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Fr, 08:21 Uhr
12.07.2013

Dreimal Bronze bei Landesfinale

Einer der letzten Jugend-trainiert-für-Olympia-Schulsportwettbewerbe im Schuljahr 2013 war sicher das Landesfinale im Schwimmen, das am Dienstag in der Erfurter Schwimmhalle am Johannisplatz stattfand...

Dreimal Bronze erschwommen (Foto: K. Schanz) Dreimal Bronze erschwommen (Foto: K. Schanz)

Hier schlugen sich einmal mehr die Mutigsten sämtlicher Schulämter mit dem Sportgymnasium Erfurt & auch, wenn schon vorher klar war, wer das Ticket zum Bundesfinale zieht – es ging um die Ehre der „normalen“ Schulen.

Aufgrund seiner zahlreichen Neuanmeldungen in diesem Schuljahr konnte das Nordhäuser Humboldt-Gymnasium erstmals drei Mannschaften ins Rennen schicken. Mit dabei waren aber erstmals nicht nur alte Hasen aus den Trainingsgruppen von Frau Bernd und den Juhnke-Brüdern, sondern auch viele Breitensportler aus der Crew von Frau Nüßle und Rettungsschwmmer, die, wie alle anderen auch, Woche für Woche im Badehaus Nordhausen trainieren.

So ergaben sich drei Mannschaften, die während der zahlreichen Staffel- und der wenigen Einzelwettbewerbe nicht nur den olympischen Gedanken repräsentierten, sondern auch ihre Freude am Schwimmen auslebten.

Mit Alica Ropte, Antonia Jahn, Friederike Leske, JulaTeihs, Sophia Raschke, NeeleBöer, Emily Willing, Frieda Schatterny& Emma Langner gewann die Mädchenmannschaft der WK IV deutlich hinter dem Sportgymnasium Erfurt und knapp hinter dem Humboldt-Gymnasium Weimar den 3. Platz.

Bronze ging auch an die Jungen der WK IV und damit an Vincent Danner, Franz Stritzel, Fabian Pluschkat, Tillmann Eberhardt, Robert Seibt, Alois Schatterny& Konrad Meyer, die sich nur dem Sportgymnasium und dem Friedrich-Schiller-Gymnasium Weimar geschlagen geben mussten. Großes Lob auch an ihren Coach Arne Gorges, der die Mannschaft hervorragend betreute!

Etwas höher hingen die Trauben diesmal bei den Jungen in der WK III. Am Ende mussten sich Clemens Grafe, Nic und Ron Schindler, Moritz Bock, Niklas Thomschke, Arvid Bünzel, Ferdinand Forst, Lasse Schneeberg und Julian Schulze dem Sportgymnasium deutlich sowie dem Friedrich-Schiller-Gymnasium knapp geschlagen geben.

Aber wie schon gesagt – dabei sein, ist alles!
K. Schanz
Autor: red

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