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So, 16:02 Uhr
04.04.2004

Einstimmig gewählt

Nordhausen (nnz). Seit Freitag wissen die Wahlberichtigten in Heringen, wen Sie für die CDU ins Rathaus schicken können. Sie wissen aber auch, wer aus Sicht der Christdemokraten der neue Bürgermeister sein soll. Und die nnz-Leser wissen es mit dem bekannten Klick.


Landsiedel, Schröter In der Wahlveranstaltung am Freitag im Heringer Schloss wählten die Mitglieder der Heringer CDU die Kandidaten für das Amt des ehrenamtlichen Bürgermeisters und die Kandidaten für den Heringer Stadtrat. Zuvor wurde das Wahlprogramm der Heringer beraten und als Arbeitsgrundlage für die kommende Legislaturperiode einstimmig bestätigt.

Über ein einstimmiges Ergebnis konnte sich der Heringer Vorsitzende freuen. Er wurde in geheimer Wahl einstimmig zum Kandidaten der CDU Heringen für das Amt des ehrenamtlichen Bürgermeisters gewählt. Dr. Uwe Landsiedel aus Bleicherode, der als Mitglied des Kreisvorstandes die Versammlung leitete, freute sich über dieses Ergebnis und gratulierte als erster (siehe nnz-Foto). Im Anschluss folgte die geheime Wahl der Kandidaten der CDU für den Heringer Stadtrat. Der Listenvorschlag des Vorstandes konnte sich ohne Gegenkandidaturen durchsetzen. Alle Kandidaten wurden auf ihren Listenplätzen bestätigt. Für die Heringer CDU gehen die folgenden Heringer ins Rennen:


1. Maik Schröter
2. Marion Schreiber
3. Mathias Hänel
4. Sven Schlegel
5. Andreas Hesse
6. René Zschernig
7. Waldemar Benndorf
8. Dagmar Stockhausen
9. Jörg Rudorf
10. Eckhard Wolff
11. Martin Junker
12. Daniel Wolff
13. Christian Thomas
14. Dieter Leibiger
15. Sarina Schmögner
16. Tonia Zschernig
17. Ronald Wiemann
18. Hans-Joachim Thomas

Das Durchschnittsalter der Kandidaten beläuft sich auf 41 Jahre, sechs von ihnen sind selbständig und neun verfügen über einen akademischen Abschluss. Besonderen Wert legten die Heringer auch darauf, dass die Kandidaten in den unterschiedlichsten Vereinen der Stadt engagiert sind.

Im Anschluss an die Wahlgänge die Kandidaten dann auch gleich mit den zahlreich anwesenden Gästen. Es wurde noch lange und intensiv über die wirtschaftliche Entwicklung, die Zukunft des Stadtumbaus und die erforderlichen Sanierungsarbeiten am Schloss diskutiert.
Autor: nnz

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