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Mo, 12:51 Uhr
09.04.2001

Kuratorium ist fester sozialer Bestandteil geworden

Nordhausen (nnz). Der Verein wurde am 3. Mai 1994 durch Mitglieder der Bundeswehr, der Polizei, von örtlichen Behörden und Unternehmen gegründet. Zweck und Aufgaben seien ausschließlich die unmittelbare und gemeinnützige Betreuung körperlich, geistig und psychisch Behinderter sowie alter, hilfsbedürftiger Menschen. Dies gelte sowohl für Gruppen von Behinderten als auch für einzelne Personen sowie für schulische Einrichtungen und Heime.
Die Geschäftsstelle des Kuratoriums befindet sich in der Karl-Günther-Kaserne in Sondershausen. Vorsitzender ist Oberstleutnant René Leitgen, Kommandeur des Raketenartilleriebatallion 132. Als Geschäftsführer fungiert Stabsfeldwebel Friedrich Brod. Bei den zahlreichen Unterstützungen seit Bestehens des Kuratoriums wurde neben den vielen nicht meßbaren Einsätzen durch Unterstützung mit Geldbeträgen in einer Größenordnung von über 100.000 Mark vielen bedürftigen Menschen geholfen. Das Kuratorium hat sich während der zurückliegenden Jahre durch seine Aktivitäten einen Namen gemacht und ist aus der karitativen Arbeit der Nordthüringer Region nicht mehr wegzudenken.
Autor: nnz

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