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Mo, 15:44 Uhr
12.08.2013

Aggregate in "Höchstform"

Viele Menschen atmen auf - die Hitzeperiode ist überstanden. Auch im Südharz Klinikum ist das so. Gleichermaßen zufrieden sind Geschäftsleitung und das Team der Technik, dass die Kühlanlage des Klinikums diesen Hitze-Härtetest unbeschadet überstanden hat...

Kompressor (Foto: SHK) Kompressor (Foto: SHK)

Zwei riesige Kompressoren mit einer Kälteleistung von je 650 Kilowatt sorgen dafür, dass zentrale Teile des Hauses auch bei solch extremen Witterungsbedingungen ständig gekühlt werden. Dazu gehören zum Beispiel der gesamte OP-Trakt und die ITS- Stationen, die in dieser meteorologischen Ausnahmesituation einer besonderen Aufmerksamkeit bedurften.

Eisspeicher (Foto: SHK) Eisspeicher (Foto: SHK)

Und sollten die beiden Aggregate einmal nicht ausreichen, um Spitzenzeiten abzusichern, dann liefert ein aus acht Einzelbehältern bestehender Eisspeicher (Bild) zusätzliche 450 kW. In Summe steht dem Klinikum dann eine Kälteleistung von 1.750 kW zur Verfügung. Im Vergleich dazu wird eine Grundlast in den kühleren Jahreszeiten von maximal 300 kW gefahren. Die ist für die permanente Kühlung der Magnetresonanztomographen (MRT), der Computertomographen (CT) und der Linearbeschleuniger sowie der EDV-Technik notwendig.

Das I-Tüpfelchen des gesamten Kühl- und Kältesystems im Südharz Klinikum ist die sogenannte “Freie Kühlung”, die seit nunmehr zehn Jahren in Betrieb ist. Die deckt den Bedarf des gesamten Klinikareals bei einer Außentemperatur von 4 Grad Celsius und darunter ab. Hier kommt ein normales Austauschverfahren zur Anwendung, das Spitzenwerte von bis zu 400 Kilowatt liefern kann.
Autor: red

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