Mo, 12:23 Uhr
22.07.2013
Antwort aus dem Rathaus
Können Sie sich noch erinnern? Im Frühjahr berichtete die nnz über die Verschwendung von Energie in den Kühlräumen des Regenbogen-Hauses in Nordhausen-Ost. Das bewegte auch die FDP im Nordhäuser Stadtrat zu einer Anfrage...
In der Antwort aus dem Rathaus (siehe PDF als Download) werden erst einmal umfangreich die Verantwortlichkeit und die Anlage beschrieben, mit der eigentlich der Verbrauch von Fernwärme besenkt werden soll. Doch dies blieb und bleibt eine Vision, wie so viele, die in den Jahren bis 2012 erkoren wurden. Koste es, was es wolle.
"Seit der Inbetriebnahme gab es leider mehrere Störungen. Im Probelauf wurde festgestellt, dass die Kühlleitungen nicht richtig angeschlossen waren", schreibt das Rathaus an Martin Höfer, der damals die Frage stellte. Den weiteren Störungsverlauf können Sie, liebe Leser der nnz, der vollständigen Antwort entnehmen. Nur soviel noch: "Im Ergebnis der Fehlfunktionen gab es die hausinterne Abstimmung, die Kühlzellen auch ohne Nutzung weiter zu betreiben, um Störungen innerhalb der Gewährleistungsfrist feststellen zu können und kostenfrei durch die Fachfirma beseitigen zu lassen".
An die Nutzung der nun mal laufenden Anlage durch eine Bestückung mit zu kühlenden Gütern hatte vermutlich auch niemand gedacht. Ach ja, da können wir doch gleich mal offiziell die Nachfrage stellen: Was hätte denn dort gekühlt werden sollen?
Peter-Stefan Greiner
Autor: redIn der Antwort aus dem Rathaus (siehe PDF als Download) werden erst einmal umfangreich die Verantwortlichkeit und die Anlage beschrieben, mit der eigentlich der Verbrauch von Fernwärme besenkt werden soll. Doch dies blieb und bleibt eine Vision, wie so viele, die in den Jahren bis 2012 erkoren wurden. Koste es, was es wolle.
"Seit der Inbetriebnahme gab es leider mehrere Störungen. Im Probelauf wurde festgestellt, dass die Kühlleitungen nicht richtig angeschlossen waren", schreibt das Rathaus an Martin Höfer, der damals die Frage stellte. Den weiteren Störungsverlauf können Sie, liebe Leser der nnz, der vollständigen Antwort entnehmen. Nur soviel noch: "Im Ergebnis der Fehlfunktionen gab es die hausinterne Abstimmung, die Kühlzellen auch ohne Nutzung weiter zu betreiben, um Störungen innerhalb der Gewährleistungsfrist feststellen zu können und kostenfrei durch die Fachfirma beseitigen zu lassen".
An die Nutzung der nun mal laufenden Anlage durch eine Bestückung mit zu kühlenden Gütern hatte vermutlich auch niemand gedacht. Ach ja, da können wir doch gleich mal offiziell die Nachfrage stellen: Was hätte denn dort gekühlt werden sollen?
Peter-Stefan Greiner
Downloads:
- Die Antwort aus dem Rathaus (1.783 kByte)


