Sa, 07:45 Uhr
10.04.2004
nnz-Rückspiegel: 10. April 2003
Nordhausen (nnz). Wenn Sie wissen wollen, was vor exakt einem Jahr in Nordhausen und Umgebung los war, dann sollten Sie jetzt unbedingt auf MEHR klicken. Die nnz-Redaktion hat die Meldungen von damals für Sie noch einmal aufbereitet.
Erwischt, Spesen, Aufsicht und Einsicht
Voll erwischt!>
So hatte sich das ein Autoknacker in der Nacht in Nordhausen nicht vorgestellt. Kurz nach dem Knack klickten die Handschellen. Der 27jährige aus Nordhausen wollte sich eigentlich nur einige CD’s aus einem Auto holen. Dass es nicht sein eigene Gefährt war, das störte ihn nicht. Also schlug er auf dem Parkplatz am Grimmel die Scheibe eines Fiat ein und klaute 15 Silberscheiben. Als er noch auf dem Beifahrersitz sich seine Beute anschaute, waren Polizeibeamte schon zur Stelle. Der Mann wurde vorläufig festgenommen. Er soll heute in der Polizeidirektion weiter vernommen werden. Eines ist bereits klar. Er hatte 1,72 Promille Alkohol in seinem Blut.
Außer Spesen für die Staatskasse...
Heute ging am Nordhäuser Amtsgericht ein Verfahren wegen Betrugs zu Ende. Die Öffentlichkeit war daran äußerst interessiert. Es ging um einen Versicherungsbetrug im Nordhäuser Landratsamt im Jahr 1995, der vier Jahre später anonym zur Anzeige gebracht wurde. Ein Jahr später gab es eine Anklage der Staatsanwaltschaft, in den zurückliegenden Wochen das Verfahren.´Es ist vorläufig eingestellt worden, so der Spruch von Richterin Sattler. Allerdings müssen zwei der drei Angeklagten in ihre Tasche greifen. Tief wird dieser Griff nicht. Herr H. vom Landratsamt muß ein Bußgeld in Höhe von 700 Euro an die Staatskasse zahlen, Frau P. ist mit 500 Euro dabei. Gegen den Angeklagten W. wurde das Verfahren gänzlich eingestellt... ausführlich im nnz-Archiv
Bundesweites Projekt wird eröffnet
Am Samstag startet in Nordhausen mit der Eröffnung der ersten regionalen Veranstaltungsreihe im Kunsthaus Meyenburg das bundesweite Projekt Malerei Medizin Musik. Hintergrund ist ein Projekt zur Krebstherapie. Die Stadt Nordhausen, die örtliche Wirtschaft, das Kunsthaus Meyenburg, das Theater und die Max-Bruch Philharmonie, das Grönemeyer-Institut Bochum, der Heinrich-Heine-Kreis, lokale und zentrale Einrichtungen der Medizin unterstützen den Verein für Hyperthermie Krebsforschung (GFH) e. V. und die Hyperthermiestation in Ilfeld. Sie ist eine der wenigen Stationen in der Welt, die nach der originalen, von Manfred von Ardenne konzipierten Therapie, arbeitet...ausführlich im nnz-Archiv
Aufsichten und Einsichten
Da gibt es im Nordhäuser Landratsamt eine Kommunalaufsicht. Die beaufsichtigt die Kommunen, nicht das Landratsamt. Unter anderem wacht die Aufsicht auch darüber, dass die Mitarbeiter in den Städten und Gemeinden richtig eingestuft sind. Und zwar so, wie es der Kommunale Arbeitgeberverband einst empfohlen hat. Damit die niederen Verwaltungen diese Empfehlung auch einhalten, gibt es die kommunale Aufsicht. Davon wissen die Bürgermeister und Verwaltungschefs ein Liedchen zu singen. Nun aber hat der Kommunale Arbeitgeberverband - in Person eines Herrn Rosenkranz – auch die Kreisverwaltung untersucht. Und der Herr Rosenkranz soll auch Empfehlungen für die Eingruppierung der kreislichen Beschäftigen abgegeben. Doch für deren Einhaltung ist die Kommunalaufsicht nicht zuständig, eher der Landrat als Verwaltungschef...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzErwischt, Spesen, Aufsicht und Einsicht
Voll erwischt!>
So hatte sich das ein Autoknacker in der Nacht in Nordhausen nicht vorgestellt. Kurz nach dem Knack klickten die Handschellen. Der 27jährige aus Nordhausen wollte sich eigentlich nur einige CD’s aus einem Auto holen. Dass es nicht sein eigene Gefährt war, das störte ihn nicht. Also schlug er auf dem Parkplatz am Grimmel die Scheibe eines Fiat ein und klaute 15 Silberscheiben. Als er noch auf dem Beifahrersitz sich seine Beute anschaute, waren Polizeibeamte schon zur Stelle. Der Mann wurde vorläufig festgenommen. Er soll heute in der Polizeidirektion weiter vernommen werden. Eines ist bereits klar. Er hatte 1,72 Promille Alkohol in seinem Blut.
Außer Spesen für die Staatskasse...
Heute ging am Nordhäuser Amtsgericht ein Verfahren wegen Betrugs zu Ende. Die Öffentlichkeit war daran äußerst interessiert. Es ging um einen Versicherungsbetrug im Nordhäuser Landratsamt im Jahr 1995, der vier Jahre später anonym zur Anzeige gebracht wurde. Ein Jahr später gab es eine Anklage der Staatsanwaltschaft, in den zurückliegenden Wochen das Verfahren.´Es ist vorläufig eingestellt worden, so der Spruch von Richterin Sattler. Allerdings müssen zwei der drei Angeklagten in ihre Tasche greifen. Tief wird dieser Griff nicht. Herr H. vom Landratsamt muß ein Bußgeld in Höhe von 700 Euro an die Staatskasse zahlen, Frau P. ist mit 500 Euro dabei. Gegen den Angeklagten W. wurde das Verfahren gänzlich eingestellt... ausführlich im nnz-Archiv
Bundesweites Projekt wird eröffnet
Am Samstag startet in Nordhausen mit der Eröffnung der ersten regionalen Veranstaltungsreihe im Kunsthaus Meyenburg das bundesweite Projekt Malerei Medizin Musik. Hintergrund ist ein Projekt zur Krebstherapie. Die Stadt Nordhausen, die örtliche Wirtschaft, das Kunsthaus Meyenburg, das Theater und die Max-Bruch Philharmonie, das Grönemeyer-Institut Bochum, der Heinrich-Heine-Kreis, lokale und zentrale Einrichtungen der Medizin unterstützen den Verein für Hyperthermie Krebsforschung (GFH) e. V. und die Hyperthermiestation in Ilfeld. Sie ist eine der wenigen Stationen in der Welt, die nach der originalen, von Manfred von Ardenne konzipierten Therapie, arbeitet...ausführlich im nnz-Archiv
Aufsichten und Einsichten
Da gibt es im Nordhäuser Landratsamt eine Kommunalaufsicht. Die beaufsichtigt die Kommunen, nicht das Landratsamt. Unter anderem wacht die Aufsicht auch darüber, dass die Mitarbeiter in den Städten und Gemeinden richtig eingestuft sind. Und zwar so, wie es der Kommunale Arbeitgeberverband einst empfohlen hat. Damit die niederen Verwaltungen diese Empfehlung auch einhalten, gibt es die kommunale Aufsicht. Davon wissen die Bürgermeister und Verwaltungschefs ein Liedchen zu singen. Nun aber hat der Kommunale Arbeitgeberverband - in Person eines Herrn Rosenkranz – auch die Kreisverwaltung untersucht. Und der Herr Rosenkranz soll auch Empfehlungen für die Eingruppierung der kreislichen Beschäftigen abgegeben. Doch für deren Einhaltung ist die Kommunalaufsicht nicht zuständig, eher der Landrat als Verwaltungschef...ausführlich im nnz-Archiv


