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Mi, 14:28 Uhr
07.04.2004

Ziemlich verwirrt

Nordhausen (nnz). Ein 43jähriger Mann aus Heringen beschäftigte in den frühen Morgenstunden die Nordhäuser Polizei. Letztlich musste er in die Psychiatrie gebracht werden. Doch alles schön der Reihe nach...


Zum ersten Mal fiel der Mann aus Heringen den Beamten gegen 3 Uhr auf dem Platz der Gewerkschaften in Nordhausen auf. Dort stand auch sein Volvo und er schrie durch die Gegend. Schließlich aber setzte er sich in sein Auto, die Polizisten „begleiteten“ ihn bis zur Agip-Tankstelle, zuvor wollte die Streifenwagenbesatzung der Heringer anhalten. Der aber kümmerte sich nicht um die Lichtzeichen, sondern führte seltsame Selbstgespräche und bemerkte die Beamten überhaupt nicht.

Vielleicht wussten die Polizisten an dieser Stelle auch nicht weiter, sie ließen ihn erst einmal in „Röhrchen pusten“. Negativ, der Mann konnte weiterfahren. Kurze Zeit später erhielt die Polizeiinspektion dann einen Anruf, in dem mitgeteilt wurde, dass ein Transporter in der Breitscheid-Straße in Heringen steht, dessen Fahrer immer wieder Gegenstände auf die Straßen wirft. Es war der „Bekannte“. Das Auto musste zudem noch in einen Unfall verwickelt gewesen sein, denn es war augenscheinlich nicht mehr fahrtauglich. Also schrie der 43jährige, pöbelte Anwohner an und beschimpfte natürlich auch die Polizeibeamten mit den bekannten deftigen Ausdrücken.

Hier war dann allerdings „Schluß mit lustig“, der vermutlich verwirrte Mann wurde in die Psychiatrie nach Nordhausen gebracht.
Autor: nnz

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