRD aufzustellen.
H.Buntfuß
12.08.2013, 18:17 Uhr
Da fehlt doch was??
Frau Evelin Groß, Sie haben schon Recht wenn Sie schreiben, dass man so ein Unrecht nicht vergessen darf. Aber wenn ich den Text richtig lese, fehlt da etwas. Sie schreiben: “Die CDU-Fraktion werde sich weiterhin dafür einsetzen, dass es keinen Schlussstrich unter die Aufarbeitung der SED-Diktatur gibt.“

Frau Groß haben Sie da nicht die „CDU“ vergessen. Ich bin hier aufgewachsen, aber ich kann mich nicht erinnern, dass es einen Aufschrei der „CDU“ gab, als die Mauer gebaut wurde. Es gab auch nie ein Protest um die Toten an der Innerdeutschen Grenze

Solange die „DDR“ existierte, gab es nie einen Einspruch der „CDU“ gegen das Vorgehen der „SED“-Partei, oder sollte mir das entgangen sein? Frau Groß, ist gut wenn Sie die SED an den Pranger stellen, aber die „CDU“ sollte sich schon dazu stellen. Schon deshalb, weil die Kanzlerin ja zugibt, dass sie sich dem System angepasst hat. Nachzulesen bei FOCUS-Oline.
Retupmoc
13.08.2013, 08:01 Uhr
Großsche Ansichten
Geehrte Frau Groß, anstatt sinnlos alten Kartoffelbrei zu kochen, würde ich mich an Ihrer Stelle um die Probleme der bundesdeutschen Diktatur der CDU/FDP kümmern. Sie brauchen nicht die Erinnerung an Honecker und Co. wach zu halten, deren Verfehlungen jeder zur Genüge kennt. Na gut - unter Margot H. hatten wir ein besseres Schulsystem (zum Beispiel gab es in allen 15 Bezirken der DDR die gleichen Lehrpläne).

Aber kommen wir einmal zu Ihrem derzeitigen Unrechtsstaat. Kümmern Sie sich um die 250000 Obdachlosen! Die sind das auh wegen der horrenden Mieten geworden, die Ihre Regierung in diesem Land unterstützt. Wie sieht es mit den 6 Millionen Arbeitslosen aus (ja Frau Groß, ich habe die richtige Zahl, nicht die gefälschten Zahlen)? Was tun Sie gegen die immer stärker werdende Kriminalität (wir hatten gestern in Nordhausen gleich 4 gestohlene Autos)? Könnte das daran liegen das Ihre Regierung die Grenzen zum Osten so schön aufgemacht hat? Wie steht es um Kriegseinsätze? Wieviel afghanische Kinder müssen noch sterben, ehe Mutti und Co. darüber nachdenken, das Deutschland keine Kriegseinsätze haben sollte? Und was der Nutzer "Jerome" da geschrieben hat ist auch völlig richtig. Wir beteiligen uns am Sturz von angeblichen Diktatoren? Hoffentlih kommt mal ein anderes Land und stützt unsere Regierung. Ich würde sofort ein Hilfeersuchen unterstützen.

FAZIT: Kümmern Sie sich bitte um die Probleme von heute. Die Aufräumarbeiten des Gestern sind abgeschlossen.
NDHler
13.08.2013, 08:06 Uhr
FRau Groß,
vergessen sie aber bitte auch die Aufarbeitung der CDU Vergangenheit, der FDP Vorgängerpartei LDPD aber auch die DBD nicht.
Was soll dieser Quatsch, Frau Groß?! Mit solchen Beiträgen gewinnen sie keinen Blumentopf in der Nordhäuser Wählerschaft, wir haben hier ganz andere Sorgen!
nail2011
13.08.2013, 10:32 Uhr
Das Leben der Fr. Groß in der Dikatatur
Frau Groß kam anscheinend sehr gut in der von ihr gehassten Diktatur zurecht.

1977 Abitur an der Salzmannschule Schnepfenthal (Landkreis Gohta)
1977 - 1978 Pädagogikstudium (Aufgabe aus gesundheitlichen Gründen)
Ausbildung zur Restaurantfachfrau
1981 - 1986 Studium zur Dipl.-Betriebswirtin (FH)

All' jene, wie die Fr. Groß, die am meistens hasserfüllt über die ehemalige DDR schreiben oder sprechen, verfügen über einen ähnlichen Lebenslauf. Oft sogar mit einem Doktor-Titel vor dem Namen.

Wenn ich es hier dürfte, würde ich einfach in diesem Fall sagen: "Mun.....halten".
Doerfler
13.08.2013, 11:44 Uhr
Sehr geehrte Frau Groß,
auch ich pflichte Ihnen bei:
Man sollte die Erinnerung an die Mauer aufrecht erhalten! Auch die Erinnerung daran, daß diese Mauer nicht nur die Trennung zweier deutscher Teilstaaten war, sondern auch die Trennung zweier bis an die Zähne bewaffneter feindlicher militärischer Systeme!

Auch daß dort Unschuldige erschossen wurden, wie z.B. die DDR-Grenzer Reinhold Huhn, Rudi Arnstadt, Klaus Peter Seidel, Jürgen Lange und und und...

Man sollte auch die Erinnerung daran aufrecht erhalten, daß Mannesmann das Streckmetall für den DDR-Grenzzaun lieferte und somit daran partizipierte!

Nach den Studium Ihrer Vita scheinen auch Sie eine Verfolgte des stalinistischen DDR-Systems zu sein:
Margot Honecker hat Sie mit Ihrem verbrecherischen Bildungssystem 1977 zum Abitur in Gotha gezwungen, danach wurden Sie gezwungen ein pädagogisches und ein betriebswirtschaftliches Studium aufzunehmen...

1982 traten Sie in die DDR-Blockflöten-CDU ein (diese Partei hat sich in ihrer DDR-Geschichte nur ein einziges Mal in der Volkskammer der Stimme enthalten, und zwar bei der Novellierung des Gesetzes zum Schwangerschaftsabbruch!!) und wurden im selben Jahr noch in verantwortlicher Position eingesetzt- Haben also auch diesem verbrecherischen DDR-Staat gedient...

Ich pflichte meinen Vorkommentatoren bei:
Kümmern Sie sich bitte in Ihrer verantwortlichen Position um die GEGENWÄRTIGE Politik dieses Landes, um all die Unzulänglichkeiten, Ungerechtigkeiten und Mißliebigkeiten dieses "Rechts"-Staates!

Ich sage all das als Nachkomme von Leuten, die unter dem NS-Regime (KZ wegen aktiver SPD-Mitgliedschaft) und dem stalinistischen System (Sachsenhausen bis 1951 nach Denunziation beim NKWD)inhaftiert waren!
Real Human
13.08.2013, 12:44 Uhr
Der „Wohlwollende Diktator“
Ja, da ist sie wieder: Die Legende vom Wohlwollenden Diktator.

Eigentlich hätte ich gern einen Kommentar zum Anteil der CDU am Mauerbau geschrieben, aber „JeromeLachmal“ hat das übergeordnete Thema kommentiert: Wäre es nicht besser, wenn wir statt einer Dämlo-kratie (dem Wahlrecht für Blitzblöde, die immer wieder ihre Peiniger wählen oder weniger Blöde, die gar nicht wählen) einen „Wohlwollenden Diktator“ hätten?

So wurde schon einmal in Deutschland gedacht: „Ich habe mir ein Ziel gesteckt, nämlich die 30 Parteien aus Deutschland hinauszufegen!“ sagte na, wer wohl? In einer schweren Wirtschaftskrise (eigentlich eine Systemkrise) und bei großer Politikerverdrossenheit fiel so etwas auf fruchtbaren Boden, mit dem bekannten Ergebnis!

Der Sturz des parasitären Königtums durch den „Bund freier Offiziere“ mit Muammar al-Gaddafi an der Spitze war sicher ein großer Fortschritt für die Stämme Libyens. „Libyen hatte eines der höchsten Pro-Kopf-Einkommen des afrikanischen Kontinents. Die Sozialversicherung der Einwohner umfasste die kostenlose medizinische Versorgung sowie Witwen-, Waisen- und Altersrenten. Allgemeine Schulpflicht bei kostenlosem Unterricht besteht für Sechs- bis Fünfzehnjährige. Dennoch liegt die Analphabetenrate der Frauen noch bei 29 % und die der Männer bei 8 %; diese Rate ist aber mit insgesamt 17 % im afrikanischen Vergleich sehr niedrig.", schreibt Wikipedia.

Es war auf Grund der immensen Erdöl- und Gasvorkommen allerdings kein Kunststück einen solchen Sozialstaat zu finanzieren.

Warum aber wurde die Regierung Gaddafis 2011 gestürzt? Verschwörungstheoretiker kennen die Antwort: Der Westen hat das alles eingefädelt. Wie dem auch sei, der bizarre selbstherrliche Diktator könnte vielleicht heute noch leben, wenn er rechtzeitig die Kurve gekriegt und freie Wahlen zugelassen hätte. Vielleicht hätte die kommende Regierung ja das Land herunter gewirtschaftet und die Mehrheit der Libyer hätte sich Gaddafi sogar zurückgewünscht?

Aber so ist es mit Diktatoren: Zuerst bejubelt das Volk seinen Wohltäter und sieht über seine Verbrechen hinweg. Revolutionen sind nun mal so. Danach kommt oft eine lange Phase der Machtkonsolidierung. Doch der Diktator umgibt sich immer mehr mit Schmeichlern sowie anderen falschen Freunden und Ratgebern. Die erste neue Opposition (oft unter seinen ehemaligen Mitkämpfern) wird unterdrückt. Bejubelt vom Volk, glaubt der Diktator immer stärker an „seine Mission“. Er wird quasi blind für die wahre Meinung im Volk oder verdrängt die Wahrheit. Oft glaubt er nicht einmal mehr den Dossiers seiner Geheimdienste. Und das Wichtigste: Er kann nicht mehr zurück, denn er hat schon zu viele Leichen in seinen Folterkellern und Lagern.

Dass nach der „Konter“-revolution nicht unbedingt ein besseres Regime an der Macht ist, ist nicht selten unvermeidlich.

Moderne Diktatoren bemänteln sich gern mit Halb- und Scheindemokratien oder sie bescheiden sich damit der Erste unter Gleichen in einer Oligarchie zu bleiben (Vorteil: Man kann sich besser beraten und wird nicht so schnell machtblind; und wenn etwas schiefgeht, kann man seinen Mitregenten die Schuld zuschieben usw..).

Angesichts solcher schöner Diktaturen halte ich es lieber mit Churchill: "Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen - abgesehen von all den anderen Formen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert worden sind." Oder, mit einem Demokratieforscher formuliert, "die zweitbeste Demokratie ist immer noch besser als die beste Nicht-Demokratie". Die Demokratie mag nur als das kleinere Übel angesehen werden, vereint aber andererseits so viele Vorteile auf sich, dass sie als die beste bekannte Herrschaftsform bezeichnet werden kann. (http://www.bpb.de/izpb/9207/demokratie-die-beste-herrschaftsform)

Fazit: Lieber lebe ich in einem demokratisch verfassten rohstoffarmen Land mit freier Presse, als in einer Real-Diktatur mit spottbilligem Benzin, das man mir in einem Folterkeller zwangseinflößt bis ich verrecke – nur weil irgendjemand mich am falschen Ort falsch zitiert hat.

Nur Idioten verbrennen ihre Hütte, ohne zu wissen, in welches Luftschloss sie vielleicht einziehen können.
Retupmoc
13.08.2013, 12:52 Uhr
Daumen hoch
Für so viele Menschen, die sich nicht von schönen Reden unterbuttern lassen. Vielleicht ist dieses Land doch noch zu retten, dann aber sollten wir Menschen wie Frau Groß nicht in Ämter wählen. Auch wenn Sie vielleicht nur gebetsmühlenartig, die Ansichten Ihrer Parteihefin nacherzählt, die bekanntlich auch als Auslandsstudentin und Auslandsreisende die Brutalität des DDR - Regimes zu spüren bekam.
Wolfi65
13.08.2013, 13:51 Uhr
Ich frage mich wirklich
auf welcher Parteischule man sein Dasein fristen mußte, um den Schund selbst zu glauben?
Es ist doch hier eindeutig die Lebenssituation der Menschen in Lybien vor und nach der NATO Befreiung zitiert worden.
Leider kann ich die Äußerungen von @JeromeLachmal durch eigene Recherchen nicht belegen.
Aber viel Fatansie brauche ich nicht, um die Wahrheit dort in Lybien, vom den Märchen des Nordatlantikpaktes zu unterscheiden.

Wer einen guten Posten in der Politik und Wirtschaft inne hat, kann ja nicht anders, als die Märchen zu verkaufen.
Z.B. das Märchen von Demokratie, Freiheit und Wohlstand.
Ach ja und heute kommt ja wie jedes Jahr der 13 August gerade richtig, um von eigenen Taten abzulenken.
Die böse DDR und die gute BRD.
Die heutige Jugend, welche die Zeit nicht mehr selbst erlebt hat, ist empfänglich für Demokratiemärchen. Aber meiner Generation braucht man die Bonn-Berliner Märchenstunde nicht vorlesen.
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