Di, 11:07 Uhr
02.07.2013
Ausgezählt
Die diesjährige Vertreterversammlung der Wohnungsbaugenossenschaft Südharz am 20. Juni stand unter einem besonderen Zeichen. Es war die letzte Versammlung der Vertreter, die im Jahr 2008 durch die Mitglieder der Genossenschaft gewählt wurden...
Mittlerweile wurden für die zehn genossenschaftlichen Wahlbezirke 73 neue Vertreter und 41 Ersatzvertreter demokratisch per Briefwahl gewählt. Die Auszählung der Stimmen erfolgte Mitte Mai unter Aufsicht von Rechtsanwältin Claudia Dithmar vom Prüfungsverband der Thüringer Wohnungswirtschaft statt. Von den 2.024 eingegangen Wahlbriefen wurden 1.992 gültige Stimmen und 32 ungültige Stimmen festgestellt. Die Vertreterwahlen sind nicht nur demokratischer Ausdruck der Mitbestimmung innerhalb einer Genossenschaft, sie bedürfen auch einer intensiven Vorbereitung. Seit Oktober vergangenen Jahres befasste sich der Wahlvorstand der WBG Südharz unter Vorsitz von Claudia Schaper mit den Vorbereitungen. Zwischen dem 8. und 12. April wurden die Wahlunterlagen durch die Wohnungswarte verteilt und jedes wahlberechtigte Mitglied hatte die Möglichkeit zur Einsicht in die Kandidatenliste in den WBG-Geschäftsstellen.
Obwohl die Wahl ordnungsgemäß vorbereitet und durchgeführt wurde, gibt es aus Sicht des Vorstandes der Genossenschaft einen Wermutstropfen: Die Wahlbeteiligung. Sie lag trotz einer umfangreichen Öffentlichkeitsarbeit - von WBG-Kurier bis über die Facebook-Seite - bei 28 Prozent. Im Jahr 2008 waren es noch 35 Prozent. Zukünftig soll daher mehr über die Vertreter und ihre Aufgaben informiert werden, um noch mehr Transparenz für die Mitglieder der WBG zu schaffen.
Die neuen Vertreter der Wohnungsbaugenossenschaft Südharz treffen sich am 5. Dezember 2013 zum ersten Mal in der neuen Zusammensetzung zum Vertreterforum. Ihre Amtszeit läuft bis zum Jahr 2018.
Autor: redMittlerweile wurden für die zehn genossenschaftlichen Wahlbezirke 73 neue Vertreter und 41 Ersatzvertreter demokratisch per Briefwahl gewählt. Die Auszählung der Stimmen erfolgte Mitte Mai unter Aufsicht von Rechtsanwältin Claudia Dithmar vom Prüfungsverband der Thüringer Wohnungswirtschaft statt. Von den 2.024 eingegangen Wahlbriefen wurden 1.992 gültige Stimmen und 32 ungültige Stimmen festgestellt. Die Vertreterwahlen sind nicht nur demokratischer Ausdruck der Mitbestimmung innerhalb einer Genossenschaft, sie bedürfen auch einer intensiven Vorbereitung. Seit Oktober vergangenen Jahres befasste sich der Wahlvorstand der WBG Südharz unter Vorsitz von Claudia Schaper mit den Vorbereitungen. Zwischen dem 8. und 12. April wurden die Wahlunterlagen durch die Wohnungswarte verteilt und jedes wahlberechtigte Mitglied hatte die Möglichkeit zur Einsicht in die Kandidatenliste in den WBG-Geschäftsstellen.
Obwohl die Wahl ordnungsgemäß vorbereitet und durchgeführt wurde, gibt es aus Sicht des Vorstandes der Genossenschaft einen Wermutstropfen: Die Wahlbeteiligung. Sie lag trotz einer umfangreichen Öffentlichkeitsarbeit - von WBG-Kurier bis über die Facebook-Seite - bei 28 Prozent. Im Jahr 2008 waren es noch 35 Prozent. Zukünftig soll daher mehr über die Vertreter und ihre Aufgaben informiert werden, um noch mehr Transparenz für die Mitglieder der WBG zu schaffen.
Die neuen Vertreter der Wohnungsbaugenossenschaft Südharz treffen sich am 5. Dezember 2013 zum ersten Mal in der neuen Zusammensetzung zum Vertreterforum. Ihre Amtszeit läuft bis zum Jahr 2018.





