Fr, 13:04 Uhr
21.06.2013
Abgebrannt
Nach einer notdürftigen Reparatur auf der A 38 geht ein Lkw kurze Zeit später in Flammen auf. Einzelheiten wie immer in Ihren Nordthüringer Online-Zeitungen...
Zur Mittagszeit stellten Beamten der Autobahnpolizei auf der A 38 Richtungsfahrbahn Göttingen bei Breitenworbis einen Sattelzug fest, der mit technischem Defekt vom Fahrer auf dem Standstreifen abgestellt wurde. Der Turbolader der Mercedes-Zugmaschine, so die Vermutung des Fahrzeugführers, hatte seinen Dienst versagt.
Da es einem Nordhäuser Reparaturbetrieb nicht möglich war, den Schaden vor Ort und nicht vor kommenden Samstag zu reparieren, entschloss sich der Spediteur aus dem Landkreis Nienburg / Niedersachsen einen mobilen Instandsetzungsbetrieb aus dem Heimatlandkreis mit der Reparatur zu beauftragen. Am späten Abend trafen die Mechaniker am Pannenfahrzeug ein.
Weil die Reparatur etwa zwei Stunden in Anspruch nehmen würde und aus Sicherheitsgründen die Arbeiten wegen der Dunkelheit auf einem Rastplatz besser zu bewerkstelligen seien, wurde die Sattelzugmaschine vorerst notdürftig repariert, um danach den Weg zum etwa zehn Kilometer entfernten Rastplatz Eichsfeld-Nord anzutreten.
Zwar schaffte es der langsam fahrende Sattelzug noch durch den Höllbergtunnel, doch kurz vor der Anschlussstelle Breitenworbis geriet der Motor in Brand. Der 44-jährige Lkw-Fahrer versuchte mit einem Feuerlöscher der Lage Herr zu werden, was ihm aber misslang.
Die zur Hilfe gerufenen Freiwilligen Feuerwehren aus Breitenworbis und Worbis konnten das Ausbrennen der Sattelzugmaschine nicht mehr verhindern. Auch ein Teil des Sattelanhängers sowie 3 Paletten (60 Sack) Holzpellets fielen den Flammen zum Opfer. Wie hoch der Schaden ist, kann derzeit noch nicht beziffert werden, da auch eine größere Fläche der Fahrbahn in Mitleidenschaft gezogen wurde.
Autor: redZur Mittagszeit stellten Beamten der Autobahnpolizei auf der A 38 Richtungsfahrbahn Göttingen bei Breitenworbis einen Sattelzug fest, der mit technischem Defekt vom Fahrer auf dem Standstreifen abgestellt wurde. Der Turbolader der Mercedes-Zugmaschine, so die Vermutung des Fahrzeugführers, hatte seinen Dienst versagt.
Da es einem Nordhäuser Reparaturbetrieb nicht möglich war, den Schaden vor Ort und nicht vor kommenden Samstag zu reparieren, entschloss sich der Spediteur aus dem Landkreis Nienburg / Niedersachsen einen mobilen Instandsetzungsbetrieb aus dem Heimatlandkreis mit der Reparatur zu beauftragen. Am späten Abend trafen die Mechaniker am Pannenfahrzeug ein.
Weil die Reparatur etwa zwei Stunden in Anspruch nehmen würde und aus Sicherheitsgründen die Arbeiten wegen der Dunkelheit auf einem Rastplatz besser zu bewerkstelligen seien, wurde die Sattelzugmaschine vorerst notdürftig repariert, um danach den Weg zum etwa zehn Kilometer entfernten Rastplatz Eichsfeld-Nord anzutreten.
Zwar schaffte es der langsam fahrende Sattelzug noch durch den Höllbergtunnel, doch kurz vor der Anschlussstelle Breitenworbis geriet der Motor in Brand. Der 44-jährige Lkw-Fahrer versuchte mit einem Feuerlöscher der Lage Herr zu werden, was ihm aber misslang.
Die zur Hilfe gerufenen Freiwilligen Feuerwehren aus Breitenworbis und Worbis konnten das Ausbrennen der Sattelzugmaschine nicht mehr verhindern. Auch ein Teil des Sattelanhängers sowie 3 Paletten (60 Sack) Holzpellets fielen den Flammen zum Opfer. Wie hoch der Schaden ist, kann derzeit noch nicht beziffert werden, da auch eine größere Fläche der Fahrbahn in Mitleidenschaft gezogen wurde.



